Wir erinnern uns: Zuletzt sahen wir
The Rock
im März 2025 bei
Elimination
Chamber, als er John Cena zu einer Attacke gegen Rhodes animierte. Danach verschwand er aus der Promotion und wurde nicht mehr gesehen.
„Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Dwayne Johnson
ein fester Bestandteil meiner Karriere und meines Lebens ist“, antwortete der
40-Jährige. Die Wege der beiden haben sich bei WWE bereits mehrfach gekreuzt. Allerdings wurde dabei nie wirklich etwas zu Ende erzählt.
The Rock bat mehrmals um Cody Rhodes' Seele. Vergeblich.
Wir erinnern uns: Rund um WrestleMania 40 unterstützte Johnson seinen Cousin Roman Reigns in dessen Fehde gegen den „American Nightmare”, brachte diesen sogar zum bluten. Im Januar 2025 bezeichnete der „People’s Champion” Cody plötzlich als Freund. Nur um Monate später dessen Seele zu fordern.
Rhodes stimmte zu, dass es hier noch lose Enden gibt. Zudem würde er gern noch mehr vom „Final Boss“-Charakter sehen.
Cody Rhodes vs. The Rock: zwei mögliche Szenarien
„Ich will nicht behaupten, dass wir diese Geschichte
zwangsläufig abschließen müssen. Aber für mich fühlt sie sich noch nicht
beendet an“, sagte er. „Wahrscheinlich gibt es sogar zwei unvollendete
Geschichten. Aber nicht jede Geschichte wird am Ende auch abgeschlossen.“
Der Champion skizzierte zwei verschiedene Szenarien, wie die
Fehde enden könnte:
- Der symbolische Weg: Rhodes könnte versuchen, Johnsons beispiellosen Erfolg nachzueifern, indem er in den Bereichen Fernsehen und Hollywood Fuß fasst und Dinge erreicht, die bisher nur Johnson gelungen sind. Dies wäre quasi eine Art Hommage.
- Der Sports-Entertainment-Weg: Die zweite Variante würde laut Rhodes mehr Wrestling-Fans ansprechen. Dabei würde der „Final Boss“ nämlich zu WWE zurückkehren - und ein entscheidendes Match gegen ihn bestreiten.
Allzu große Hoffnungen, dass eine dieser beiden Lösungen in naher Zukunft umgesetzt wird, sollte man sich allerdings nicht machen. „Vielleicht solltest du lieber [Dwayne] fragen“, schob er nach.
Cody Rhodes über Dwayne Johnson: „Halte wenig
von Spekulationen“
Der „American Nightmare“ machte – im Namen aller Wrestler – deutlich,
dass er grundsätzlich nicht viel von Spekulationen über mögliche Überraschungsauftritte von
ehemaligen WWE-Stars hält. Zu denen er auch The Rock zählt.
Andeutungen oder
gezielt gestreute Gerüchte in diese Richtung sieht er kritisch. Denn: „Wir
[Aktive] sind es, die hier Tag für Tag die Arbeit machen und den Karren
ziehen!“
Zwar sei er selbst ein großer Fan von Nostalgie. Aber diese Nostalgie müsse „aktuell und vor allem aktiv” sein.
Deshalb legte er den Fokus auf Trick Williams, der für ihn das beste Beispiel für die Stärke des aktuellen Kaders ist. Genau solche Talente brauche WWE, um zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
Das klang eher nach einer Abfuhr für Dwayne „The Rock“ Johnson, vielleicht sogar nach versteckter Kritik. Der „People’s Champion“ selbst scheint derzeit aber ohnehin kein großes Interesse an einem WWE-Comeback zu haben. Selbst bei Vorstandssitzungen ließ sich der vielbeschäftigte Entertainer zuletzt eher selten blicken.
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