Seit ihrem
WWE-Aus
ist sie bis heute nicht mehr in einem Wrestling-Ring aufgetreten. Weder bei AEW
noch bei einer anderen US-Promotion. Angebote aus Japan lagen zwar ebenfalls
vor, dürften aber keine große Rolle gespielt haben.
Zuletzt kursierten Gerüchte, wonach Visa-Probleme das
Wrestling-Comeback verzögern würden.
Fightful
berichtet nun jedoch, dass die Sachlage ganz anders aussieht. Ein
Arbeitsvisum sei dem Bericht zufolge noch gar nicht beantragt worden.
Kairis US-Visum ist abgelaufen, das stimmt. Doch erst
nachdem sie einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet und damit einen
sogenannten Sponsor vorweisen kann, darf sie überhaupt erst einen neuen
Visumantrag stellen. Ein solcher Sponsor wäre beispielsweise AEW. Aber bisher konnten sich die Parteien noch nicht einigen.
Und solange kein Deal zustande kommt, kann
auch kein Visumverfahren eingeleitet werden. Mit anderen Worten: Auf das Visum wartet derzeit niemand. Egibt schlicht keinen unterschriebenen AEW-Vertrag. Woran es hakt, ist derzeit
allerdings nicht bekannt. Dass beide Seiten grundsätzlich zusammenarbeiten wollen, dürfte aber wahr sein.
Einen Termin vor US-amerikanischem (und internationalem)
Publikum hat Kairi dennoch im Kalender vermerkt: Im kommenden Monat nimmt sie
an Chris Jerichos „Rock N’ Wrestling Rager at Sea“ teil.
Die Kreuzfahrt startet
zwar in Miami, führt jedoch auch nach Bimini auf den Bahamas. Da ihr Auftritt
explizit auf hoher See beziehungsweise außerhalb der USA stattfindet, kann sie
problemlos auftreten.