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WWE Hell in a Cell 2020 – 24. Oktober 2020 – Ergebnisse: Drei große Entscheidungen in der Zelle! Drew McIntyre vs. Randy Orton, Sasha Banks vs. Bayley, Roman Reigns vs. Jey Uso. Live-Ticker

WWE Hell in a Cell 2020 startet im Stream auf dem WWE Network um Mitternacht. Nachfolgen unser kompletter Live-Ticker.

HINWEIS! Wer alle Ergebnisse zu WWE Hell in a Cell 2020 schnell zusammengefasst lesen möchte: Hier klicken für unseren kürzeren Bericht mit allen wichtigen Infos!!!

LITTLE JIMMY MISSHANDELT

(0) Kickoff-Show: 24/7-Champion R-Truth bes. Drew Gulak per Einroller

Drew Gulak war anfangs freundlich zu Little Jimmy, stieß den unsichtbaren Bengel dann aber von sich weg, was nicht besonders gut bei R-Truth ankam. Gulak dominierte Truth mit technischer Raffinesse. Truth kämpfte sich zurück und wollte mit dem Five Knuckle Shuffle bereits an seinen Kindheitshelden erinnern. Beide kämpften auf den Seilen. Dann nahm Truth Gulak auf die Schultern. Gulak versuchte einen Sunset-Flip-Einroller, Truth konterte mit einem Pinfall in eine Brücke und holte den Pinfall in einem Match, das diese Welt nicht gebraucht hat.

Die 24/7-Regel wurde damit wieder aktiv: Die Lucha House Party und Akira Tozawa eilten zum Ring, hielten sich aber gegenseitig auf, so dass Truth flüchten konnte. Der aufgebrachte Gulak lief seinen Konkurrenten auch noch hinter, brüllte beim Kickoff-Panel dann aber in ein Mikrofon: „R-Truth, dein Kindheitsheld John Cena suckt!“

FAMILIENSACHE

(1) „I Quit!“ Hell in a Cell Match – Universal Championship Mat h – „Tribal Chief“ Roman Reigns bes. Jey Uso

Die möglichen Konsequenzen für Jey Uso infolge einer Niederlage, hat Roman Reigns bei SmackDown klar formuliert: „Wenn du aufgibt, dann wirst du mich als Tribal Chief anerkennen und meinen Anweisungen Folge leisten. Du wirst mich für das respektieren, was ich bei WWE darstelle. Und du wirst mich für alles respektieren, was ich für unsere Familie tue. Falls du dazu weiterhin nicht in der Lage bist, dann sind du und dein Bruder raus. Eure Frauen, eure Kinder, eure Kindeskinder sind dann ebenfalls raus aus der Familie. Wir werden uns von euch abwenden. Das sind die Konsequenzen.“

Kurz gesagt: Jey müsse dem Tribal Chief nach einer Niederlage als Leibeigener dienen.

Erstmal seit fünf Jahren gab es an dieser Stelle ein „I Quit“-Match bei WWE, zum ersten Mal überhaupt hinter Hell-in-a-Cell-Gittern. Im ThunderDome wurden dazu einfach die Mikrofone im Ring besonders laut gedreht, so dass beide Akteure über das Match hinweg zu hören waren. So brauchte der Ringrichter den Akteuren kein Mikrofon unter diese Nase zu halten, um nachzufragen, ob jemand aufgeben wolle.

Das Match startete mit einem dominanten Roman Reigns. Ihm wurde die Überheblichkeit zum Verhängnis. Jey fand ins Match und konnte Reigns mit einem Dive durch die Seile gegen die Käfigwand schmettern. Zurück im Ring setzte Reigns aber den Konter und überraschte Jey mit einem Spear. Bald funktionierte auch ein zweiter Spear. Reigns wollte Jey die Chance zur Aufgabe geben, doch Uso dachte gar nicht daran. Roman nahm zu einem dritten Spear Anlauf, kassierte aber einen Kick von Jey. Uso folgte gleich mit zwei Superfly Splashes. Und der Ringrichter fragte nach: „Willst du aufgeben, Roman?“ Der Häuptling erwiderte: „Derjenige, der am Kopf des Tisches sitzt, gibt nicht auf.“

Jey brachte einen langen Ledergürtel ins Spiel, der unter dem Ring gebunkert worden war. Paul Heyman flehte Uso an, den Lederriemen nicht einzusetzen, Jey tat es trotzdem und schlug damit wiederholt auf Romans Rücken ein. Dann setzte Reigns aber einen überraschenden Konter und brachte einen dritten Spear ins Ziel. „Ich krieg‘ keine Luft“, schrie Jey, gab aber dennoch nicht auf.

