AEW Dynamite (2.9.26): Großes Titel-Match für Ospreay enthüllt! TLC-Match kommt! Christian schießt gegen WWE! Ergebnisse

AEW Dynamite
Donnerstag, 03 September 2026 um 12:46
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AEW Dynamite – 2. September 2026 - Ergebnisse, Bericht, Videos – Allen, Texas

Nach dem historischen All In: London war bei AEW wieder Alltag angesagt. Nur wenige Tage nach der Mega-Show vor fast 50.000 Fans ging es bei Dynamite im deutlich kleineren Allen in Texas weiter.
Knapp 3.150 Zuschauer kamen ins Credit Union of Texas Event Center. Natürlich eine ganz andere Hausnummer als Wembley. Dafür präsentierten sich die Fans aber in bester Laune und machten gut Stimmung..

AEW-Champion Will Ospreay bedankt sich

Nach einer Video-Zusammenfassung des Pay-Per-Views eröffnete Will Ospreay die Show. Bestens gelaunt, mit dem AEW-World-Champion-Titel um die Hüften. Die Fans begrüßten ihn mit „You deserve it“ und „Ospreay“-Rufen.
Ospreay entschuldigt sich dafür, etwas mitgenommen auszusehen. Seit Sonntag habe er ordentlich gefeiert und beinahe das Flugzeug in die USA verpasst. „Eure Unterstützung bedeutet mir alles! Und ich verspreche: Ich werde euch niemals enttäuschen“, sagte er an die Fans gerichtet.
Anschließend bedankte er sich bei Kenny Omega und bezeichnete ihn sogar als besseren Wrestler als sich selbst. „Wir haben beide je zwei Mal gegeneinander gewonnen. Damit bin ich zufrieden, ich wollte immer nur ebenbürtig gesehen werden. Aber … Falls du das anders siehst, musst du mir nur den Ort und die Zeit nennen, dann können wir es ein für alle Mal klären!“
Er erinnerte an seine Vorgänger, namentlich Jericho, „Hangman“ Adam Page, Jon Moxley, Bryan Danielson und Swerve Strickland: „All meine Idole sind nun zu meinen Rivalen geworden!“ Wer auch immer den Titel haben wolle, müsse – wie auch er – erst durchs Feuer gehen.

Wer bekommt die erste Titelchance?

Als der Engländer zum Ende kommen wollte, erschienen The Demand im Eingangsbereich. Ricochet wollte der Erste sein, der Ospreay und Omega zu ihrer Leistung gratuliert. Er wisse, dass die Fans ihn nicht mögen.
Das liege allerdings daran, dass sie Ricochet nicht so kennen würden wie Ospreay. Oha, ganz neue Klänge. Will kenne ihn allerdings schon seit vielen, vielen Jahren. Zudem stellte er klar: „Ohne mich wärst du niemals im Main Event von All in gestanden!“ Darum forderte er einen Titelkampf.
Nun folgte auch noch Gabe Kidd und Clark Connors. Ospreay habe Kidd die Chance genommen, der erste englische IWGP-Heavyweight-Champion und AEW-Champion zu werden. „Aber das ist nichts im Gegensatz zu dem, was ich dir nehmen werde!“ Ihm ginge es heute gar nicht um den Titel. Stattdessen wollte er Will eine Lektion erteilen, gemeinsam mit den anderen.
Doch ehe sie den Ring erreichten, sammelte sich das United Empire (Henare, Francesco Akira und Callum Newman) um den Champion. Ospreay stellt ihnen zwei Möglichkeiten zur Wahl: Sie können sich jetzt in ihrer Straßenkleidung prügeln oder im Main Event gegeneinander antreten. Damit stand der Hauptkampf für heute Abend fest.
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New Day rocks – jetzt bei AEW!

(1) AEW-Trios-Champion-Titel: Swerve Strickland, Kofi Kingston & Austin Creed (c) bes. The Rascalz (Dezmond Xavier, Zachary Wentz & Myron Reed) nach dem House Call von Swerve gegen Xavier (13:02)
Nur wenige Tage nach dem Gewinn der Trios-Titel präsentierten sich Swerve und The New Level erstmals gemeinsam dem AEW-TV-Publikum. Und dies erwartungsgemäß erfolgreich. Das breite Grinsen im Gewicht der ehemaligen WWE-Tag-Team-Champions zeigte, wie sehr ihnen der Auftritt an diesem Abend Spaß machte. Die Rascalz hielten teilweise gut mit, zeigten gute Teamarbeit. Letztendlich war die Titelverteidigung aber nur Formsache.
Bis dahin gab es jede Menge Spots zu sehen. In der entscheidenden Phase wurde Xavier von Kofi und Creed mit einer Kombination aus Double Stomp und Powerslam erwischt. Strickland setzte mit dem House-Call-Kick gegen ihn den Schlusspunkt.

