AEW Double or Nothing (24.5.26) Ergebnisse: Hair vs. Title! 3 Titelwechsel! Mick Foley attackiert! Rückkehr!

AEW Pay-Per-Views
Montag, 25 Mai 2026 um 7:26
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AEW Double or Nothing - 24. Mai 2026 - Ergebnisse, Bericht, Videos - Queens, New York

MJF ist zum dritten Mal AEW-World-Champion!
Vor 15.015 Fans im ausverkauften New Yorker Louis Armstrong Stadium gewann Friedman den im April an Darby Allin verlorenen Champion-Titel zurück.

MJF behält seine Haare

Zur Entscheidung kam es nach einem Tombstone Piledriver vom zweiten Ringseil. MJF folgte mit einem Headlock-Takeover gegen Darby und pinnte ihn - ein zentraler Move in der seit Jahren andauernden Rivalität beider Männer.
Darby sollte hinterher auf einer Trage aus der Halle gebracht werden. Doch MJF platzierte seinen Fuß auf der Trage, um ihn nach der Niederlage auch noch zu verhöhnen. Das rief Kevin Knight auf den Plan, der MJF vertrieb.
Doch Knight turnte anschließend gegen Darby und zeigte seinen UFO Splash gegen den weiterhin auf der Trage liegenden Allin.
Knight hatte Allin am Mittwoch noch motivierende Worte mit auf den Weg gegeben: „Wir alle glauben an dich, Darby!“

Weitere Titelwechsel bei AEW Double or Nothing, Kyle Fletcher zurück

*** Adam Copeland und Christian Cage gewannen die AEW-World-Tag-Team-Champion-Titel im „I Quit!“-New-York-City-Street-Fight von FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler). Beth Copeland feierte während des Matches ihr Comeback und half dabei, Stokely Hathaway auf der Gegenseite auszugleichen.
*** Konosuke Takeshita ist neuer AEW-International-Champion. Er setzte sich gegen Kazuchika Okada mit seinem Raging Fire durch. Im Anschluss feierte Kyle Fletcher sein Comeback. Er hatte sich Ende März eine Meniskusverletzung zugezogen. Fletcher gratulierte zunächst Takeshita, turnte dann aber gegen ihn. Letztlich griffen sowohl Fletcher als auch Okada nach dem AEW-International-Champion-Titel. Okada steckte in diesem Moment zurück - und Fletcher schlug Takeshita mit dem Gürtel zu Boden.

Das Owen-Hart-Turnier startet

Die ersten drei Matches im diesjährigen Owen-Hart-Turnier wurden bei AEW Double or Nothing 2026 abgehalten.
Will Ospreay (Erfolg über Samoa Joe) und Swerve Strickland (Erfolg über Bandido) zogen mit ihren Siegen ins Halbfinale des Turniers ein. Die sicherlich erwarteten Ausgänge.
Bei den Frauen legte Athena einen erfolgreichen Start hin. Sie setzte sich gegen Mina Shirakawa durch.

Mick Foley ist „All Elite“

In der „Buy In“-Pre-Show zu „Double or Nothing“ stellte Reporterin Renee Paquette Mick Foley als neuestes Mitglied von AEW vor. Foley freute sich: „AEW ist der Grund, warum ich mich neu in das Pro-Wrestling verliebt habe!“
Später am Abend, als Foley einen PPV-Tipp abgab, kam es zur Begegnung mit MJF. Es fielen einige Worte, dann schlug MJF Foley zwischen die Beine. Darby Allin kam herausgerannt, um Friedman zu vertreiben.
Als sich Foley nach dem Tiefschlag wieder berappelt hatte, richtete er motivierende Worte an Darby. Er solle heute für alle „weirden Kids da draußen“ den Sieg holen.

