Rhea Ripley schlägt Alarm. Der SmackDown-Star wurde Opfer einer groben Grenzüberschreitung durch vermeintliche
WWE-Fans.
Es ist der Albtraum jedes Prominenten: Die vermeintlich
sichere Privatsphäre bricht plötzlich zusammen. Fremde greifen auf private
Daten zu, tauchen im persönlichen Umfeld auf und überschreiten dabei jede
Grenze. Genau das ist WWE-Star Rhea Ripley passiert. Und das leider nicht zum
ersten Mal.
Während eines Twitch-Streams mit Content-Creator
KingKreas und Buddy
Matthews offenbarte die australische Wrestlerin ihre jüngste verstörende
Begegnung mit einem Stalker.
„WWE-Fan“ fordert persönliches Treffen mit Rhea Ripley
Auf die Frage, ob sie jemals Angst im Zusammenhang mit Fans
verspürte, antwortete Ripley: „Ja, ständig. Besonders, wenn Leute plötzlich vor
deinem verdammten Haus stehen oder dir auf deiner privaten Handynummer
Textnachrichten schicken.“
Es waren keine abstrakten Beispiele. Denn beides
musste Ripley bereits am eigenen Leib erfahren.
„Ich möchte nicht sagen, wie es passiert ist. Aber jemand
hat meine Telefonnummer gefunden und mir neulich geschrieben. [Die Person]
wollte sich mit mir treffen, weil sie keine Tickets für SmackDown bekommen
hatte“, offenbarte sie sichtlich betroffen.
„Das verwirrt mich, das verwirrt
mich wirklich. Es scheint, als gäbe es nirgendwo mehr Privatsphäre.“
Stalker tauchte zu Hause auf
Dies ist nicht das erste Mal, dass die 29-Jährige mit Leuten zu
kämpfen hat, die ihre persönlichen Grenzen massiv überschreiten. In der
Vergangenheit beschrieb sie bereits einen Vorfall, bei dem eine Frau vor ihrer
Haustür auftauchte und klingelte.
Die Frau stand mehrere Minuten vor der Tür,
entfernte sich zunächst, kehrte dann aber zurück. Eine äußerst unheimliche, um
nicht zu sagen beängstigende Situation
Im Februar des vergangenen Jahres hatte die WWE-Women's-Champion via Social Media
bereits eine unmissverständliche Botschaft an ihre Fans gerichtet. „Schickt
niemals Fanpost zu meinem Haus! Weder per Post noch PERSÖNLICH. Das ist zu 100
% nicht okay“, schrieb sie damals.
Kein Einzelfall: Chaos am WrestleMania-Wochenende
Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von
Grenzverletzungen ein, über die WWE-Stars in letzter Zeit klagten. Besonders
schlimm
war es am WrestleMania-Wochenende. Im Hotel waren zahlreiche
Wrestlerinnen und Wrestler von massiven Sicherheitsproblemen, Belästigungen und
Übergriffen durch Fans betroffen.
All das führte sogar dazu, dass
CM
Punk handgreiflich gegen einen der Verursacher wurde. Leider scheint das
Problem nicht kleiner zu werden. Klar ist: Wer vor Haustüren auftaucht oder
private Nummern ausfindig macht, ist kein Fan, sondern ein Stalker.
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