Ende Januar erlitt die WWE-Legende einen Durchbruch der
Gallenblase, der ihn in akute Lebensgefahr brachte. Die Ärzte teilten ihm
später mit, dass er ohne die rechtzeitige Behandlung wohl nicht überlebt hätte.
Der mühsame Weg zurück
„Wenn ich noch einen Tag länger gewartet hätte, so sagten
mir die Ärzte, wäre ich wahrscheinlich nicht mehr hier bei euch. Aber ich bin
noch da“, offenbarte er
vergangene
Woche.
Nach wochenlanger intensiver medizinischer Versorgung konnte
der Ex-WWE-Tag-Team-Champion, vor allem bekannt als Typhoon und Tugboat, endlich aus dem Krankenhaus entlassen
werden.
Auf Facebook bedankte sich Ottman bei seinen Fans und schilderte seinen
Alltag zu Hause. Der massive Muskelverlust macht ihm zu schaffen, doch er gibt
nicht auf!
Für Ablenkung sorgt die Tatsache, dass er das Laufen erst
wieder erlernen muss. Dabei steht ihm unter anderem ein Rollator zur Verfügung.
„Aufstehen, hinsetzen, aufstehen, hinsetzen. Es ist manchmal echt
frustrierend“, offenbarte er. „Aber einige von euch, die das durchgemacht
haben, wissen Bescheid.“
Die Unterstützung der WWE-Fans gibt Kraft
Um seinen Kopf frei zu bekommen, beantwortet Ottman Fanpost
und signiert Sammelkarten, die ihm Fans zugeschickt haben. Die Unterstützung
der Wrestling-Community bedeutet ihm in dieser schweren Zeit sehr viel.
Seine medizinische Odyssee ist jedoch noch nicht vorbei: Am
23. Februar muss sich der 69-Jährige einem weiteren chirurgischen Eingriff
unterziehen. Einen Vorbesprechungstermin hat er bereits absolviert.
Trotz der bevorstehenden Operation bleibt Typhoon
kämpferisch: „Ich versuche, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Aber
alles ist gut. Es braucht einfach seine Zeit.“
Es gelte nun, einen Schritt nach
dem anderen zu machen. „Ich liebe euch alle und danke euch vielmals für all die
Unterstützung. Gott segne euch.“
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