Ergebnisse der „Buy In“-Pre-Show

(A) 5-Minuten-Eliminator-Challenge: AEW-Women’s-Tag-Team-Champions Divine Dominion (Megan Bayne & Lena Kross) bes. Zayda Steel & Viva Van (4:45)
Divine Dominion gewannen mit dem Double-Chokeslam. Auch Christopher Daniels, der Mentor von Zayda Steel und Viva Van, wurde zu Boden befördert. Und für Viva Van hagelte es ebenfalls den Double-Chokeslam. Anna Jay und Tay Melo eilten dann zum Ring und vertrieben Divine Dominion. TayJay haben also ganz offensichtlich Interesse am Tag-Team-Gold.
(B) The Death Riders (Claudio Castagnoli, Wheeler Yuta, Daniel Garcia) bes. The Opps (HOOK, Katsuyori Shibata, Anthony Bowens) (10:32)
Claudio Castagnoli pinnte Anthony Bowens nach einem massiven Running-European-Uppercut.
(C) Boom & Doom (QT Marshall, Big Boom AJ) + The Conglomeration (Orange Cassidy, Roderick Strong, Mark Briscoe) bes. Shane Taylor Promotions (Shane Taylor, Lee Moriarty, Carlie Bravo, Shawn Dean, Anthony Ogogo) (6:31)
Die Publikumslieblinge gewannen das Match, doch Shane Taylor Promotions umrundeten anschließend den Ring. Das rief Eddie Kingston auf den Plan, er brachte Ortiz und Mance Warner mit. STP wurden vertrieben.

