Jetzt ist klar: Ripley musste sich aufgrund ihrer Meniskusverletzung einem Eingriff unterziehen. Via Social Media offenbarte die 29-Jährige, dass eine
Operation für sie zunächst nicht infrage gekommen sei. Am Ende führte jedoch
kein Weg daran vorbei.
„Nach knapp 14 Jahren im Wrestling und nachdem ich mein
ganzes Leben lang Sport getrieben habe, hat [mein Körper] irgendwann Tribut
gezollt. Eine Operation wäre für mich nie die erste Option gewesen, aber
irgendwann war sie einfach notwendig“, schrieb sie.
„Die erste ist geschafft, hoffentlich muss keine weitere
folgen. Ich habe es überstanden! Jetzt ist es an der Zeit, wieder richtig auf
die Beine zu kommen. Damit ich zu dem zurückkehren kann, was ich liebe! Wir
sehen uns wieder.🤘🏼“
Trotz ihrer Auszeit wird die Australierin weiterhin von WWE
als Women’s Champion geführt. In ihrer Abwesenheit krönte die Promotion am
vergangenen Sonntag beim
SummerSlam
kurzerhand eine Interims-Weltmeisterin: Chelsea Green!
Das war durchaus überraschend, aber auch nicht unverdient.
Schließlich zählt die Kanadierin zu den interessantesten Charakteren bei
WWE
SmackDown.
Wann es zu einer Vereinigung der beiden Titel kommt, ist derzeit unklar. WWE rechnet intern frühestens mit einem
Comeback im Herbst. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Green ihren Gürtel vorher sogar noch an eine andere Wrestlerin abgeben muss.
Doch all das ist noch Zukunftsmusik. Für Rhea Ripley steht
jetzt erst einmal die Genesung im Vordergrund. Wir wünschen ihr auf diesem Wege
nur das Allerbeste und freuen uns schon auf ihre Rückkehr.