Pat McAfee: „WWE ist an mir vorbeigezogen“
„Werde ich in Zukunft zu WWE zurückkehren? Ich glaube, man
sollte niemals nie sagen. Besonders nicht bei WWE. Aber im Moment habe ich
nicht das Gefühl, dass dies passieren wird“, erklärte McAfee.
„Es wirkt ein wenig so, als wäre dieses Geschäft ein wenig an
mir vorbeigezogen.“ Kein Wunder, wenn man die Anzahl der Shows in Betracht
zieht, die derzeit wöchentlich von WWE produziert wird.
Selbst als Fan wird es
zunehmend schwieriger, alle Sendungen zeitgerecht zu konsumieren.
WWE: Leidenschaft gipfelte im Burnout
Bereits im vergangenen Sommer hatte sich McAfee
weitestgehend aus der Wrestling-Liga zurückgezogen. Als Grund dafür wurde ein
akutes Burnout genannt.
Und das ist auch von außen nachvollziehbar. Der 38-Jährige
moderiert mehrmals pro Woche einen Live-Podcast auf ESPN und ist während der
Football-Saison bei College GameDay im Einsatz.
Am Ende schlug McAfee versöhnliche Töne an. „Ich bin [mit
dem Wrestling] aufgewachsen und habe immer davon geträumt, in diesem Bereich zu
arbeiten. Ich fühle mich geehrt, dass ich die Gelegenheit hatte, an der Seite
des GOAT Michael Cole zu arbeiten“, stellte er klar.
„Ich habe das Gefühl, dass
WWE auch ohne mich in einer guten Position ist. Und ich werde weiterhin
zuschauen.“ Sofern es die Zeit erlaubt …
Pat McAfee: Kommentator und WWE-Superstar
In der Vergangenheit mimte er nicht nur den Kommentator,
sondern stieg auch selbst in den Ring. Seine Gegner waren keine Unbekannten: Zu
ihnen zählten unter anderem The Miz, Austin Theory, Baron Corbin und der
ehemalige WWE-Zampano Vince McMahon.
Sein bislang letztes Match bestritt er bei
Backlash
im vergangenen Mai gegen Gunther. Der Österreicher nutzte die Gelegenheit, um
sich nach seiner WrestleMania-Niederlage gegen Jay Uso zurückzumelden.
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