Knapp 3.150 Zuschauer kamen ins Credit Union of
Texas Event Center. Natürlich eine ganz andere Hausnummer als Wembley. Dafür präsentierten
sich die Fans aber in bester Laune und machten gut Stimmung..
AEW-Champion Will Ospreay bedankt sich
Nach einer Video-Zusammenfassung des Pay-Per-Views eröffnete
Will Ospreay die Show. Bestens gelaunt, mit dem AEW-World-Champion-Titel um die
Hüften. Die Fans begrüßten ihn mit „You deserve it“ und „Ospreay“-Rufen.
Ospreay entschuldigt sich dafür, etwas mitgenommen
auszusehen. Seit Sonntag habe er ordentlich gefeiert und beinahe das Flugzeug in die USA verpasst. „Eure Unterstützung
bedeutet mir alles! Und ich verspreche: Ich werde euch niemals enttäuschen“,
sagte er an die Fans gerichtet.
Anschließend bedankte er sich bei Kenny Omega und
bezeichnete ihn sogar als besseren Wrestler als sich selbst. „Wir haben beide
je zwei Mal gegeneinander gewonnen. Damit bin ich zufrieden, ich wollte immer
nur ebenbürtig gesehen werden. Aber … Falls du das anders siehst, musst du mir
nur den Ort und die Zeit nennen, dann können wir es ein für alle Mal klären!“
Er erinnerte an seine Vorgänger, namentlich Jericho, „Hangman“
Adam Page, Jon Moxley, Bryan Danielson und Swerve Strickland: „All meine Idole
sind nun zu meinen Rivalen geworden!“ Wer auch immer den Titel haben wolle,
müsse – wie auch er – erst durchs Feuer gehen.
Wer bekommt die erste Titelchance?
Als der Engländer zum Ende kommen wollte, erschienen The
Demand im Eingangsbereich. Ricochet wollte der Erste sein, der Ospreay und
Omega zu ihrer Leistung gratuliert. Er wisse, dass die Fans ihn nicht mögen.
Das
liege allerdings daran, dass sie Ricochet nicht so kennen würden wie
Ospreay. Oha, ganz neue Klänge. Will kenne ihn allerdings schon seit vielen,
vielen Jahren. Zudem stellte er klar: „Ohne mich wärst du niemals im Main Event
von All in gestanden!“ Darum forderte er einen Titelkampf.
Nun folgte auch noch Gabe Kidd und Clark Connors. Ospreay
habe Kidd die Chance genommen, der erste englische IWGP-Heavyweight-Champion und AEW-Champion zu werden. „Aber das ist
nichts im Gegensatz zu dem, was ich dir nehmen werde!“ Ihm ginge es heute gar
nicht um den Titel. Stattdessen wollte er Will eine Lektion erteilen, gemeinsam
mit den anderen.
Doch ehe sie den Ring erreichten, sammelte sich das United
Empire (Henare, Francesco Akira und Callum Newman) um den Champion. Ospreay
stellt ihnen zwei Möglichkeiten zur Wahl: Sie können sich jetzt in ihrer
Straßenkleidung prügeln oder im Main Event gegeneinander antreten. Damit stand
der Hauptkampf für heute Abend fest.
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(1) AEW-Trios-Champion-Titel: Swerve Strickland, Kofi
Kingston & Austin Creed (c) bes. The Rascalz (Dezmond Xavier, Zachary Wentz
& Myron Reed) nach dem House Call von Swerve gegen Xavier (13:02)
Nur wenige Tage nach dem Gewinn der Trios-Titel präsentierten
sich Swerve und The New Level erstmals gemeinsam dem AEW-TV-Publikum.
Und dies erwartungsgemäß erfolgreich. Das breite Grinsen im Gewicht der
ehemaligen WWE-Tag-Team-Champions zeigte, wie sehr ihnen der Auftritt an diesem
Abend Spaß machte. Die Rascalz hielten teilweise gut mit, zeigten gute
Teamarbeit. Letztendlich war die Titelverteidigung aber nur Formsache.
Bis dahin gab es jede Menge Spots zu sehen. In der entscheidenden
Phase wurde Xavier von Kofi und Creed mit einer Kombination aus Double Stomp
und Powerslam erwischt. Strickland setzte mit dem House-Call-Kick gegen ihn den
Schlusspunkt.
TLC-Match bei All Out!
Als die Trios-Champions die Rampe hinaufgehen, ertönt die
Musik der Young Bucks. Matt und Nick Jackson liefern sich mit The New
Level ein Staredown. Ein Duell für einen anderen Tag. Denn an diesem Abend
wollten die Jackson-Brüder erst einmal das Geschehen vom vergangenen Sonntag
aufarbeiten.
„Ich werde nicht darüber meckern, dass wir betrogen wurden.
