Tiffany Stratton neue Women’s-United-States-Champion
Tiffany Stratton hat Giulia ablösen können. Mit dem Prettiest Moonsault Ever wurde sie zum ersten Mal in ihrer Karriere United-States-Champion der Frauen.
Damit endete Giulias unspektakuläre, 112 Tage andauernde Regentschaft (Sieg über Chelsea Green am
2. Januar). Genau genommen verteidigte Giulia den Gürtel nur ein einziges Mal, eine Woche nach ihrem Titelerfolg gegen Alexa Bliss (
9. Januar). Fortan war Giulia vor allem als Tag-Team mit Kiana James aktiv.
Stratton meinte im Anschluss in einem Interview, sie habe sich zuletzt oft nur wie die Zweitplatzierte gefühlt. Kein Wunder: So wurde die 26-Jährige als Vorletzte aus dem Royal Rumble im Januar eliminiert und war im Februar auch die letzte Teilnehmerin, die in der Elimination Chamber gepinnt wurde.
Mit dem Gewinn des United-States-Champion-Titel fand Stratton, die vor einem Jahr bei WrestleMania als amtierende WWE-Women’s-Champion Charlotte Flair besiegen konnte, wieder einigermaßen in die Karrierespur.
Fatal Influence neu bei WWE SmackDown, Ricky Saints und Blake Monroe vor Start
Für frischen Wind nach WrestleMania sorgten mehrere neue Namen im SmackDown-Kader:
Fatal Influence - Jacy Jayne, Fallon Henley und Lainey Reid - debütierten als Trio. Vor allem mit Jaynes Hauptkader-Start war bereits gerechnet worden, nachdem sie kürzlich bei
"Stand & Deliver" den NXT-Women’s-Champion-Titel verloren hatte. Gleich das gesamte Fatal-Influence-Trio zu bringen, dürfte allen Beteiligten nur hilfreich sein.
Das Stable unterbrach erst ein Match von Charlotte Flair und Alexa Bliss gegen die WWE-Women’s-Tag-Team-Champions Brie Bella & Paige. Beide Teams wurden angegriffen.
Später am Abend, als Rhea Ripley im Ring über ihren
WrestleMania-Sieg sprach, tauchten Jayne & Co. erneut auf. Daraus ergab sich prompt ein Non-Title-Match, das mit einer Disqualifikation endete:
Gerade als Ripley ihren Riptide zeigen wollte, griffen Fallon Henley und Lainey Reid zugunsten von Jayne ein. Ripley wurde anschließend mit Jaynes Rolling-Encore-Elbow ausgeschaltet.
Fatal Influence hatte damit gleich mehrere Top-Babyfaces des Kaders gegen sich aufgebracht. Rhea traf später in der Show auf Charlotte Flair und Alexa. Alle drei waren gezeichnet vom Fatal-Influence-Angriff. „Gibt’s ein Problem?“, wollte Ripley von beiden wissen. Alexa erwiderte: „Fatal Influence!“ Zwischen Charlotte und Rhea waren Spannungen zu spüren. Und Charlotte meinte: „Ich werde, im Gegensatz zu anderen, nächste Woche Fatal Influence in die Finger kriegen!“
Ebenfalls neu zu SmackDown kommt Blake Monroe. In einem Promo-Video wurde ihre baldige Ankunft aufgebaut. Eine Sprecherin erklärte: „The Glamour ist das Mädchen, auf das ihr gewartet habt. Sie ist Schönheit. Sie ist Anmut … und sie wird euch wahrscheinlich ins Gesicht schlagen. The Glamour betritt nicht einfach das Rampenlicht, sie ist der Grund, warum es existiert.“ Und die Engländerin ergänzte selbst, dass „nichts heller und dunkler brennt als Blake Monroe.“
Monroe hatte am
Dienstag ein Casket-Match gegen NXT-Women’s-North-American-Champion Tatum Paxley verloren, was auf Blakes Ende in der dritten WWE-Brand hindeutete.
Und damit nicht genug: Auch Ricky Saints wird zu SmackDown kommen. Sein Start in der kommenden Woche wurde mit einer Grafik angekündigt. Vorab wird Saints am Dienstag gegen Shiloh Hill sein letztes NXT-Match absolvieren.
Damit du keine wichtigen WWE-News und Wrestling-Updates von Power-Wrestling verpasst, folge uns einfach auf WhatsApp – klick dafür auf diesen Link. (Tipp: Am besten gleich die Glocke aktivieren!) Die Ergebnisse bei WWE SmackDown:
(1) Match um den United-States-Champion-Titel: Tiffany Stratton bes. Giulia (c) per Prettiest Moonsault Ever zum Titelwechsel
(2) Match um die WWE-Women’s-Tag-Team-Champion-Titel: Paige & Brie Bella (c) bes. Alexa Bliss & Charlotte Flair durch Disqualifikation nach einem Eingriff von Fatal Influence
(3) Match um die WWE-Tag-Team-Champion-Titel: Damian Priest & R-Truth (c) bes. MFTs (Tama Tonga & JC Mateo)
(4) Danhausen bes. The Miz per Einroller
(5) WWE-Women’s-Champion Rhea Ripley bes. Jacy Jayne durch Disqualifikation nach dem Eingriff von Fallon Henley und Lainey Reid (Non-Title-Match)
(6) Jacob Fatu bes. Solo Sikoa per Triple-Jump-Moonsault