Reigns befestigte die eine Seite des langen Gürtels an Usos Handgelenk, die zweite Hälfte an seinem eigenen. Beide Männer kämpften sich wieder auf die Beine, teilten gegeneinander aus. Jey überraschte seinen Cousin und konnte ihn zu Boden ringen und mit dem Gürtel würgen. Der „Tribal Chief“ schien kurz davor, bewusstlos zu werden, gab aber auch nach Nachfrage des Offiziellen nicht auf.

Jey brachte einen Stuhl ins Spiel, zögerte aber solange, so dass er von Reigns und dem Superman Punch überrumpelt wurde. Roman nahm seinen Gegner nun in seinen Guillotine-Choke. Doch Uso wollte weiter nicht aufgeben. Reigns bat Uso inständig, aufzugeben. „Ich kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden, wenn ich noch einen Gang höher schalten muss!“ Doch aus Jeys Mund hörten wir kein Wort.

Reigns zog Jey bis zum Ringrand, brachte seinen Drive-By gegen den regungslosen Uso. Nun klemmte Roman den Kopf seines Verwandten zwischen Ringpfosten und einen Teil der Ringtreppe. Wieder gab es den Drive-By, wieder keine Aufgabe.

Doch Jey Uso lag nur noch in der Ringecke, ohne eine Reaktion zu zeigen. Aus Gründen der Gesundheit des Akteurs, wollte der Offizielle das Match nun abläuten. Doch Reigns hielt den Ringrichter davon ab, packte sich sogar den Referee und warf ihn über die Ringseile auf den Hallenboden. Weitere Offizielle kamen in den Ring und wollten Reigns aufhalten. Roman schien den Rückzug anzutreten. Tatsächlich hatte er aber andere Pläne: Der „Tribal Chief“ warf einen Teil der Ringtreppe ins Seilgeviert und klemmte Jey darunter ein. Reings machte Jey Vorwürfe und redete auf ihn ein. Dann nahm die Ringtreppe in seine Hände und deutete an, Jey damit den Schädel einschlagen zu wollen.

Doch im letzten Moment eilte Jimmy Uso in den Ring, warf sich schützend über seinen Bruder. „Was machst du? Was ist aus dir geworden?“, wollte Jimmy wissen. Reigns sank zusammen, in Tränen aufgelöst. Jimmy reichte Roman die Hand. Reigns nahm die Hand an. Die Einsicht? Nein, denn plötzlich zog Roman Jimmy zu sich heran und nahm ihn in den Guillotine-Choke. Reigns ließ nicht locker, bis Jey plötzlich mitbekam was passierte und laut rief: „Ich gebe auf!“

Der „Tribal Chief“ wurde zum Sieger ausgerufen, thronte über Jimmy und Jey Uso. Der Ältestenrat der samoanischen Familie, WWE Hall of Famer Afa und Sika, erwarten den neuen Häuptling der Familie auf der ThunderDome-Stage. Roman wurde von beiden umarmt, Sika hängte seinem Sohn einen Blumenkranz um.

JEFF GREIFT ZUR GITARRE

(2) Elias bes. Jeff Hardy durch Disqualifikation, als Jeff Elias‘ Gitarre auf dessen Rücken zerschmetterte

Elias, einen Tag vor der Veröffentlichung seines ersten Albums („Universal Truth“) schien weiterhin fest davon überzeugt, vor fünf Monaten von Jeff Hardy mit einem Auto angefahren worden zu sein. Obwohl sich damals eigentlich schon geklärt hatte, dass die Täterbeschreibung gar nicht auf Jeff passte. Elias ließ sich von seiner Meinung aber nicht abbringen, was uns dieses Match bescherte.