Ergebnisse - AEW Double or Nothing 2026

(1) „I Quit!“-New-York-City-Street-Fight um die AEW-World-Tag-Team-Champion-Titel: Adam Copeland & Christian Cage bes. FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler) (c) zum Titelwechsel (19:34)
Schon im ersten Match des Pay-Per-Views wurde rausgehauen, was geht. Foreign Objects kamen zum Einsatz, das oberste Ringseil wurde aus der Verankerung montiert – alles war erlaubt, um die Gegenseite zu einem „I Quit!“ zu bewegen.
Eine Schlüsselszene kam, als Stokely Hathaway mit Christian Cages goldener Uhr eingriff. Das rief Beth Copeland auf den Plan, die nach einem brutalen Angriff durch FTR im Vorjahr zurückkehrte. Beth holte gleich gegen Stokley aus, geriet dann aber in Probleme. Jetzt sollte sie vom Ringrand durch einen brennenden Tisch befördert werden.
Doch Beth wehrte sich – und es war Cash Wheeler, der Stokley mit einem Spear vom Ringrand durch den flambierten Tisch krachen ließ.
Harwood drohte Copeland ein Con-Chair-To an. Doch da kam Beth in den Ring und verabreichte Dax einen Tiefschlag. Und auch Christian trat mit Anlauf Dax zwischen die Beine. Edge folgte mit einem Piledriver.
Dann nahm Cage Harwood in einen Sharpshooter, Copeland setzte gleichzeitig einen Crossface an. Harwood wollte immer noch nicht aufgeben. So fand Beth unter der Ringtreppe die mit Nägeln durchzogene Holzplanke. Copeland setzte die Waffe ein und bohrte Dax die Nägel in die Stirn. Seine Worte: „Ich gebe auf!“
Damit gewannen Adam Copeland und Christian Cage nicht nur die AEW-World-Tag-Team-Champion-Titel. Sie sicherten damit auch ihre Zukunft als Tag Team ab, denn bei einer Niederlage hätte das Duo ihre Zusammenarbeit für immer beenden müssen.
(2) Match um den AEW-International-Champion-Titel: Konosuke Takeshita bes. Kazuchika Okada (c) zum Titelwechsel (19:01)
Kazuchika Okada plante außerhalb des Rings einen Piledriver gegen Konosuke Takeshita auf den Hallenboden zu zeigen. Don Callis hielt ihn davon ab, denn er wollte keinen seiner Schützlinge für die nächsten sechs Monate im Krankenhaus besuchen, so seine Aussage. Das hielt wiederum Takeshita Momente später nicht davon ab, gegen Okada einen Brainbuster auf den Hallenboden durchzuziehen.
Daran schloss sich eine dramatische Schlussphase im Ring an. Beide Männer wehrten die gefährlichsten Aktionen ihres Rivalen ab. Takeshita konnte dann selbst eine Rainmaker Clothesline gegen Okada durchziehen. Im Anschluss folgte das Power Drive Knee zum Near-Fall.
Takeshita legte abschließend mit dem Raging Fire nach und gewann den AEW-International-Champion-Titel.
Im Anschluss kam es zu einer Konfrontation im Ring: Takeshita stand plötzlich Don Callis, Okada, Rocky Romero und Mark Davis gegenüber.
Das führte zum Auftritt von Rückkehrer Kyle Fletcher. Kyle positionierte sich klar neben Takeshita, freute sich für den Japaner und präsentierte ihn als neuen Champion.
Doch dann offenbarte Kyle sein wahres Gesicht: Es kam zum Angriff auf Takeshita, der einen Brainbuster kassierte.
Okada und Fletcher griffen dann beide nach dem am Boden liegenden AEW-International-Titelgürtel. Doch der Japaner wich zurück und überließ Kyle den Gürtel in diesem Moment. Fletcher nutzte den Titel, um ihn Takeshita, der von Davis und Romero festgehalten wurde, gegen den Kopf zu hämmern.
(3) Viertelfinale im Owen-Hart-Turnier der Frauen: Athena bes. Mina Shirakawa (10:46)
Das Owen-Hart-Turnier 2026 wurde mit diesem Viertelfinal-Match eröffnet.
Als Athena erstmals in die Position zu ihrem O-Face kam, konterte Mina Shirakawa mit einem Einroller.
Beide Frauen teilten Schläge aus. Mina konnte dann den Figure-Four-Leglock einrasten. Doch Athena schaffte es in die Ringseile.
Shirakawa plante ihren Glamourous Driver, aber Athena konterte mit einem Pumphandle-Piledriver. Dann ging es für Athena wieder auf die Seile – und dieses Mal ging das O-Face zu einem eindeutigen Sieg ins Ziel.
Athena wird im Halbfinale des Owen-Hart-Turniers auf die Siegerin des Viertelfinals zwischen Skye Blue und Sareee treffen.
(4) No-Time-Limit-Match um den AEW-Continental-Champion-Titel: Jon Moxley (c) bes. Kyle O’Reilly (18:44)
Jim Ross kehrte für dieses Match ans Kommentatorenpult zurück.
Bei AEW Full Gear (22. November 2025) hatte Kyle O’Reilly Jon Moxley bereits in eine Aufgabe getrieben. Nach einem erneuten Aufeinandertreffen am vergangenen Mittwoch bei AEW Dynamite (20-Minuten-Time-Limit-Draw) wollte O’Reilly jetzt den Full-Gear-Moment wiederholen: In diesem Match ohne Zeit-Limit hatte Kyle den AEW-Continental-Champion-Titel zum erklärten Ziel. Motivierende Worte gaben ihm seine Freunde Roderick Strong, Orange Cassidy und Mark Briscoe mit auf den Weg.
