Nach seinem
WWE-Rücktritt liegt
John Cena der Wrestling-Nachwuchs am Herzen. Nun griff er
Seth Rollins unter die Arme.
Damit hatte niemand gerechnet! Überraschend stattete John
Cena kürzlich der
Black and
Brave Wrestling Academy einen Besuch ab. Die Einrichtung in Davenport,
Iowa, wird von niemand Geringerem als Seth Rollins gemeinsam mit dessen Partner
Marek Brave geführt.
Obwohl er derzeit mit neuen Projekten ausgelastet sein dürfte, nahm sich der 39-Jährige richtig viel Zeit für die Nachwuchstalente.
John Cena teilt seine WWE-Erfahrungen
Satte sechs Stunden verbrachte er in der Academy, um mit den
Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Dabei leitete er Trainingseinheiten,
beantwortete Fragen und gab Einblicke in seine Karriere. Zusätzlich führte Cena
eine Stunde lang Einzelgespräche mit vielen Absolventen. Quasi die letzten
Tipps, bevor es richtig losgeht. Ob Rollins selbst anwesend war, wurde leider nicht überliefert.
Via Instagram drückten die Verantwortlichen ihre Dankbarkeit
aus: „Wir hatten heute die Ehre, den unvergleichlichen John Cena in der Black
and Brave Wrestling Academy willkommen zu heißen“, hieß es in dem Beitrag.
„John verbrachte fünf Stunden damit, zu unterrichten, zu coachen und Fragen zu
beantworten. Danach nahm er sich zusätzlich noch eine Stunde Zeit für
persönliche Einzelgespräche mit vielen unserer Absolventen. Wir können ihm für
seine unglaubliche Großzügigkeit gar nicht genug danken.“
John Cena setzt auf den WWE-Nachwuchs
Dies war nicht John Cenas erster Besuch in einer
Wrestling-Schule. Im vergangenen Jahr schaute er unter anderem im Dungeon von
Nattie Neidhart und TJ Wilson vorbei. Auch dem WWE Performance Center stattete
er einen Besuch ab, um sich nützlich zu machen.
Der Fokus auf die Jugend passt zu den aktuellen Plänen des
39-Jährigen. Bei
WWE
Backlash kündigte er das
„John Cena Classic“ an. Ein Event, bei dem
ebenfalls der Nachwuchs im Mittelpunkt stehen soll.
Im Rahmen dieser
Veranstaltung sollen etablierte Raw- und SmackDown-Stars den Ring
mit NXT-Hoffnungsträgern teilen. Keine Frage, der Rekord-Weltmeister meint es
ernst. Als WWE-Botschafter setzt er damit ein klares Zeichen für
die nächste Wrestling-Generation. Und das finden wir äußerst lobenswert.
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