In der Schlussphase brachte Jeff den Whisper in the Wind ins Ziel, danach den Twist of Fate. Jeff kletterte auf die Seile und wollte den auf dem Ringrand hängenden Elias erwischen. Doch der lustige Musikant rettete sich nach draußen und holte sich dort seine Gitarre. Das Instrument bekam allerdings Jeff in seine Hände und zögerte keine Sekunde, um die Gitarre auf dem Rücken seines Gegners zu zerschmettern. Sofort wurde eine Disqualifikation ausgerufen, die Jeff allerdings egal schien. Er trat auch noch mal auf die Gitarre, um Elias zu zeigen, was er von ihm hält.

DER TURN DES JAHRES IM MATCH UM DEN MONEY-IN-THE-BANK-VERTRAG

(3) Money-in-the-Bank-Vertrag auf dem Spiel: The Miz bes. Otis nachdem Tucker Otis mit dem MITB-Koffer geschlagen hatte!

Die Skandal-Verhandlung bei SmackDown hat nach dem Urteil von JBL ergeben, dass Otis an dieser Stelle seinen Money-in-the-Bank-Vertrag aufs Spiel setzen musste.

Die Entscheidung:

Otis schien das Momentum auf seiner Seite zu haben. Als er nach Gegenwehr von Miz aber in die Seile taumelte, spielte plötzlich Tucker die Hauptrolle: Otis‘ langjähriger Weggefährte hämmerte Otis den Koffer gegen Kopf und Schulter. Otis taumelte in den Ring und Miz musste nur noch abstauben! Er pinnte Otis und wurde damit zum zweiten Mal in seiner Karriere Halter des Money-in-the-Bank-Koffers!

Übrigens war es genau vor 10 Jahren, als Miz erstmals den Koffer hielt, um ihn dann im November 2010 gegen Randy Orton einzulösen. Sollte Randy Orton heute Abend WWE-Champion werden, wären wir also exakt an dem Zeitpunkt an dem wir vor einer Dekade bereits waren.

TUCKER ERKLÄRT DEN TURN

Kayla Braxton, die beste WWE-Reporterin, holte im Anschluss einen Kommentar bei Tucker ein: „Ich habe alles für dieses Team gemacht. Ich war derjenige, der die ganze Arbeit gemacht hat. Doch nur Otis stand immer im Mittelpunkt. Die Wahrheit ist: Ohne mich funktioniert er überhaupt nicht. Otis kann ohne mich nicht mal seine Schuhe binden.“

SASHA BANKS GEWINNT SMACKDOWN WOMEN’S CHAMPIONSHIP

(4) SmackDown Women’s Championship – Hell in a Cell Match – Sasha Banks bes. Bayley mit dem Bankstatement und sicherte sich damit den Titel

Ein brutales Match mit dem Einsatz von Stühlen, Tischen und Kendosticks.

Die zweite Hälfte:

Bayley stieg auf die Seile und brachte ihren Macho-Man-Elbow ins Ziel, der nur zum 2-Count führte. Banks konterte ihre Gegnerin nun aus und schaffte es, nach einem Backstabber das Bankstatement anzubringen. Bayley rettete sich in die Seile und zog Sasha dann unter die Ringschürze. Wieder griff sie zu einem Kendostock und hämmerte auf Banks ein, während diese kopfüber am Ring herunterhing.

Bayley klebte einen weiteren Kendostock mit Panzerband zwischen Ring und Käfig fest. In der Zwischenzeit hatte Banks allerdings einen Feuerlöscher gefunden. Den Inhalt sprühte sie bei nächstbester Gelegenheit geradewegs in Bayleys Gesicht. „Ich kann nicht sehen!“, rief Bayley und lief zur HIAC-Tür. Die Tür ließ sich zumindest einen Spalt öffnen, was die Titelträgerin dafür nutzte, ihren geliebten Stuhl, der anfangs hinaus katapultiert worden war, in den Käfig zu holen.

