Nicht zuletzt, um den eher enttäuschenden Ticketverkauf noch einmal
anzukurbeln. Er ist sich sicher: Die kommende
WrestleMania
wird in puncto Action im Ring alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.
Cody Rhodes erwartet eine historische WWE WrestleMania
Dies verriet der „American Nightmare“ in einem Podcast-Auftritt
bei
Complex. Obwohl
es sich nicht um eine Jubiläumsveranstaltung wie beispielsweise WM 30 oder 40
handle, freue er sich auf eine ganz besondere Veranstaltung.
„In diesem Jahr haben wir unser Main Event mit CM Punk gegen
Roman Reigns. Gerade erst kam mein Match gegen Randy Orton als weiterer
Hauptkampf dazu“, erklärte der 40-Jährige.
Er verwies auf weitere Matches, die gerade in Planung sind.
Unter anderem Stephanie Vaquer gegen Liv Morgan sowie Begegnungen von Jacob
Fatu und Sami Zayn.
Seine kühne Behauptung: „Ich denke, wir blicken hier – in
Bezug auf die Ring-Action – auf die beste Mania, die es jemals gab!“
Der 40-Jährige betonte, wie wichtig ihm persönlich die
Qualität des Geschehens im Ring sei: „Das ist genau das, womit ich aufgewachsen
bin! Gutes Wrestling, von Anfang bis Ende.“
Wer sich eher auf das Spektakel
drumherum freut, soll sich aber ebenfalls keine Sorgen machen.
Cody Rhodes: „Zum Glück dauert die Show nicht zu lange!“
„Ich habe ein paar Namen auf einer Liste möglicher Gäste
gesehen, die wirklich Aufregendes für WrestleMania versprechen. Namen, die mich
persönlich begeistern! Aber ja, in Bezug auf die Action im Ring werden wir eine
der besten WrestleManias erleben, vielleicht sogar die beste aller Zeiten!“
Positiv hob der WWE-Champion zudem das Format der
Veranstaltung hervor. Seit der 36. Auflage im Jahr 2020 findet WrestleMania
bekanntlich an zwei aufeinanderfolgenden Abenden statt.
„Man muss nicht [mehr] sieben Stunden lang dort sitzen. Gott
sei Dank! Ich war bei solchen Shows dabei … Man gibt sein Bestes. Aber jeder
einzelne Fan sollte etwas finden, das ihm an WWE gefällt, wenn er Vegas wieder
verlässt“, ergänzte er.
„Gerade für die Fans, die noch nie da waren. Und ich wette,
in eurem Umfeld gibt es Leute, die zum ersten Mal kommen. Das, was ihnen am
Ende gefällt, ist vielleicht genau das, womit sie am wenigsten gerechnet haben.
Aber genau das ist das Schöne an dem, was wir machen.“
Kritik am dritten WWE-Champion-Titelgewinn
So mancher Fan zeigte sich zuletzt nicht nur vom
Mania-Aufbau
wenig begeistert, sondern auch vom WWE-Champion-Titelgewinn des 40-Jährigen am vergangenen
Freitag bei
SmackDown.
Rhodes griff die Kritik im Interview auf.
„Selbst mit meiner Erfahrung im Pro Wrestling habe ich immer
noch nicht vollständig herausgefunden, wer ich eigentlich bin. Ich würde gerne,
dass genau diese Titelregentschaft definiert, wer ich wirklich bin“, stellte er
klar.
„Ich habe gehört, wie mich jemand ‚Golden Boy‘ nannte, in
herablassendem Ton. Aber ich habe es nicht so aufgefasst, ich musste sogar
erröten. Ich liebe es“, erklärte er.
Der dreifache WWE-Champion will diesen Begriff nun
zu seinem Markenzeichen machen und überlegt sogar, sein WrestleMania-Outfit
entsprechend anzupassen.
Rhodes: „Ich weiß, das klingt etwas vage. Aber ich möchte,
dass mir diese Regentschaft eine klare Identität gibt. Etwas, nach dem ich
vielleicht schon länger gesucht habe. Jede Titelregentschaft ist schließlich
anders.“
Damit du keine wichtigen WWE-News verpasst, folge
Power-Wrestling auf WhatsApp –
klick dafür auf diesen Link. (Tipp: Am besten gleich die Glocke aktivieren!)