MJF teilt heftig aus: „CM Punk ist ein Stück Sch****!" Auch Aleister Black im Visier

AEW News
Mittwoch, 20 Mai 2026 um 15:52
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AEW-Star MJF beschimpft CM Punk und erklärt, warum die Liga ohne Leute wie Aleister Black besser dran ist.
In einem Interview mit Ariel Helwani hat Maxwell Jacob Friedman einmal mehr bewiesen, dass er kein Freund diplomatischer Floskeln ist. Der AEW-Star teilte ordentlich gegen Ex-Kollegen wie CM Punk aus und hielt sich dabei nicht zurück.
Dabei sollte man stets vor Augen haben, dass MJF bei Medienterminen seinen TV-Charakter mehr als jeder andere aktuelle Wrestler verkörpert. Was die Frustration mit gewissen Kollegen angeht, dürfte aber trotzdem in einem gewissen Grad auch echte Emotion im Spiel sein. Nur eben verpackt in die Friedman-typische Ansprache.

MJF lässt kein gutes Haar an CM Punk

Bei der Frage, ob ihn der aktuelle Erfolg der Punks bei WWE verwundere, legte der 30-Jährige los. „Nein, es überrascht mich nicht, wie gut er sich schlägt. Das ändert nichts daran, dass er eine verdammte Fo*** ist“, offenbarte er.
Er bezeichnete ihn als „miesen Typen“ , der aber zweifellos große Qualitäten im Ring mitbringe. „Das will ich ihm nicht absprechen. Er ist ein Stück Sch****, aber er ist ein großartiger Wrestler!“
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Eine starke Fehde bei AEW: CM Punk vs MJF
Die Fehde zwischen MJF und Punk zählt zu den prägendsten Storylines in der Geschichte von AEW. Vor allem das Dog-Collar-Match bei AEW Revolution am 6. März 2022 blieb den Fans in Erinnerung.
Aber nicht so sehr wie der Abschied von CM Punk, der nach wiederholten Unstimmigkeiten hinter den Kulissen bekanntlich die Liga verlassen musste. Den finalen Ausschlag gab eine körperliche Auseinandersetzung mit Jack Perry bei AEW All In am 27. August 2023.

MJF: „Viele Stars wollten AEW nur ausnutzen“

Ob sich die Stimmung bei AEW backstage seitdem gebessert habe? Friedman bejahte deutlich. Und er lieferte auch gleich seine Erklärung.
Niemand komme an Leuten wie ihm, Hangman Page, Swerve Strickland, Kenny Omega, Will Ospreay oder Samoa Joe vorbei,
„Ich führe das darauf zurück, dass es im Locker Room inzwischen keine Leute mehr gibt, die meine Company nur als Sprungbrett sehen“, stellte er klar. „Es gab einige Typen, die hier auftauchten und dachten: ‚Ich werde Topstar, dann gehe ich zurück zu Vince.’ Wirklich, Motherf*****?‘
„So etwas gibt es inzwischen nicht mehr in unserem Locker Room. Ehrlich gesagt empfinde ich das als verdammte Erleichterung. Ich muss niemandem mehr in die Augen schauen und mir denken: ‚Dieser Typ will eigentlich gar nicht hier sein.‘ […] Manche Leute mussten eben aussortiert werden“, sagte er.

Aleister Black als warnendes Beispiel

Als typisches Negativbeispiel nannte er Aleister Black. Der Niederländer war von 2021 bis 2025 bei AEW unter Vertrag, bevor er zu WWE zurückkehrte. Doch bereits nach einem Jahr wurde sein Vertrag wieder aufgelöst.
„Ich kenne ihn persönlich nicht sehr gut. Halte ich ihn für einen schlechten Menschen? Nein. Halte ich ihn für einen Mark, der unbedingt seinen großen WrestleMania-Moment herbeisehnte? Ja!”
Black sei aber bei weitem nicht der Einzige gewesen. Einige Wrestler hätten inzwischen festgestellt, dass das Gras anderswo nicht grüner ist, und seien nun mit Gehaltskürzungen konfrontiert. Andere – so wie Black – hätten WWE sogar schon wieder verlassen müssen.
„Das ist bedauerlich“, setzte er fort. „Wenn man zu uns kommt und hart arbeitet, gibt es keinen Grund, Brücken hinter sich abzubrechen. Ich mache ihn nicht schlecht! Ich erzähle euch lediglich, was mir die Mehrheit der Umkleidekabine über diese bestimmte Person erzählt hat.“
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