Banks ließ sich aber nicht überrumpeln, behielt die Kontrolle und hämmerte mit einem Kendostock auf Bayley ein. Sasha brachte einen Frog Splash auf die Titelträgerin, auf der vorher ein Stuhl abgelegt worden war.

Der Fight verlagerte sich wieder vor den Ring, wo Bayley ihre Gegnerin plötzlich mit einem Headlock Driver auf den kaum gepolsterten Hallenboden überraschte.

Bayley stellte im Ring zwei Stühle auf und baute mit einer Leiter eine Brücke. Sasha wurde auf die Leiter geworfen. Bayley fand unter dem Ring eine Spraydose und markierte Sasha mit einem X. Doch als Bayley mit dem Stuhl von den Seilen angeflogen kam, rollte sich Banks zur Seite, so dass Bayley eine Bruchlandung auf die Leiter hinlegte.

Sasha nahm über die Konstruktion im Ring Anlauf, brachte den Meteora gegen die in der Ecke liegende Bayley ins Ziel. Es folgte ein Belly-to-Belly auf die Leiter. Doch die Titelträgerin blieb am Leben, schaffte ihrerseits dann den Bayley-to-Belly. Nun konnte Bayley endlich IHREN Stuhl nutzen, den sie Banks in den Rücken rammte.

Bayley wollte jetzt ihren Bayley-to-Belly bringen, hielt dabei aber gleichzeitig ihren Stuhl in Händen, auf den Banks krachen sollte. Banks konterte die Aktion, riss Bayley zu Boden und konnte jetzt das Bankstatement anbringen. Dabei nutzte sie allerdings Bayleys Stuhl und zog den Kopf der Titelträgerin hindurch. Während Bayley im Bankstatement steckte, trat Banks mit dem Fuß auf die Stuhllehne, um diese extreme Variante ihres Submission-Holds nur noch zu verstärken.

Für Bayley gab es kein Entkommen! Die Titelträgerin gab auf – und Sasha Banks wurde zur neuen SmackDown Women’s Champion ausgerufen.

LOL RETRIBUTION

(5) United States Championship – Bobby Lashley (c) bes. Slapjack von Retribution mit dem Hurt Lock

Mustafa Ali hatte in der Kickoff-Show das Hurt Business zu einem One-on-One-Match herausgefordert. Das Hurt Business durfte sich den Gegner aussuchen. „Nehmen wir doch den in der albernen Maske“, meinte Shelton Benjamin und erntete fragende Blicke, weil doch jede Maske irgendwie langweilig ist. Dann entschied man sich wohl für das Retribution-Mitglied mit dem deppertsten Namen: Slapjack. Der Bengel mit der weißen Maske erhielt eine Chance auf die United States Championship.

Slapjack konnte mit einer aggressiven Herangehensweise und einem Tornado DDT kurzfristig auf sich aufmerksam machen. Der Maskenmann kletterte auf die Seile, wurde aber in bester Ric-Flair-Manier von Lashley zurück auf die Ringmatte geholt. Jetzt spielte Lashley seine Power aus: Es gab einen Belly-to-Belly, dann einen hohen Chokeslam. Die nächste Station war der Hurt Lock, aus dem es für Slappy keinen Ausweg gab. Lashley siegte. Allerdings waren sogleich die übrigen Mitglieder von Retribution zur Stelle und gingen auf Lashley los.

Lashley konnte die Maskenmänner eigentlich ganz gut allein Schach halten. Als die übrigen Herren vom Hurt Business hinzukamen, zog sich Retribution zurück.

