CM Punk kritisiert WWE-Fans: „Sie meckern über alles!“

WWE News
Samstag, 07 Februar 2026 um 17:00
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World-Heavyweight-Champion CM Punk erklärt, warum WWE-Fans oft ihre eigenen schlimmsten Feinde sind. Das betreffe ihn auch selbst.
CM Punk zählt zu den beliebtesten WWE-Superstars überhaupt. Doch er kennt auch die Schattenseiten der Wrestling-Fankultur nur zu gut. Im Interview mit No-Content Wrestling analysierte der 48-Jährige, warum die Community sich oftmals selbst im Weg steht. Hauptgrund sei das widersprüchliche Verhalten vieler Zuschauer.

CM Punk moniert die Unzufriedenheit der WWE-Fans

„Wrestling-Fans sind sehr interessant, weil sie über alles meckern“, sagte Punk. Als Beispiel nannte er die Kritik am Namen des neuen WWE-Stars Royce Keys. Bis vor kurzem trat er noch bei AEW auf, allerdings hieß er dort Powerhouse Hobbs. Der Namenswechsel kam bei vielen Fans nicht gut an.
„Powerhouse Hobbs ist doch ein cooler Name, oder? Aber das ist ein Neueinfang. Und ich finde, Royce Keys ist auch ein verdammt starker Name. Aber sofort wird alles schlechtgeredet, weil die Leute ‚Hobbs‘ als Status quo gewohnt sind!”
Punk, der selbst in allen Ligen seinen bekannten Namen behalten durfte, sieht darin ein grundlegendes Problem: „Die Leute mögen grundsätzlich keine neuen Dinge, fordern sie aber gleichzeitig ein.“
Ob er es sich damit nicht etwas zu leicht macht? Immerhin durfte er selbst seinen bekannten Namen in allen Promotions behalten. Ob WWE, AEW, TNA oder ROH – CM Punk war immer CM Punk.

CM Punk: „Fans agieren widersprüchlich!“

Trotzdem sieht er in den widersprüchlichen Forderungen ein grundlegendes Problem: „Die Leute mögen grundsätzlich keine neuen Dinge, fordern sie aber gleichzeitig ein.“
Die Fans würden nach neuen Gesichtern schreien. Aber sobald sie präsentiert werden, käme die Ablehnung. Als Beispiel nannte er Stephanie Vaquer, über die sofort gemurrt wurde, als sie den WWE-Women’s-Champion-Titel bekam. Joe Hendrys Regentschaft als NXT-Champion hat erst vor wenigen Tagen begonnen, werde aber bereits als zu lang kritisiert.
Sein Fazit: „Manchmal sind wir – und ich schließe mich da ein, weil ich selbst Wrestling-Fan bin und nicht draufhauen will – einfach unsere eigenen schlimmsten Feinde!“

Vince McMahon und die lange WWE-Pause

Ob er seine zehnjährige Abstinenz von WWE bereue? Nein, auf keinen Fall. „Ich sage es ganz offen: Vince [McMahon] war immer noch da“, antwortete er. „Ich glaube nicht, dass sich jemals etwas geändert hätte. Zumindest für mich.“
Erst mit dem Führungswechsel bei WWE öffnete sich für Punk die Tür zu einem Comeback. Natürlich spielte er auch durch, was in diesen zehn Jahren möglich gewesen wäre: Matches mit AJ Styles, mehrere Geschichten mit John Cena. „Aber ich finde, ich habe mich ganz gut geschlagen.“
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Im vergangenen Jahr kam es doch noch zum finalen Duell zwischen CM Punk und John Cena
Roman Reigns behauptete kürzlich, behauptete kürzlich, dass er sich zwei Jahre lang bewusst im Hintergrund hielt. Vor allem, um anderen Kollegen den Vortritt zu lassen. Auch der amtierende World-Heavyweight-Champion hatte diese Worte vernommen und nahm darauf Bezug.
„Nun ja, ich habe mich zehn Jahre lang zurückgenommen. Es hat so lange gedauert, bis er der Superstar wurde, der er heute ist. Deshalb habe ich keinerlei Reue“, sagte er mit einem verschmitzten Grinsen.
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