Doch der Traum sollte an diesem Abend nicht in Erfüllung gehen. Zwar konnte Kyle O’Reilly den Death-Riders-Anführer in den Ankle Lock nehmen, ging dann aber zu Boden. Er hielt am Griff fest, während Mox auch an das Bein seines Gegners griff.
O’Reilly rollte Mox zum 2-Count ein. Aber Jon hielt an Kyles Bein fest und zog seinen Ankle Lock durch. O’Reilly versuchte, ans Ringseil zu gelangen, schaffte es aber nicht. Er klopfte ab, und Jon Moxley blieb AEW-Continental-Champion.
Zwischen Moxley und O'Reilly kam es hinterher zu einem Handschlag.
(5) Viertelfinale im Owen-Hart-Turnier der Männer: Will Ospreay bes. Samoa Joe (13:52)
Will Ospreays Wembley-Traum drohte zu platzen, als er in Samoa Joes Coquina Clutch geriet. Doch bevor sein Arm zu Boden fiel, fasste Ospreay ans Seil und blieb damit im Rennen. Der Griff musste gelöst werden.
Ospreay wurde von Samoa Joe auf den Seilen platziert, es gab mehrere Headbutts, dann den Ansatz zum Muscle Buster.
Doch aus der Muscle-Buster-Position kämpfte sich Will wieder auf die Beine und schlug sogleich mit einer Hidden Blade ein. Joe gelang der Kickout bei 1.
Ospreay nahm für eine weitere Hidden Blade Anlauf, dieses Mal traf er Joe im Hinterkopf. 1…2…3: Will Ospreay überlebte das Viertelfinale im Owen-Hart-Turnier gegen seinen einstigen Verbündeten.
Im Halbfinale des Owen-Hart-Turniers trifft Ospreay auf den Sieger des Aufeinandertreffens zwischen Jack Perry und Mark Davis.
(6) Viertelfinale im Owen-Hart-Turnier der Männer: Swerve Strickland bes. Bandido (15:15)
Auch dieses Match war mit einigen Highlights gespickt. Dazu gehörte Swerve Stricklands German Suplex, mit dem er Bandido in eine Ringecke warf. Bandido revanchierte sich kurz darauf mit einem Frog Splash.
Swerve landete auf Bandidos Schultern und trat von dort mit einem House-Call-Kick zu, gefolgt von einem Swerve Stomp zum Near-Fall.
Bandido legte mit einer Poisonrana vom Ringrand nach und beförderte Swerve damit auf den Hallenboden.
Der Luchador zeigte dann den 21-Plex, dafür hob er Swerve vom Ringboden an. Doch Schulterprobleme verhinderten einen möglichen Sieg.
Beide Männer versuchten nun, sich gegenseitig mit Sunset-Flip-Einrollern ein Ende zu setzen.
Dann kam Bandido in die Position zum regulären 21-Plex. Doch als er Swerve aus den Seilen holen wollte, konterte Strickland kreativ in einen Vertebreaker. Dann ging ein House-Call-Kick zum Sieg ins Ziel.
Im Halbfinale des Owen-Hart-Turniers trifft Swerve Strickland auf den Sieger des Matches zwischen Claudio Castagnoli und Brody King.
(7) 4-Way-Match um den AEW-Women’s-Champion-Titel: Thekla (c) bes. Hikaru Shida, Jamie Hayter, Kris Statlander (13:59)
Die angespannte Zusammenarbeit zwischen Kris Statlander und Hikaru Shida ging in diesem Titel-Match endgültig in die Brüche. Ein Auslöser dafür war ein Jumping Knee, das Shida eigentlich gegen Jamie Hayter zeigen wollte, damit aber ihre eigene Partnerin traf.
Shida blieb in einer guten Position und zeigte später einen Falcon Arrow, gefolgt vom Ankle Lock gegen Hayter. An dieser Stelle kam Statlander zurück in den Ring und konfrontierte die Japanerin.
Shida entschuldigte sich erst für den vorangegangenen Kniestoß, schlug Statlander dann aber ins Gesicht.
Shida und Statlander prügelten sich anschließend außerhalb des Rings. Auch für Jamie gab es draußen einen Big Boot von Kris.
Statlander kehrte in den Ring zurück. Thekla wollte sie mit dem Spear überraschen, doch Kris konterte und kam in die Position zum Sunday Night Fever. Die Aktion ging durch, doch beim anschließenden Cover war Shida wieder da und zog Statlander einen Kendo-Stock über die Rübe.
Hayter zog wiederum Shida den Kendo-Stock weg. Beide Frauen landeten vor dem Ring, wo sie sich mit Clotheslines zu Boden beförderten.
Im Ring profitierte derweil Thekla aus der Situation: Sie zog den Stomp gegen Statlander durch und blieb AEW-Women’s-Champion.
(8) Stadium Stampede: Jericho, The Hurt Syndicate (Bobby Lashley & Shelton Benjamin), The Elite (Kenny Omega, Jack Perry, The Young Bucks (Nick & Matt Jackson)) bes. The Demand (Ricochet, Toa Liona, Bishop Kaun), Mark Davis, Andrade El Idolo, The Dogs (David Finlay & Clark Connors) (31:10)
Pures Chaos und zahlreiche verrückte Ideen machten auch diese Ausgabe von Stadium Stampede aus. Bei der Sieben-gegen-Sieben-Konstellation setzte die Regie bisweilen auf Split-Screen-Einblendungen, um möglichst viel der Action einzufangen.