Mein Bruder und ich haben in der Vergangenheit Schlimmeres getan, um ehrlich zu
sein.“ Enttäuscht sei er trotzdem, dass Cope und Cage nur auf diese Weise
gewinnen konnten. „Seid ihr damit wirklich zufrieden?“, fragte er. „Dann kommt
heraus und sagt es uns ins Gesicht!“
Anstatt der AEW-World-Tag-Team-Champions betraten jedoch FTR
die Arena. „Wollt ihr wirklich um einen weiteren Titelkampf betteln? Ihr
hattet genügend Chancen! Ihr habt bei Revolution versagt, ihr habt in Wembley
versagt“, stellte Stokely klar. Das folgende Wortduell der beiden Teams wurde
schließlich doch noch von Cope und Cage unterbrochen. Zum Glück!
„Es kommt nicht darauf an, wie man gewinnt. Sondern dass man
gewinnt“, sagte Christian. Sie beide hätten bewiesen, dass sie noch nicht zum
alten Eisen gehören. „Es überrascht mich, dass ihr vor Scham nicht lieber eine
Kürzung der Gage um 50 Prozent akzeptiert und woanders antretet, anstatt erneut
gegen uns zu scheitern“, sagte er, gerichtet an beide Teams. Ein Verweis auf
WWE und den Stellenwert der Tag Teams in Stamford.
Cope, die selbsternannte „Stimme der Vernunft“, zeigte sich
über die Art des Triumphes indes nicht zufrieden. Es gäbe jedoch eine Möglichkeit,
die Sache zu klären. Und zwar in einem Three Way Match bei
All Out in drei
Wochen. „Und hierbei könnten durchaus Stühle, Tische und mit Sicherheit auch Leitern
zum Einsatz kommen“, kündigte er an.
*** Lexy Nair erwischte Will Ospreays in der Diskussion mit United
Empire. Für den Main Event brauchten sie noch einen vierten Mann. Der stellte
sich kurzerhand selbst vor: Andrade El Idolo!
Darby Allin und Steven Borden überrumpelt!
(2) AEW-TNT-Champion-Titel: Darby Allin (c) bes. Mark
Davis durch zwei Coffin Drops (9:56)
Davis attackierte den neuen TNT-Champion direkt beim Einzug,
als dieser auf dem Skateboard zum Ring fahren wollte. In den folgenden Minuten
prügelte er Darby Allin quer durch die Halle.
Der kämpfte sich jedoch wieder
zurück und nutzte die Umgebung zu seinen Gunsten: Er kletterte in den ersten
Rang und sprang mit einem Coffin Drop heran. Zudem schlug er mit seinem Skateboard
zu. Das Match hatte bis dahin übrigens noch gar nicht offiziell begonnen.
Dies sollte wenig später passieren. Just in diesem Moment
viel das Headset von Co-Kommentator Don Callis aus. Nun ja, es gibt
Schlimmeres. Durchaus überraschend übernahm Davis anschließend für längere Zeit
die Kontrolle im Ring. Für den Titelwechsel sollte es dann aber trotzdem nicht
reichen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fand Allin mit einer Variante
des Code Red endlich wieder zurück. Davis rollte sich aus dem Ring, um Schutz
zu finden. Doch Darby flog erst mit einem Topé und anschließend mit einem
Dropkick heran. Zurück im Seilgeviert gab es dann gleich zwei Coffin Drops zur
Entscheidung.
Feiern konnte Darby jedoch nicht, denn die Callis Family
erwies sich einmal mehr als miserabler Verlierer. RPG Vice stürmte den Ring und
attackierte Allin.
Steven Borden eilte ihm zu Hilfe, doch der
vermeintliche Rettungsversuch entpuppte sich als Falle. Josh Alexander
tauchte überraschend auf und attackierte Borden von hinten. Während Alexander
bei Allin den Ankle Lock ansetzte, hämmerte Davis dessen jungen Schützling mit
einem Piledriver auf die Matte.
MJF erleidet Nervenzusammenbruch
MJF fiel es nach seiner Niederlage im Casino
Gauntlet schwer, sich zu fangen Hinter den Kulissen in London schimpfte er über
Will Ospreay. Er fühlte sich von AEW schlecht behandelt:
„Wenn ein anderer bei Beach Break gegen Kenny Omega hätte
antreten müssen ... Wenn jemand anderes in diesem wichtigsten Match aller
Zeiten um seinen Titel betrogen worden wäre und Ospreay sich eingemischt hätte
... Dann hätte diese Person ein Rückmatch bekommen. Aber nicht MJF!”
Doch seine Rache werde schrecklich ausfallen. Und sie werde
schrecklich ausfallen. „Es kann jederzeit so weit sein! Bei Dynamite! Bei
Collision! Beim Pay-Per-View! Wenn es endlich so weit ist, wirst du, Will
Ospreay, um Gnade betteln!”