TLC-Match bei All Out!

Als die Trios-Champions die Rampe hinaufgehen, ertönt die Musik der Young Bucks. Matt und Nick Jackson liefern sich mit The New Level ein Staredown. Ein Duell für einen anderen Tag. Denn an diesem Abend wollten die Jackson-Brüder erst einmal das Geschehen vom vergangenen Sonntag aufarbeiten.
„Ich werde nicht darüber meckern, dass wir betrogen wurden. Mein Bruder und ich haben in der Vergangenheit Schlimmeres getan, um ehrlich zu sein.“ Enttäuscht sei er trotzdem, dass Cope und Cage nur auf diese Weise gewinnen konnten. „Seid ihr damit wirklich zufrieden?“, fragte er. „Dann kommt heraus und sagt es uns ins Gesicht!“
Anstatt der AEW-World-Tag-Team-Champions betraten jedoch FTR die Arena. „Wollt ihr wirklich um einen weiteren Titelkampf betteln? Ihr hattet genügend Chancen! Ihr habt bei Revolution versagt, ihr habt in Wembley versagt“, stellte Stokely klar. Das folgende Wortduell der beiden Teams wurde schließlich doch noch von Cope und Cage unterbrochen. Zum Glück!
„Es kommt nicht darauf an, wie man gewinnt. Sondern dass man gewinnt“, sagte Christian. Sie beide hätten bewiesen, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören. „Es überrascht mich, dass ihr vor Scham nicht lieber eine Kürzung der Gage um 50 Prozent akzeptiert und woanders antretet, anstatt erneut gegen uns zu scheitern“, sagte er, gerichtet an beide Teams. Ein Verweis auf WWE und den Stellenwert der Tag Teams in Stamford.
Cope, die selbsternannte „Stimme der Vernunft“, zeigte sich über die Art des Triumphes indes nicht zufrieden. Es gäbe jedoch eine Möglichkeit, die Sache zu klären. Und zwar in einem Three Way Match bei All Out in drei Wochen. „Und hierbei könnten durchaus Stühle, Tische und mit Sicherheit auch Leitern zum Einsatz kommen“, kündigte er an.
*** Lexy Nair erwischte Will Ospreays in der Diskussion mit United Empire. Für den Main Event brauchten sie noch einen vierten Mann. Der stellte sich kurzerhand selbst vor: Andrade El Idolo!

Darby Allin und Steven Borden überrumpelt!

(2) AEW-TNT-Champion-Titel: Darby Allin (c) bes. Mark Davis durch zwei Coffin Drops (9:56)
Davis attackierte den neuen TNT-Champion direkt beim Einzug, als dieser auf dem Skateboard zum Ring fahren wollte. In den folgenden Minuten prügelte er Darby Allin quer durch die Halle.
Der kämpfte sich jedoch wieder zurück und nutzte die Umgebung zu seinen Gunsten: Er kletterte in den ersten Rang und sprang mit einem Coffin Drop heran. Zudem schlug er mit seinem Skateboard zu. Das Match hatte bis dahin übrigens noch gar nicht offiziell begonnen.
Dies sollte wenig später passieren. Just in diesem Moment viel das Headset von Co-Kommentator Don Callis aus. Nun ja, es gibt Schlimmeres. Durchaus überraschend übernahm Davis anschließend für längere Zeit die Kontrolle im Ring. Für den Titelwechsel sollte es dann aber trotzdem nicht reichen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fand Allin mit einer Variante des Code Red endlich wieder zurück. Davis rollte sich aus dem Ring, um Schutz zu finden. Doch Darby flog erst mit einem Topé und anschließend mit einem Dropkick heran. Zurück im Seilgeviert gab es dann gleich zwei Coffin Drops zur Entscheidung.
Feiern konnte Darby jedoch nicht, denn die Callis Family erwies sich einmal mehr als miserabler Verlierer. RPG Vice stürmte den Ring und attackierte Allin.
Steven Borden eilte ihm zu Hilfe, doch der vermeintliche Rettungsversuch entpuppte sich als Falle. Josh Alexander tauchte überraschend auf und attackierte Borden von hinten. Während Alexander bei Allin den Ankle Lock ansetzte, hämmerte Davis dessen jungen Schützling mit einem Piledriver auf die Matte.

MJF erleidet Nervenzusammenbruch

MJF fiel es nach seiner Niederlage im Casino Gauntlet schwer, sich zu fangen Hinter den Kulissen in London schimpfte er über Will Ospreay. Er fühlte sich von AEW schlecht behandelt:
„Wenn ein anderer bei Beach Break gegen Kenny Omega hätte antreten müssen ... Wenn jemand anderes in diesem wichtigsten Match aller Zeiten um seinen Titel betrogen worden wäre und Ospreay sich eingemischt hätte ... Dann hätte diese Person ein Rückmatch bekommen. Aber nicht MJF!”
Doch seine Rache werde schrecklich ausfallen. Und sie werde schrecklich ausfallen. „Es kann jederzeit so weit sein! Bei Dynamite! Bei Collision! Beim Pay-Per-View! Wenn es endlich so weit ist, wirst du, Will Ospreay, um Gnade betteln!”
Das klang nach einer weiteren Auszeit des selbsternannten „One True Champions”.

