Wie ernsthaft die WWE-Kreativen diese Option in Betracht gezogen haben, ist allerdings unklar.
Bei diesem Alternativ-Szenario hätte Cody Rhodes wahrscheinlich das Elimination-Chamber-Match gewonnen, um sich das Titel-Match gegen Drew McIntyre zu sichern, der im
Januar in Berlin den Undisputed-WWE-Champion-Titel gewonnen hatte.
Ganz offensichtlich spielte Cody Rhodes in den Plänen für das Titel-Match bei WrestleMania 42 - ob als Challenger oder Champion - immer eine Rolle. Das dürfte gewiss niemanden überraschen.
Mit einem Hell-in-a-Cell-Match hätte WWE auf die früheren Käfigschlachten beider Männer anspielen können:
Rhodes’ legendäres HIAC-Match mit einem gerissenen Brustmuskel im Sommer 2022 - und McIntyre mit seinem HIAC-Aufeinandertreffen mit CM Punk im Oktober 2024.
Zudem hatte McIntyre den WWE-Gürtel in einem regulären Steel-Cage-Match im Januar gewonnen, Hell in a Cell wäre die ultimative Steigerung und der passende Abschluss für die seit August laufende Fehde gewesen.
Doch statt dieser Möglichkeit geht Cody Rhodes nunmehr als Undisputed-WWE-Champion nach Las Vegas.
Er trifft auf den
Chamber-Sieger Randy Orton, den er im Juni des vergangenen Jahres im Finale des King-of-the-Ring-Turniers beim
"Night of Champions"-PLE in Saudi-Arabien besiegen konnte.
Für McIntyre scheint derweil ein WrestleMania-Match gegen Jacob Fatu übrig zu bleiben.
An diesem Freitag kommt es bei SmackDown zur Vertragsunterzeichnung für das Titel-Match mit Rhodes und Orton.