In den ersten Minuten waren alle vierzehn Akteure noch im Ringbereich unterwegs, das veränderte sich mit der Zeit. Es gab zum Beispiel mehrere Momente hinter den Kulissen, wo Bobby Lashley seinen alten Freund, den mittlerweile etwas abgedrehten Lio Rush, wiedertreffen sollte. Rush unterstützte Lashley gegen die Gates of Agony.
Als Andrade El Idolo die Zeit fand, ein Foto mit einem weiblichen Fan zu machen, tauchte eine weitere holde Maid auf: Es war Luchasaurus mit einer Perücke, der Andrade eine Flüssigkeit ins Gesicht spuckte.
Es gab auch eine Szene im Catering, wo Satnam Singh mit dem Gesicht voran in seinem Essen landete. Das löste dort einen wilden Food Fight aus.
Jericho entleerte im Ring einen Sack mit Tennisbällen und warf Ricochet auf die Bälle. Später ging es zwischen Jericho und Ricochet im Backstage-Bereich weiter. Dort tauchte plötzlich Jerichos alter Vertrauter Luther auf. Er übergab Jericho einen riesigen Tennisschläger, den er gegen Ricochet einsetzte. Dann wurde Ricochet auch noch von Tennisbällen getroffen, die aus seiner Tennisballmaschine angeflogen kamen.
Clark Connors wurde von den Young Bucks zeitweise auf eine Rolltreppe befördert und später in einen Einkaufswagen bugsiert. Ihm wurde dann eine Blechtonne übergestülpt. Der Einkaufswagen nahm an Geschwindigkeit auf, bis Connors mit einem Superkick gestoppt wurde.
Mark Davis suchte Jack Perry außerhalb der Arena. Er fand dort an einem Golfwagen eine von Perry hinterlassene Botschaft. Plötzlich kam der Luchaexpress-Bus angefahren: Er crashte gegen den Golfwagen und einen dahinter stehenden PKW. Aus dem Bus stieg Perry. Er hatte jedoch nicht Davis erwischt, denn dieser war zuvor entkommen und wurde glücklicherweise nicht vom Bus zerquetscht.
In der Schlussphase reihten sich einige Table-Spots aneinander. Die Heel-Fraktion wurde durch Tische befördert. Kenny Omega zeigte einen One-Winged Angel gegen Andrade vom Ringrand durch einen Tisch. Von Shelton gab es gegen Toa Liona einen German Suplex vom Apron durch einen Tisch.
Letztlich blieb nur noch Ricochet übrig, der vom Babyface-Team in der Mitte des Rings diverse Finisher kassierte. Letztlich sollte Jericho mit dem Judas Effect das Match beenden. Doch kurz bevor der Ellbogen einschlug, war Toa Liona zur Stelle. Er rettete Ricochet und schubste ihn aus dem Weg.
Für Toa Liona gab es nun von den sieben Gegnern gleichzeitig einen Superkick. Jericho folgte mit dem Lionsault gegen Liona und beendete Stadium Stampede mit dem entscheidenden Pinfall.
(9) Match um den AEW-World-Champion-Titel: MJF bes. Darby Allin (c) zum Titelwechsel (24:01)
MJF setzte Darby Allin früh mit einem Package-Piledriver auf einem Teil der Ringtreppe zu. Darby Allin brachte seinerseits Friedman mit einem Headlock-Takeover aus dem Nichts in Bedrängnis.
Bei einem Sprung durch die Seile zog MJF einen Kameramann in den Weg, der von Darby touchiert wurde.
Ein noch wilderer Sprung folgte später im Eingangsbereich: Dort waren ein Tisch und ein Stuhl aufgestellt worden, wo – im Falle des Falles – MJF später sein Haupthaar verlieren sollte. Darby platzierte Friedman auf dem Tisch und kletterte ein mehrere Meter hohes Gerüst hoch. Von dort gab es den Coffin Drop durch den Tisch. Zuvor machte Darby die „Bang! Bang!“-Geste von Mick Foley.
Darby blutete jetzt am Hinterkopf, blieb aber in der Offensive. Im Ring setzte er einen Scorpion Deathlock an. Doch wie schon kürzlich bei AEW Collision schwanden Darby die Kräfte. Er brach kurz zusammen und verlor das Bewusstsein.
Doch das war nur ein kurzer Rückschlag für den AEW-Champion, der den Challenger mit einem Scorpion Death Drop überraschte.
Beide Männer landeten dann auf den Ringseilen: Hier übernahm MJF die Kontrolle und zog einen Avalanche-Tombstone-Piledriver durch. Friedman setzte mit einem Headlock-Takeover nach. 1…2…3: Friedman holte sich den im April verlorenen AEW-World-Champion-Titel zurück.
Darby Allin sollte im Anschluss auf einer Trage aus der Halle gebracht werden. MJF verhöhnte seinen Gegner aber noch mal und platzierte, auf dem Apron stehend, einen Fuß auf der Trage.
Kevin Knight kam in die Halle gelaufen, um MJF zu vertreiben. Doch dann überraschte Knight alle AEW-Fans: Er kletterte auf die Seile und sprang mit seinem UFO Splash nach draußen auf den weiterhin auf der Trage liegenden Darby.
Mit dem Turn von Kevin Knight und MJF als dreifachem AEW-Champion endete Double or Nothing 2026.
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