Das klang nach einer weiteren Auszeit des selbsternannten „One True Champions”.
Bayne und Kross weiterhin im Tag-Team-Titelrennen
(3) Megan Bayne bes. Alex Windsor per Mega-Bomb (10:43)
Bei All In: London mussten sich Divine Dominion den
Brawling Birds geschlagen geben. Als Nachspiel gab es nun dieses Einzel-Match,
wobei die jeweiligen Partnerinnen am Rong dabei waren. Bereits am Resultat
lässt sich erkennen, dass diese Geschichte wohl fortgesetzt werden soll.
Beide Frauen lieferten sich einen ausgeglichenen und hart
geführten Kampf mit mehreren Near Falls. Als die Kontrahentinnen einander mit
Clotheslines außerhalb des Rings erwischten, griff Lena Kross zum Titelgürtel.
Doch Jamie Hayter hatte aufgepasst und verhinderte Schlimmeres.
Ringrichter Mike Posey versuchte, die beiden zu trennen – und
ließ dabei die eigentlichen Kontrahentinnen aus dem Blick. Bayne packte den
fallengelassenen Titelgürtel und schlug gegen Windsor zu. Danach legte sie mit
der Running Powerbomb – der Mega Bomb – im Ring zum Sieg nach.
Jericho möchte Nick Wayne eine Lektion erteilen
Jericho ging mit seiner Niederlage im Casino
Gauntlet deutlich besser um als MJF. „Ich wurde ja nicht gepinnt, sondern Nick
Wayne!“ Das wiederum verärgerte den Jungstar, der sich respektlos behandelt
fühlte.
„Du bist 21 Jahre alt und es gibt noch so viel, das du nicht
weißt“, sagte Jericho. Als der Kanadier auch noch Waynes Outfit kritisierte,
verpasste ihm dieser eine Ohrfeige. Es kam zu einem kurzen Handgemenge, ehe
Wayne dem Veteranen einen Tritt zwischen die Beine verpasste.
Thekla crasht die Party von Mercedes Moné
Inzwischen war der Ring für die große Siegesfeier
vorbereitet. Denn Mercedes Moné zelebrierte den Gewinn des
AEW-Women’s-World-Champion-Titels. Dabei ließ sie die vergangenen Monate und
Jahre Revue passieren.
„Mir war immer klar, dass ich hierherkommen müsste, denn
nur hier konnte die Women’s Evolution zu einem globalen Phänomen werden!“ Als
einzige Wrestlerin sei es ihr gelungen, in vier großen Verbänden Weltmeisterin
zu werden.
Für Willow Nightingale hatte sie weniger schöne Worte
parat. „Ich habe allen gezeigt, wer sie wirklich ist: eine selbstgefällige,
narzisstische Bitch!“ Sie habe ihr das dumme Lächeln und den Titel genommen.
Die AEW-Women’s-Division sei nun Teil des Königreichs der CEO. Mit einem Glas
Wodka wollte sie auf sich selbst anstoßen, als plötzlich die Stimme von Thekla
aus den Zuschauerreihen ertönte.
Sie habe durchaus Respekt für Mercedes. Und die Österreicherin
freue sich auch darüber, dass Willow eliminiert wurde. „Aber eine Sache mag ich
noch weniger als dumme Bitches“, stellte sie klar.
„Wenn dumme Bitches andere
Menschen als dumme Bitches bezeichnen! Du magst die CEO sein, aber ich arbeite
nicht für dich!“ Moné solle ihr einfach Bescheid geben, wenn sie bereit sei,
„ihren“ Titel zurückzugeben.
*** Dr. Britt Baker präsentierte sich an der Seite von
Persephone und lobte ihre neue Freundin. Baker habe das Fundament gelegt, nun werde
Persephone die Division zu neuen Höhen führen. Damit scheint klar: Die Zahnärztin
scheint vorerst nicht selbst in den Ring steigen zu wollen, sondern als
Managerin zu agieren.
John Moxley ist nun der erfolgreichste AEW-Star
(4) AEW-Continental-Champion-Titel-Eliminator: Jon Moxley
bes. AR Fox mit dem Death Rider (8:21)
Mit einem Sieg hätte sich AR Fox ein Titel-Match
gegen Jon Moxley verdienen können. Das wäre jedoch die größte
Überraschung der vergangenen Monate gewesen. Tatsächlich erlaubte Mox – wie
üblich – viele Offensivaktionen seines Gegners und ließ ihn dadurch gut
aussehen.
Letztendlich musste sich Fox aber nach dem Death Rider
geschlagen geben. Excalibur enthüllte: Mit diesem Sieg wurde Moxley
gemessen an der Anzahl der Triumphe zum erfolgreichsten AEW-Wrestler aller
Zeiten.
