Sheamus schickt Nachricht zum WWE-Abschied
Sheamus schrieb: „Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Banger after Burger after Banger after Banger after Banger after / slán mo WWE chairde / S. Farrelly“
Seine irischen Worte fallen übersetzt ganz eindeutig aus: „Tschüss, meine WWE-Freunde.“
Mittlerweile hat sich Sheamus von seinem WWE-Alias verabschiedet und firmiert fortan unter seinem bürgerlichen Namen: Stephen Farrelly.
WWE verschob den langjährigen Wrestler auf ihrer Webseite bereits Anfang der Woche in die Sektion der ehemaligen Superstars. Und da nun auch Sheamus sein Abschiedswort gesprochen hat, muss man davon ausgehen, dass der Vertrag zwischen beiden Seiten ausgelaufen ist.
Bedeutet: Der ehemalige Sheamus kann nun anderswo angreifen. Und natürlich wird es zuallererst mal die Spekulationen um AEW geben.
Ob Promoter Tony Khan den früheren WWE-Champion tatsächlich holt, bleibt abzuwarten. Einige Fans träumen aber bereits von einem Debüt am 30. August bei „All In: London“ im Wembley-Stadion.
Wo werden wir den Ex-Sheamus wiedersehen?
Rhea Ripley spricht über ihre Knieverletzung
WWE-Women’s-Champion Rhea Ripley war am Freitag beim
„Power Slap“-Event in Las Vegas/Nevada anwesend und hat Auskunft über ihren Wrestling-Status gegeben.
Wer es nicht weiß: Beim
„Clash in Italy“-PLE am 31. Mai erlitt die 29-Jährige eine Knieverletzung. An zwei Live-Events in den darauffolgenden Tagen wirkte Ripley noch mit, wurde von WWE dann aber aus dem Verkehr gezogen. Am
12. Juni informierte Kommentator Michael Cole das SmackDown-Publikum über die Verletzung.
Wie Ripley nun offenbart, geht es konkret um einen „leichten Riss im Meniskus“, der die Pause verursacht hat. Gleichzeitig blieb die Australierin optimistisch: „Er heilt. Es wird besser. Er wird stärker. Ich kann das Knie nur noch nicht richtig beugen.“
Viele WWE-Fans vermissen Rhea Ripley!
Auf die Frage, wann mit einer Rückkehr in den Ring zu rechnen sei, äußerte sich Ripley allerdings vage: „Ich weiß es nicht. Ich habe ihn an einer wirklich ungewöhnlichen Stelle gerissen, daher ist es etwas unklar, wie schnell mein Körper sich erholt.“
Rhea beschrieb ihre derzeitigen Einschränkungen: „Es fühlt sich besser an. Es fängt aber immer noch an zu schmerzen und zu pochen. Ich kann wirklich nicht aufstehen oder mich hinunterbeugen und mich beim Hocken nicht richtig seitlich bewegen.“
Heißt: Eine SummerSlam-Teilnahme (1./2. August in Minneapolis/Minnesota) bleibt unsicher. Dennoch will WWE den Women’s-Champion-Titel offenbar bei Ripley belassen. Andernfalls wäre eine Neuvergabe des Titels wohl bereits eingeleitet worden.
Neue Matches für WWE SummerSlam und Saturday Night's Main Event stehen fest
WWE SmackDown hat uns zwei neue Ansetzungen für die kommenden Special-Events gebracht.
Zu Beginn der Show wurde Cody Rhodes vs. WWE-Champion CM Punk für das erste August-Wochenende offiziell.
CM Punk hatte den Abend in Oklahoma City eröffnet und davon gesprochen, generell für sämtliche Herausforderer offen zu sein. Cody Rhodes kam sogleich in den Ring. Beide Männer sprachen über ihre letzte Begegnung am WrestleMania-Wochenende unter umgekehrten Voraussetzungen. Damals hielt Rhodes noch den WWE-Champion-Titel.
Die Freunde zeigten sich zum baldigen Duell bereit, SmackDown-GM Nick Aldis gab seinen Segen. Mit Rollins vs. Reigns und Rhodes vs. Punk sind damit beide großen Männer-Titel-Matches für den SummerSlam gesetzt.
Cody Rhodes will sich beim SummerSlam den WWE-Titel gegen CM Punk zurückholen
Vorab werden Cody Rhodes und CM Punk allerdings zusammenarbeiten: Bei Saturday Night’s Main Event (18. Juli im New Yorker Madison Square Garden) müssen die SummerSlam-Gegner Seite an Seite kämpfen - gegen Sami Zayn und Gunther.
SmackDown-GM Nick Aldis entschied sich zu dem Match, weil Gunther auf eine neuerliche Begegnung mit seinen Titel-Rivalen gepocht hatte. Dass er dann für ein Tag-Team-Match (ohne Chance auf den Titel) aufgestellt wurde, gefiel dem Ringgeneral ganz und gar nicht. Die Folge: Gunther attackierte Aldis und schaltete ihn mitten im Ring mit seinem Sleeperhold aus.
WWE Saturday Night's Main Event - 18. Juli 2026 - New York City, New York - bisher angekündigt:
| Tag-Team-Match: | CM Punk & Cody Rhodes vs. Gunther & Sami Zayn |
| Match um die WWE-Women's-Tag-Team-Champion-Titel: | Brie Bella & Paige (c) vs. Fatal Influence |
| Einzel-Match: | Danhausen vs. JD McDonagh |
WWE SummerSlam - 1./2. August 2026 - Minneapolis, Minnesota - bisher angekündigt:
| Match um den Undisputed-WWE-Champion-Titel: | CM Punk (c) vs. Cody Rhodes |
| Match um den World-Heavyweight-Champion-Titel: | Roman Reigns (c) vs. Seth Rollins |
| Match um den Women's-World-Champion-Titel: | Liv Morgan (c) vs. Iyo Sky |
| Hell-in-a-Cell-Match: | Brock Lesnar vs. Oba Femi |
Was bei SmackDown nicht mehr zu sehen war!
Cody Rhodes eilte am Ende von WWE SmackDown zum Ring, doch was dann passierte, war im Fernsehen nicht mehr zu sehen.
Rhodes vertrieb Gunther nach seinem Angriff auf Nick Aldis aus dem Ring. Der "American Nightmare" war infolge so aufgebracht, dass er sogar gegen Gunther ein spontanes Match bestreiten wollte. Daran zeigte der Österreicher kein Interesse. Er verließ einfach die Halle.
Die Szene im Video:
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