Die frühere
WWE-Titelträgerin Ronda Rousey stand mit ihrem MMA-Comeback erst vor wenigen Tagen wieder im Mittelpunkt.
Auf dem Weg zum Comeback-Fight schaute sie im März auch bei
AEW vorbei.
Fans spekulierten: Macht Ronda nach ihrem Fight wieder Wrestling? Einem solchen Szenario hat die 39-Jährige jetzt eine klare Absage erteilt.
Ronda Rouseys Wrestling-Absage: Familie statt Reisen
Der Grund für Rouseys Entscheidung ist ein einfacher: Für sie steht das Familienleben im Mittelpunkt. Im Interview mit Fox News Digital erklärte die Rousey, dass es „einfach nicht machbar“ sei, im Wrestling zu arbeiten – auch nicht in einer Teilzeit-Rolle.
Sie könne sich nicht vorstellen, unterwegs zu sein, während ihr Ehemann Travis Browne sich allein um die beiden leiblichen Kinder des Paares und die beiden von Browne mit in die Ehe gebrachten Söhne kümmern müsse.
Vielmehr wolle Ronda die Familie jetzt sogar noch einmal vergrößern: „!ir versuchen gerade, noch ein weiteres Kind zu bekommen. Dieser Lebensstil, ständig unterwegs zu sein und zu wrestlen, ist überhaupt nicht dafür geeignet, mehrere Kinder zu haben.“
Rousey ergänzte, sie könne sich maximal vorstellen, Dinge im Wrestling zu machen, wenn etwas in der Nähe ihres Zuhauses stattfindet. Allerdings plane ihre Familie derzeit den Umzug nach Hawaii: „Das wäre cool, hier vielleicht eine kleine Schule zu eröffnen.“
Die Ex-Wrestlerin gewann ersten MMA-Fight nach 12 Jahren
Rousey war im März für einen Abend beim AEW-Pay-Per-View
„Revolution“ aufgebaut und hatte hier ihre Freundin Marina Shafir unterstützt.
Es kam zu einer Konfrontation zwischen Rousey und „Timeless“ Toni Storm.
Auf Seiten von AEW-Promoter Tony Khan bestehe weiterhin eine offene Einladung, erklärte Rousey.
Unterdessen dürfte eine erneute Zusammenarbeit mit WWE derzeit sowieso vom Tisch sein. Zuletzt hatte sich Rousey sehr
negativ gegen den WWE-Mutterkonzern TKO und die UFC geäußert.
Auch kein weiterer MMA-Fight beabsichtigt
Am
16. Mai konnte Rousey ihren MMA-Fight gegen Gina Carano innerhalb von siebzehn Sekunden mit ihrem patentierten Armhebel gewinnen.
Auch bei den Mixed-Martial-Arts-Promotern scheint das Interesse an Rousey weiterhin ungebrochen – nicht zuletzt, weil der Fight gegen Carano ein Netflix-Erfolg wurde.
Rousey erteilte weiteren Kämpfen jedoch eine klare Absage und stellte ihre Familienplanung auf die 1.
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