*** The Miz traf US-Champion Carmelo Hayes im Backstage-Bereich. Miz meinte, gegen Hayes antreten zu wollen. Carmelo erwiderte, noch heute hätte er in der Open Challenge die Gelegenheit dazu. Doch plötzlich war Miz der Ansicht, von Randy Orton übel attackiert worden zu sein. Sein Nacken würde ein Match heute nicht mitmachen. Natürlich nur eine billige Ausrede...
*** Carmelo traf dann auch auf Ilja Dragunov. Ilja meinte, eines Tages werde er wieder gegen Hayes antreten, aber nicht heute. Dragunov suchte stattdessen das Büro des SmackDown-General-Managers Nick Aldis auf, um eine andere Idee an ihn heranzutragen. Hayes wirkte erleichtert, heute nicht gegen Ilja antreten zu müssen.
*** Mit einem Video wurde den Zuschauern der Free-Agent Oba Femi vorgestellt. Femi hat am Dienstag den NXT-Champion-Titel niedergelegt.
Mehr dazu hier.Jordynne Grace gewinnt ihr WWE SmackDown-Debüt
(4) Jordynne Grace bes. Alba Fyre mit dem Beast Mode
Jordynne Grace hämmerte Alba Fyre mit einem Spinebuster auf die Matte und folgte mit einer Package-Powerbomb.
In diesem Moment kletterte Chelsea Green auf den Ringrand und sorgte für Ablenkung. Jordynne warf Alba kurzerhand gegen Chelsea, die auf den Hallenboden stürzte.
Grace legte sogleich mit Beast Mode, ihrer Spinning-Torture-Rack-Powerbomb, zu einem klaren Sieg nach.
Auf dem Weg aus der Halle stellte sich
Jade Cargill Jordynne Grace gegenüber. „Du glaubst, etwas Besonderes zu sein und was gezeigt zu haben? Jetzt bist du in meiner Show – und ich zeige dir, dass ich
that bitch bin“, ließ die
WWE-Women’s-Champion der Neuverpflichtung wissen.
***
Sami Zayn wurde zum heutigen „Three Stages of Hell“-Match befragt. „Ein Teil von mir wünscht sich, dass Drew McIntyre siegt. Denn er ist derjenige, den ich noch nie besiegt habe“, meinte Sami und ergänzte: „Die Vorstellung, ihn um den Titel zu bezwingen, ist toll.“ Aber er werde Cody die Daumen drücken – und wenn er auf einen der beiden Geld setzen müsste, dann würde er sich auf den amtierenden
WWE-Champion festlegen: „Aber eines ist sicher: Wer auch immer als Champion aus dem Match herausgeht, ich werde auf der anderen Seite auf ihn warten!“
*** Axiom trat an seinen Tag-Team-Partner Nathan Frazer heran. Doch es war Johnny Gargano, der die gestohlene Maske trug. Als Frazer das realisierte, war es zu spät: Gargano ging auf Frazer los, und Candice LeRae freute sich darüber. Erst als der echte Axiom herbeieilte, machten sich Johnny und Candice aus dem Staub.
Carmelo Hayes bleibt United-States-Champion
(5) Match um den WWE-United-States-Champion-Titel: Carmelo Hayes (c) bes. Shinsuke Nakamura mit dem Nothing But Net Shinsuke Nakamura war in dieser Woche derjenige, der die Open Challenge annahm.
Shinsuke Nakamura bearbeitete mit zahlreichen Aktionen das linke Knie des United-States-Champions. Wiederholt gab es den Dragon Screw, dann stürzte Carmelo Hayes auch noch unglücklich aus dem Ring. Nakamura dominierte – und spielte schon fast mit seinem Gegner.
Doch Carmelo stemmte sich dagegen – und schaffte mit einem DDT von den Ringseilen einen Befreiungsschlag.
Nakamura war kurz darauf wieder am Drücker: Hayes hing kopfüber in der Ringecke, konnte dann aber ausweichen, als Shinsuke heranflog. Carmelo folgte mit einem Sprung vom Top-Rope nach draußen auf den Japaner.
Ein Frog Splash von Carmelo ging anschließend daneben. Nakamura ging gleich wieder auf Carmelos Knie los und setzte eine Kneebar an. Der Champion rettete sich mit einem Griff ans Ringseil.
