%20WWE/width:1920/plain/https://s3-newsifier.ams3.digitaloceanspaces.com/power-wrestling.de/images/2025-06/wwe-nwo-kevin-nash-6862d9708d995.jpg@webp)
Kevin Nash
offenbart, warum er von WWE WrestleMania und der Behandlung durch TKO bitter enttäuscht
war.
WWE-Legende Kevin
Nash nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund. Das war schon immer so. Egal,
ob es um Weltpolitik oder das Wrestling-Business geht. Auch beim Streitthema
TKO macht der nWo-Mitgründer keine Ausnahme.
Zwar steigt er
schon lange nicht mehr in den Ring, doch die Verbindung zu WWE besteht nach wie
vor. Nicht zuletzt, weil sein enger Freund Paul „Triple H” Levesque als
wichtiger WWE-Macher die kreativen Fäden zieht.
Am WrestleMania-Wochenende
war Nash als Laudator für die Liga im Einsatz und führte gemeinsam mit Sean
Waltman seinen nWo-Kollegen Dennis Rodman in die Hall of Fame ein.
Kevin Nash: „WrestleMania fühlte sich seelenlos an!“
Doch das Wochenende
in Las Vegas hinterließ einen bitteren Nachgeschmack. Und das nicht nur, weil
es für die Laudatoren am Freitagabend laut Nash kein richtiges Catering gab. In
seinem Podcast Kliq This
brachte der 66-Jährige auf den Punkt, was ihn derzeit bei WWE am meisten stört.
„WrestleMania fühlte sich irgendwie seelenlos an.“- Kevin Nash
Zwar würden die
Einnahmen konstant steigen. Doch dadurch entstünden auch Nachteile, die es zu
bedenken gilt.
„Ich bin inzwischen so weit weg vom Produkt. Für mich fühlte
sich das ganze Wochenende – vielleicht auch, weil ich komplett platt war –
irgendwie seelenlos an“, erklärte der ehemalige WWE-Champion. „Ich bin weder
dumm noch naiv. Mir ist klar, dass es immer ein Geschäft war und dass am Ende das
Geld zählt.“
Aber als Vince
McMahon noch das Sagen hatte, sei den großen Namen deutlich mehr Respekt
entgegengebracht worden. Als Beispiele nannte er Shawn Michaels, Triple H,
Steve Austin und den Undertaker. Wer der Firma viel Geld einbrachte, konnte
sich im Gegenzug auf den WWE-Boss verlassen. Inzwischen habe sich das jedoch
geändert.
„Sie kapieren es einfach nicht!“
„Ich glaube nicht,
dass sie Steve und Taker heute noch genauso betrachten. Ich spreche hier von
TKO“, legte er nach. Dabei verglich er den WWE-Mutterkonzern mit dem
Planungsbüro aus Der Plan (im Original: The Adjustment Bureau).
In diesem Film ist das Planungsbüro eine geheime Organisation, die das Leben
der Menschen nach einem festgelegten Plan lenkt und Abweichungen korrigiert.
„Sie zeigen keine
Wertschätzung. Es ist fast so, als hätte man einen Präsidenten ohne Erfahrung
in der Kriegsführung. Sie kapieren es einfach nicht!“ Zur Erklärung: Kevin Nash
ist ein vehementer Kritiker von US-Präsident Donald Trump und brachte deshalb diesen
Vergleich.
Mit seiner
kritischen Haltung gegenüber TKO steht der WWE-Hall-of-Famer nicht allein da.
Auch Matt Hardy übte zuletzt scharfe Kritik an WWE WrestleMania und der
Umsetzung des Events. Dabei warf er dem Unternehmen sogar vor, sich für
Werbegelder zu prostituieren. Hier geht es zur Story:
Weiterlesen
Damit du
keine wichtigen WWE-News verpasst, folge Power-Wrestling auf WhatsApp –
klick dafür auf diesen Link. (Tipp: Am besten gleich die Glocke aktivieren!)
Weiterlesen
Beliebte Nachrichten

WWE-News: Tag Team verlässt WWE! Stephanie Vaquer zurück! "Crown Jewel"-Update!

WWE Crown Jewel 2026 – Preview (Line-Up, Stream, Infos): Champion vs. Champion und Last Man Standing!

WWE SmackDown (6.11.26): Eisenkette entscheidet Punk vs. Owens! Sami Zayn lässt alten Freund im Stich! Charlotte ist zurück!

WWE Main Event (4.11.26): Giulia verliert schon wieder! Ethan Page über Titelgewinn! Bakusai vs. MFTs geht weiter! Ergebnisse

WWE unterliegt AEW im direkten Quotenkampf - trotz CM Punk, John Cena und Cody Rhodes
Loading
Schreiben Sie einen Kommentar