(6) Hell in a Cell – WWE-Champion Randy Orton bes. Drew McIntyre mit dem RKO, um neuer Champion zu werden

Randy Orton wollte sich gleich einen Vorteil erhaschen, indem er Drew McIntyre bei dessen Einzug überrumpelte. Im schwarzen Hoodie hatte sich Orton beinahe unkenntlich gemacht. Doch so recht wollte sich der WWE-Champion nicht überrumpeln lassen. Beide Männer brawlten um den Käfig, bis sie endlich wieder an der Tür ankamen, so dass der Offizielle das Match in der Zelle dann auch einläuten konnte. An dieser Stelle erwartete uns jetzt noch mehr Brutalität. Und einen Drew McIntyre, der es Randy Orton unbedingt heimzahlen wollte: „Du wolltest dieses Match“, brüllte der Schotte seinen Rivalen an. Er packte sich außerhalb des Rings die Stahltreppe und warf sie auf Orton, der im letzten Moment ausweichen konnte, so dass die Stufen an der Käfigwand abprallten.

Doch als HIAC-Kenner und ausgemachter Sadist konnte Randy Orton bald ins Match finden und über eine längere Strecke das Match dominieren. Er drückte einen Stuhl in den bereits in diesem Sommer lädierten Kiefer seines Gegners. Außerhalb des Rings drückte Orton dann Drews Kopf auf die Ringtreppe und gegen die Zellenwand. Die Viper fühlte sich nach all den Jahren in der Zelle ganz wie Zuhause.

Doch der WWE-Champion wollte sich so einfach nicht besiegen lassen. Der zähe Schotte hielt dagegen, als Orton ausholte. Nach einem Schlagtausch war McIntyre plötzlich wieder obenauf, hämmerte Orton mit Overhead-Belly-To-Belly-Suplexes durch den Ring. Den Futureshock DDT wehrte Orton ab, kassierte dafür einen Neckbreaker. Beide Männer kämpften sich wieder vor den Ring, wo McIntyre Orton durch einen an der Zellenwand aufgestellten Tisch hämmern konnte.

Als es zurück in den Ring ging, platzierte Orton überraschend einen Tritt zwischen die Beine des Gegners. Aus den Seilen holte er McIntyre dann mit dem Draping DDT zurück auf die Matte. Das Match nahm eine weitere Wendung, als Randy Orton einen Bolzenschneider ins Spiel brachte, mit dem er die Kette an der Zellentür durchschnitt und sich damit den Weg in die Freiheit bahnte. Orton wollte schon davonlaufen, doch McIntyre ließ ihn nicht entkommen. Plötzlich entschied sich Randy, auf das Dach der Zelle zu klettern.

Drew überlegte kurz, aber folgte Orton schließlich aufs Dach. Dort oben wartete die Viper bereits mit einer Metallstange, die er allem Anschein nach dort gebunkert hatte. McIntyre wich der Stange aus ließ Orton auf den Käfig stürzen. Doch Randy kam zurück, indem er Drew die Stange zwischen die Beine hämmerte. Randy entschied sich, den Käfig wieder hinunterzuklettern, Drew folge ihm. An der Käfigwand hängend schlugen beide Männer aufeinander ein. Bis McIntyre sich nicht mehr halten konnte: Er stürzte ab und krachte durch das Kommentatorenpult!

McIntyre blutete aus dem Mund und schnappte nach Luft. Der WWE-Champion schien nicht weitermachen zu können, tat es in bester „Stirb langsam“-Manier aber dennoch. Langsam ging es zurück in den Käfig, wo Randy nur noch den RKO zeigen wollte, um WWE-Champion zu werden. Stattdessen wich McIntyre seinem Rivalen aber aus und brachte mit letzter Kraft den Claymore Kick ins Ziel.

Orton fiel aus dem Ring, McIntyre holte ihn mit letzter Kraft zurück zwischen die Seile, wo Drew jetzt einen weiteren Claymore bringen wollte. Doch Orton duckte sich ab und McIntyre flog ins Leere. Sogleich war Randy Orton jetzt zur Stelle, packte sich Drew zum RKO und hämmerte ihn mit seinem Markenzeichen hart auf den Ringboden. 1-2-3 … und Randy Orton wurde zum vierzehnfachen World Champion!

Das Ende von Hell in a Cell nach ziemlich genau drei Stunden Laufzeit.


SO GING ES AM ABEND NACH #HIAC BEI WWE RAW WEITER:


NEUER PODCAST: DAS REVIEW ZU WWE HELL IN A CELL

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