Shinsuke lieferte immer wieder Antworten auf alle Versuche des Champions, ins Match zurückzufinden. Der Challenger brachte schließlich seinen Kinshasa und wollte die Aktion erneut bringen.
Doch Carmelo kam seinem Gegner mit dem First-48 zuvor und ging mit seinem lädierten Knie sogleich aufs Seil: Nothing But Net ging ins Ziel – und Carmelo gelang die Titelverteidigung.
Hinterher zeigte sich Carmelo respektvoll seinem heutigen Gegner gegenüber und präsentierte Shinsuke nach einem Handschlag dem Publikum.
Der nächste WWE-Titel-Herausforderer für den Royal Rumble wird ermittelt
SmackDown-GM Nick Aldis erklärte, wie es nach dem heutigen "Three Stages of Hell"-Match mit dem
WWE-Champion-Titel weitergeht.
In der kommenden Woche (16. Januar) gibt es in London vier Qualifikations-Matches. Die vier Sieger dieser Einzel-Aufeinandertreffen werden in einem Fatal-4-Way bei
WWE Saturday Night’s Main Event (24. Januar) aufeinandertreffen.
Und der Sieger dieses Fatal-4-Way kämpft am 31. Januar beim
WWE Royal Rumble auf den amtierenden WWE-Champion.
Die vier Quali-Matches in der kommenden Woche bei
WWE SmackDown in London:
- Randy Orton vs. The Miz
- Matt Cardona vs. Trick Williams
- Damian Priest vs. Solo Sikoa
- Sami Zayn vs. Ilja Dragunov
*** Cody Rhodes wirkte im Interview vor seinem Titel-Match ganz ruhig. Es gäbe keinen Grund, seinen Vater Dusty ins Gespräch zu bringen, so wie Drew es tat. Nicht Dusty werde heute das Comeback machen, sondern er selbst. Der „American Nightmare“ fasste bereits den Royal Rumble und danach WrestleMania ins Auge.
*** Mit einem Video (Musik von Disturbed – "I Will Not Break") wurden die Zuschauer auf den heutigen PLE-würdigen Main Event eingestimmt.
TIPP: Du möchtest in Zukunft jeden Raw-, SmackDown- und NXT-Bericht direkt erhalten? Dann melde dich hier in unserem WhatsApp-Channel an (bei Bedarf: die Glocke aktivieren!) Neuer WWE-Champion! Drew McIntyre gewinnt "Three Stages of Hell" kontrovers
(6) "Three Stages of Hell"-Match um den WWE-Champion-Titel: Drew McIntyre bes. Cody Rhodes (c) zum Titelwechsel Nachdem Cody Rhodes im Laufe des Abends mehrmals hörbar ausgebuht worden war, sangen viele Fans nun seinen Entrance-Song zum Main Event bei
WWE SmackDown mit. Dennoch erhielt Rhodes keine übermäßig euphorischen Reaktionen.
Ringsprecherin Alicia Taylor stellte die beiden Protagonisten vor: Für Drew McIntyre gab es geteilte Reaktionen, für Cody Rhodes waren nun auch deutliche Buh-Rufe zu hören.
Stage 1 - Standard-Match: Drew McIntyre (1) bes. Cody Rhodes (0) per Claymore Kick
Cody Rhodes dominierte frühzeitig. Mit einem Cody Cutter landete er den ersten deutlichen Near-Fall in diesem ersten Match unter den Standard-Regeln.
Als sich Drew in den Ringseilen festhielt, versuchte Cody Rhodes, ihn von dort wegzuziehen. McIntyre bekam dabei ein Ringpolster in die Hand und riss es vom Turnbuckle ab.
Der Ringrichter wollte das Polster gleich wieder anbringen. Drew nutzte den Moment, um Cody zwischen die Beine zu treten und mit einem Claymore Kick nachzusetzen. 1…2…3 – Drew hatte die erste Entscheidung sogleich gewonnen.
Stage 2 - Falls-Count-Anywhere: Cody Rhodes (1) bes. Drew McIntyre (1) mit den Cross Rhodes durch den Kommentatorentisch
Cody Rhodes wurde außerhalb des Rings durch einen Tisch befördert. Der „American Nightmare“ meldete sich allerdings zurück – und prügelte den Schotten geradewegs ins Publikum. Dort nahm sich Rhodes das Handy eines Zuschauers und machte ein Foto von sich und seinem Gegner.