Okada macht sich erneut über Fletcher lustig
Dicke Luft in der Don Callis Family? Das ist wahrlich nichts Neues! Diesmal kam es beim Backstage-Interview zum Wortgefecht zwischen Kyle
Fletcher und Kevin Night. Beide hatten bei All In: London ihre
Champion-Titel verloren.
Don Callis hatte jedoch bereits einen Plan: Bei Collision
sollten beide gemeinsam antreten. Kazuchika Okada meldete sich
grinsend zu Wort und stellte noch einmal heraus: „Die Familie steht an erster
Stelle, Kyle!”
Flotte Action im Main Event
(5) United Empire (Will Ospreay, Callum Newman, Henare,
Francesco Akira) + Andrade bes. The Demand (Ricochet, Bishop Kaun & Toa
Liona) + The Dogs (Gabe Kidd & Clark Connors) nach der Hidden Blade von
Ospreay gegen Conners (14:03)
Ein Zehn-Mann-Tag-Team-Match als Main Event. Ein Blick auf
die Teilnehmer reichte, um zu wissen, dass es nun so richtig spektakulär werden
sollte. Und die Zuschauer kamen in diesem Match voll auf ihre Kosten.
Andrade hat sich am vergangenen Sonntag ein Titel-Match
gegen Will Ospreay erkämpft. Dies spielte zumindest an diesem Abend aber noch
keine große Rolle. Denn die Zusammenarbeit innerhalb des Teams funktionierte
gut.
Wiederholt sorgten atemberaubende Aktionen für Begeisterung
in der Halle. So zeigte Andrade einen Tornillo gegen mehrere Gegner, Akira
sprang mit einem Moonsault auf die Gates und Newman folgte mit einem Somersault
Suicide Dive.
Sehen lassen konnte sich auch die Action zwischen Ospreay
und Ricochet. Danach geriet das Match erneut völlig außer Kontrolle. Im
entscheidenden Moment wollte Connors einen Spear gegen den Champion zeigen.
Andrade fing ihn jedoch mit seinem Spinning Back Elbow ab
(Judas Effect) ab. Will Ospreay nutzte die Gelegenheit und beendete das Match
mit dem Hidden Blade gegen Connors.
Moxley rettet Ospreay – und erhält die Titelchance!
Die Bösewichter wollten sich mit der Niederlage jedoch nicht
abfinden und verwickelten die Sieger in einen wilden Brawl. Dies gipfelte
darin, dass Gabe Kidd zu einem Stuhl griff und damit auf Ospreay einschlagen
wollte.
Plötzlich ertönte die Musik der Death Riders. Moxley
kletterte in den Ring und verhinderte die unfaire Aktion. Dabei hatte Kidd noch
gehofft, dass sie zusammenarbeiten würden. Er packte erneut den Stuhl, doch
Moxley stellte sich dazwischen.
Andrade stürmte heran und beförderte Kidd schließlich nach
draußen, sodass nun Will und Jon übrigblieben. Moxley wartete, bis der
Engländer auf die Beine kam. Wollte er nun selbst zuschlagen? Nein,
keinesfalls! Moxley legte dem AEW-World-Champion den Gürtel auf die Schulter
und blickte ihm tief in die Augen. Ein Zeichen des Respekts.
Plötzlich erschien eine Grafik auf der Videoleinwand. Sie
kündigte den Main Event bei All Out am 26. September an: Will Ospreay vs. John
Moxley um den AEW-World-Champion-Titel. Damit wurden beide Kontrahenten eiskalt
erwischt!
Die AEW-Vorschau:
Am SA, 5. September 2026 bei AEW Collision:
- Motor
City Machine Guns (Alex Shelley & Chris Sabin) vs. The Swirl (Blake
Christian & Lee Johnson)
- The
Young Bucks (Matt & Nick Jackson) vs. Brian Cage & Jake Doyle
- Nick
Wayne vs. Komander
- ROH-Women’s-Champion-Titel-Eliminator:
Athena (c) vs. Isla Dawn
- AEW-National-Champion-Titel:
Andrade (c) vs. Gabe Kidd
- AEW-TBS-Champion-Titel:
Persephone (c) vs. Vertvixen
- Kyle
Fletcher & Kevin Knight vs. Bang Bang Gang (Juice Robinson & Ace
Austin)
Am SO, 26. September 2026 bei AEW All Out in Hoffman
Estates, Illinois:
| AEW-World-Champion-Titel | Will Ospreay (c) vs. Jon Moxley |
| Three-Way-Leiter-Match um die AEW-Tag-Team-Champion-Titel | Cage & Cope (c) vs. FTR (Cash Wheeler & Dax Harwood) vs. The Young Bucks (Matt Jackson & Nick Jackson) |
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