Der ehemalige NFL-Profi hat
nämlich einmal mehr klargestellt: Das Kapitel WWE ist für ihn endgültig
abgeschlossen.
Pat McAfee: „Nie wieder WWE!”
Auf Instagram-Fragerunde wollte ein Fan wissen, ob er nach
seinem turbulenten Gastspiel bei
WrestleMania
42 ein WWE-Comeback plane.
„Wenn Randy gewonnen hätte,
vielleicht schon. Aber ich habe versprochen, dass ich niemals, wirklich nieeeeeeeemals wieder im WWE-Fernsehen
zu sehen sein werde“, erinnerte der 39-Jährige in Chris-Jericho-Manier. Und an dieses Versprechen werde
er sich auch halten.
Über seinen Mania-Rivalen Cody Rhodes, der sich am Ende als
„Mistkerl“ entpuppt habe, sagte er: „Vielleicht war er die ganze Zeit der
Richtige. Und vielleicht habe ich mich geirrt.“ Die Fans können aber beruhigt
sein, denn: „Ich werde niemals wieder dorthin zurückkehren!
WWE-Abschied: Alles nur gespielt?
Glauben wir ihm das? Wer sich so klar distanziert, könnte im
Hintergrund bereits konkret an einem Comeback arbeiten. Das hat uns zumindest
die Wrestling-Geschichte gelehrt. In diesem Fall dürfte es aber zumindest in
naher Zukunft nicht dazu kommen.
Sein Hauptarbeitgeber ESPN gab nämlich bekannt, künftig noch
stärker auf den 49-Jährigen zu setzen. Während der gesamten NFL-Saison – also
bis Februar – soll er wöchentlich als Experte in der NFL-Vorberichterstattung in
Erscheinung treten. Parallel dazu wird sein täglicher Podcast direkt vom
Austragungsort der Partie gesendet.
Der endgültige WWE-Abschied: Pat McAfee bei WrestleMania 42
Darüber hinaus bleibt McAfee Teil des College-GameDay-Teams.
Ein volles Programm für die kommende Football-Saison, das keine Zeit für
WWE-Auftritte zulässt.
Kritiker zerreißen McAfees Musikalbum
Dafür wagte der „Hype Man“ kürzlich den Sprung in die
Musikwelt. Die Reaktionen auf sein neues Country-Album „The Diary Of A
Polarizing Figure“ fielen jedoch größtenteils vernichtend aus.
SBNation
bezeichnete das Werk beispielsweise als eine Mischung aus „Enttäuschung und
Durchfall“.
Der sechsfache Grammy-Gewinner
Gino
Borri nannte das Album „grauenhaft“ und stellte klar: „Das ganze Internet
stürzt sich auf ihn und macht ihn fertig. Und ich werde da keine Ausnahme
machen!” Nur ein kleiner Auszug ...
Bitter für McAfee: Offenbar kommt seine Musik bei noch
schlechter an als sein umstrittener Mania-Auftritt. Sollte er sich also
jemals zwischen einem zweiten Album und einem Wrestling-Comeback entscheiden
müssen, dürfte WWE das kleinere Risiko darstellen.
Zumal er bereits bewiesen hat, dass er zumindest als
Kommentator durchaus einen Mehrwert bietet. Vorerst hat der 39-Jährige die Tür
zum Wrestling aber fest geschlossen. Und zur Musik hoffentlich bald auch.
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