Kurzzeitig ging es auch hinter die Kulissen, wo Cody Drew wiederholt gegen ein Rolltor schleuderte.
Beide landeten dann wieder im Publikumsbereich, wo ein Tisch aufgestellt wurde: Cody platzierte Drew auf dem Tisch und lief dann eine Treppe in den ersten Rang hoch. Von dort sprang Rhodes mehrere Meter in die Tiefe auf McIntyre und beförderte ihn durch den Tisch.
„Oh, wie ist das schön!“, sangen die Fans jetzt.
Zurück im Ringbereich bekam Drew einen Stuhl in die Hände und setzte diesen auch ein.
Kurz darauf fanden sich beide Männer auf dem Kommentatorentisch wieder – und Cody konnte auf dem Tisch die Cross Rhodes gegen Drew durchziehen.
1…2…3: Der „American Nightmare“ gewann Stage 2 des „Three Stages of Hell“-Matches!
Stage 3 – Steel Cage: Drew McIntyre (2) bes. Cody Rhodes (1) durch Käfigflucht nach einem Eingriff von Jacob Fatu
Rhodes schleppte McIntyre zurück in den Ring – und dann wurde der Käfig heruntergelassen. Die Entscheidung im Stahlkäfig!
Dem Schotten gelang schon frühzeitig beinahe die Käfigflucht durch die Tür. Wenig später wollte Cody über den Käfig nach draußen klettern, wurde aber von Drew mit einem Superplex von den Seilen hart auf die Ringmatte befördert.
McIntyre punktete mit einem Futureshock DDT, zuvor war Cody versehentlich in die Ringecke gestürmt. Rhodes blutete am Hinterkopf.
„Let’s Go, Cody! Cody sucks!“, riefen die Berliner Fans an dieser Stelle.
Cody überraschte mit einem geschickten Konter in seine Cross Rhodes zu einer Beinahe-Entscheidung.
Mit einem wilden Schlagabtausch in der Mitte des Rings ging es weiter. Beide nahmen dann wieder an Tempo auf – und Cody überzeugte mit einem Powerslam.
Erneut funktionierte jetzt der Cody Cutter, doch nur zum 2-Count.
Der
WWE-Champion brachte die Cross Rhodes … und legte noch einmal mit einer Aktion nach. Bevor es die Cross Rhodes ein drittes Mal geben konnte, rettete sich Drew mit einem Augenkratzer.
Dann flog Cody auch noch mit dem Kopf voran in die weiterhin ungepolsterte Ringecke. Drew schlug daraufhin mit dem Claymore ein – doch Rhodes gelang der Kickout beim 2-Count!
McIntyre wollte jetzt aus dem Käfig klettern. Rhodes folgte ihm, beide fanden sich auf dem Rand des Käfigs wieder – zum nächsten Schlagabtausch!
Cody beförderte Drew zurück in den Ring – und folgte mit einem waghalsigen Cody Cutter vom Käfigrand. Doch erneut nur zum 2-Count!
Rhodes kämpfte sich langsam wieder auf die Beine. Er wollte erneut aus dem Käfig klettern. Drew hielt ihn aber schon auf dem Weg hoch auf den Käfigrand fest. Beide kämpften nun auf dem Seil und schleuderten sich gegenseitig in die Käfigwand.
Dann krachte erst Drew unsanft mit seiner Leistengegend auf das oberste Seil, danach Cody.
McIntyre wollte jetzt durch die Tür aus dem Käfig klettern. Doch da kam eine maskierte Person an die Tür gelaufen. Es war Jacob Fatu, der den Schotten im Steel Cage attackierte.
Damit nicht genug: Fatu ging auch auf Cody los und prügelte in der Ringecke auf ihn ein.
Für Drew war der Weg durch die Tür plötzlich wieder frei. Er kletterte mit letzter Kraft nach draußen, berührte den Hallenboden und wurde zum neuen WWE-Champion ausgerufen! Drew McIntyre ist damit vierfacher
WWE-/World-Heavyweight-Champion!
Die Übertragung aus Berlin endete mit einem wütenden Blick von Jacob Fatu im Käfig, während sich der geschwächte Drew McIntyre Schotte davonmachte.
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