Bayne und Kross weiterhin im Tag-Team-Titelrennen

(3) Megan Bayne bes. Alex Windsor per Mega-Bomb (10:43)
Bei All In: London mussten sich Divine Dominion den Brawling Birds geschlagen geben. Als Nachspiel gab es nun dieses Einzel-Match, wobei die jeweiligen Partnerinnen am Rong dabei waren. Bereits am Resultat lässt sich erkennen, dass diese Geschichte wohl fortgesetzt werden soll.
Beide Frauen lieferten sich einen ausgeglichenen und hart geführten Kampf mit mehreren Near Falls. Als die Kontrahentinnen einander mit Clotheslines außerhalb des Rings erwischten, griff Lena Kross zum Titelgürtel. Doch Jamie Hayter hatte aufgepasst und verhinderte Schlimmeres.
Ringrichter Mike Posey versuchte, die beiden zu trennen – und ließ dabei die eigentlichen Kontrahentinnen aus dem Blick. Bayne packte den fallengelassenen Titelgürtel und schlug gegen Windsor zu. Danach legte sie mit der Running Powerbomb – der Mega Bomb – im Ring zum Sieg nach.

Jericho möchte Nick Wayne eine Lektion erteilen

Jericho ging mit seiner Niederlage im Casino Gauntlet deutlich besser um als MJF. „Ich wurde ja nicht gepinnt, sondern Nick Wayne!“ Das wiederum verärgerte den Jungstar, der sich respektlos behandelt fühlte.
„Du bist 21 Jahre alt und es gibt noch so viel, das du nicht weißt“, sagte Jericho. Als der Kanadier auch noch Waynes Outfit kritisierte, verpasste ihm dieser eine Ohrfeige. Es kam zu einem kurzen Handgemenge, ehe Wayne dem Veteranen einen Tritt zwischen die Beine verpasste.

Thekla crasht die Party von Mercedes Moné

Inzwischen war der Ring für die große Siegesfeier vorbereitet. Denn Mercedes Moné zelebrierte den Gewinn des AEW-Women’s-World-Champion-Titels. Dabei ließ sie die vergangenen Monate und Jahre Revue passieren.
„Mir war immer klar, dass ich hierherkommen müsste, denn nur hier konnte die Women’s Evolution zu einem globalen Phänomen werden!“ Als einzige Wrestlerin sei es ihr gelungen, in vier großen Verbänden Weltmeisterin zu werden.
Für Willow Nightingale hatte sie weniger schöne Worte parat. „Ich habe allen gezeigt, wer sie wirklich ist: eine selbstgefällige, narzisstische Bitch!“ Sie habe ihr das dumme Lächeln und den Titel genommen. Die AEW-Women’s-Division sei nun Teil des Königreichs der CEO. Mit einem Glas Wodka wollte sie auf sich selbst anstoßen, als plötzlich die Stimme von Thekla aus den Zuschauerreihen ertönte.
Sie habe durchaus Respekt für Mercedes. Und die Österreicherin freue sich auch darüber, dass Willow eliminiert wurde. „Aber eine Sache mag ich noch weniger als dumme Bitches“, stellte sie klar.
„Wenn dumme Bitches andere Menschen als dumme Bitches bezeichnen! Du magst die CEO sein, aber ich arbeite nicht für dich!“ Moné solle ihr einfach Bescheid geben, wenn sie bereit sei, „ihren“ Titel zurückzugeben.
*** Dr. Britt Baker präsentierte sich an der Seite von Persephone und lobte ihre neue Freundin. Baker habe das Fundament gelegt, nun werde Persephone die Division zu neuen Höhen führen. Damit scheint klar: Die Zahnärztin scheint vorerst nicht selbst in den Ring steigen zu wollen, sondern als Managerin zu agieren.

John Moxley ist nun der erfolgreichste AEW-Star

(4) AEW-Continental-Champion-Titel-Eliminator: Jon Moxley bes. AR Fox mit dem Death Rider (8:21)
Mit einem Sieg hätte sich AR Fox ein Titel-Match gegen Jon Moxley verdienen können. Das wäre jedoch die größte Überraschung der vergangenen Monate gewesen. Tatsächlich erlaubte Mox – wie üblich – viele Offensivaktionen seines Gegners und ließ ihn dadurch gut aussehen.
Letztendlich musste sich Fox aber nach dem Death Rider geschlagen geben. Excalibur enthüllte: Mit diesem Sieg wurde Moxley gemessen an der Anzahl der Triumphe zum erfolgreichsten AEW-Wrestler aller Zeiten.

Okada macht sich erneut über Fletcher lustig

Dicke Luft in der Don Callis Family? Das ist wahrlich nichts Neues! Diesmal kam es beim Backstage-Interview zum Wortgefecht zwischen Kyle Fletcher und Kevin Night. Beide hatten bei All In: London ihre Champion-Titel verloren.
Don Callis hatte jedoch bereits einen Plan: Bei Collision sollten beide gemeinsam antreten. Kazuchika Okada meldete sich grinsend zu Wort und stellte noch einmal heraus: „Die Familie steht an erster Stelle, Kyle!”

Flotte Action im Main Event

(5) United Empire (Will Ospreay, Callum Newman, Henare, Francesco Akira) + Andrade bes. The Demand (Ricochet, Bishop Kaun & Toa Liona) + The Dogs (Gabe Kidd & Clark Connors) nach der Hidden Blade von Ospreay gegen Conners (14:03)
Ein Zehn-Mann-Tag-Team-Match als Main Event. Ein Blick auf die Teilnehmer reichte, um zu wissen, dass es nun so richtig spektakulär werden sollte. Und die Zuschauer kamen in diesem Match voll auf ihre Kosten.
Andrade hat sich am vergangenen Sonntag ein Titel-Match gegen Will Ospreay erkämpft. Dies spielte zumindest an diesem Abend aber noch keine große Rolle. Denn die Zusammenarbeit innerhalb des Teams funktionierte gut.
Wiederholt sorgten atemberaubende Aktionen für Begeisterung in der Halle. So zeigte Andrade einen Tornillo gegen mehrere Gegner, Akira sprang mit einem Moonsault auf die Gates und Newman folgte mit einem Somersault Suicide Dive.
Sehen lassen konnte sich auch die Action zwischen Ospreay und Ricochet. Danach geriet das Match erneut völlig außer Kontrolle. Im entscheidenden Moment wollte Connors einen Spear gegen den Champion zeigen.
Andrade fing ihn jedoch mit seinem Spinning Back Elbow ab (Judas Effect) ab. Will Ospreay nutzte die Gelegenheit und beendete das Match mit dem Hidden Blade gegen Connors.

Moxley rettet Ospreay – und erhält die Titelchance!

Die Bösewichter wollten sich mit der Niederlage jedoch nicht abfinden und verwickelten die Sieger in einen wilden Brawl. Dies gipfelte darin, dass Gabe Kidd zu einem Stuhl griff und damit auf Ospreay einschlagen wollte.
Plötzlich ertönte die Musik der Death Riders. Moxley kletterte in den Ring und verhinderte die unfaire Aktion. Dabei hatte Kidd noch gehofft, dass sie zusammenarbeiten würden. Er packte erneut den Stuhl, doch Moxley stellte sich dazwischen.
Andrade stürmte heran und beförderte Kidd schließlich nach draußen, sodass nun Will und Jon übrigblieben. Moxley wartete, bis der Engländer auf die Beine kam. Wollte er nun selbst zuschlagen? Nein, keinesfalls! Moxley legte dem AEW-World-Champion den Gürtel auf die Schulter und blickte ihm tief in die Augen. Ein Zeichen des Respekts.
Plötzlich erschien eine Grafik auf der Videoleinwand. Sie kündigte den Main Event bei All Out am 26. September an: Will Ospreay vs. John Moxley um den AEW-World-Champion-Titel. Damit wurden beide Kontrahenten eiskalt erwischt!

Die AEW-Vorschau:

Am SA, 5. September 2026 bei AEW Collision:
  • Motor City Machine Guns (Alex Shelley & Chris Sabin) vs. The Swirl (Blake Christian & Lee Johnson)
  • The Young Bucks (Matt & Nick Jackson) vs. Brian Cage & Jake Doyle
  • Nick Wayne vs. Komander
  • ROH-Women’s-Champion-Titel-Eliminator: Athena (c) vs. Isla Dawn
  • AEW-National-Champion-Titel: Andrade (c) vs. Gabe Kidd
  • AEW-TBS-Champion-Titel: Persephone (c) vs. Vertvixen
  • Kyle Fletcher & Kevin Knight vs. Bang Bang Gang (Juice Robinson & Ace Austin)
Am SO, 26. September 2026 bei AEW All Out in Hoffman Estates, Illinois:
AEW-World-Champion-TitelWill Ospreay (c) vs. Jon Moxley
Three-Way-Leiter-Match um die AEW-Tag-Team-Champion-TitelCage & Cope (c) vs. FTR (Cash Wheeler & Dax Harwood) vs. The Young Bucks (Matt Jackson & Nick Jackson)
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