Diese WWE Survivor Series dürfte kaum einen Zuschauer enttäuscht zurückgelassen haben / Fotos: (c) 2023 WWE
Diese WWE Survivor Series dürfte kaum einen Zuschauer enttäuscht zurückgelassen haben / Fotos: (c) 2023 WWE

Beim letzten WWE-Premium-Live-Event des Jahres blieb kein Comeback-Traum unerfüllt. Alles Wichtige zur Veranstaltung in der Zusammenfassung. 

WWE hat spannende Voraussetzungen für das Wrestling-Jahr 2024 geschaffen! 

Bei der Survivor Series am 25. November, der letzten Premium-Live-Event-Übertragung des Jahres, kam es neben Randy Ortons angekündigter Rückkehr auch zum – zumindest von vielen Fans – erhofften Erscheinen von CM Punk.

Neben dieser Überraschung bot die Show in Chicago (Illinois) vor über 17.000 Zuschauern größtenteils die erwarteten Ausgänge.

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Randy Orton meldet sich in letzter Minute

Das Erscheinen des seit Mai 2022 verletzten Randy Orton hat WWE bis zur letzten Sekunde spannend gemacht.

Seine Team-Kameraden blieben bis zum Start des Wargames-Matches der Männer, dem Main Event der Übertragung aus der Allstate Arena, im Ungewissen. Der „Apex Predator“ tauchte nicht auf – und lediglich sein früherer „Legacy“-Kollege Cody Rhodes verlor nie die Zuversicht, dass Orton sein Versprechen einhalten würde. 

Als dann nur noch eine Position im Wargames-Match zu füllen war und alle auf Ortons Erscheinen hofften, erschien stattdessen Rhea Ripley.

Sie wollte eine günstige Ausgangslage nutzen und Damian Priest zum Money-in-the-Bank-Cash-In bewegen. Priest hatte wenige Momente zuvor World-Heavyweight-Champion Seth Rollins mit dem Razor’s Edge durch einen Tisch befördert. 

Doch bevor der Cash-In durchging, kam er: Randy Orton!

Mit der Unterstützung des 43-jährigen Wrestling-Veteranen wendete sich das Blatt. In der heißen Phase des Wargames-Matches brachte Orton einen RKO gegen JD McDonagh, der vom Käfigrand geflogen kam. Dann überließ Orton seinem Kollegen Cody Rhodes die Bühne. Cody zog die Cross Rhodes gegen Damian Priest durch und schaffte den entscheidenen Pinfall. 

Cody Rhodes, Seth Rollins, Jey Uso, Sami Zayn sowie Randy Orton standen damit als Sieger über das Judgment Day (Finn Bálor, Damian Priest, Dominik Mysterio, JD McDonagh) sowie Drew McIntyre fest. 

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Bonus-Content: WWE gibt Chicago ihren CM Punk 

Damit nicht genug! Die PLE-Übertragung schien nach der Wargames-Schlacht bereits ein Ende zu finden, als „Cult of Personality“ ertönte. CM Punk trat auf die State und ließ sich von den ausgelassenen Fans in seiner Chicagoer Heimat feiern. 

So endete die Übertragung mit einem echten Cliffhanger: Wer nun wissen will, wie es mit CM Punk nach fast 10 Jahren Abstinenz bei WWE weitergeht, muss Monday Night Raw einschalten. 

Mehr zur den Hintergründen von CM Punks Rückkehr findest du hier. 

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Bayley verliert für Damage CTRL 

Die WWE Survivor Series war rund drei Stunden vor dem Punk-Schocker bereits mit einem WarGames-Match gestartet. 

Hier konnte sich das Team um Charlotte Flair, Becky Lynch, Bianca Belair sowie Shotzi gegen Damage CTRL (Bayley, WWE-Women’s-Champion Iyo Sky, Asuka, Kairi Sane) durchsetzen. 

Nachdem Charlotte und Becky noch am Freitag bei SmackDown aneinandergeraten waren, funktionierte die Zusammenarbeit dann letztlich doch. 

Die Fans erlebten einige verrückte Momente – wie zum Beispiel Iyo Sky, die sich auf dem Käfigrand stehend eine Blechtonne über den Oberkörper stülpte, dann blind in den Ring sprang und waghalsig auf der Konkurrenz landete. 

Einen Sprung von ganz oben zeigte später zudem Charlotte Flair, die ihren Moonsault vom Rand des Wargames-Konstrukts wagte.  

Bayley rettete zwischenzeitlich Kairi Sane, mit der sie eine eher problematische Vergangenheit hat. Allerdings war es dann auch Bayley, die letztlich die Niederlage für ihr Team einsteckte. 

Zu diesem Zeitpunkt waren die drei Japanerinnen ausgeschaltet worden.

Bayley fraß Charlottes Spear, der eigentlich für Kairi bestimmt war. 

Dann kam es ganz dicke für Bayley: Mit Shotzis Senton Bomb, Belairs KOD und schließlich Beckys Manhandle-Slam von den Seilen.

Lynch ließ Bayley mit der Aktion durch einen Tisch krachen und machte den Sieg perfekt. 

Im schlimmsten Fall werden Bayleys Team-Partnerinnen sie nun für diese Niederlage verantwortlich machen… 

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Drei weitere Entscheidungen im Rahmenprogramm 

Zwischen den beiden Wargames-Matches bot WWE bei der Survivor Series noch drei weitere Ansetzungen. 

Dragon Lees Aufwärtstrend ist von Santos Escobar jäh gestoppt worden. Eigentlich hätte Escobar auf Carlito treffen sollen, doch der Veteran wurde am Vorabend bei SmackDown vom ihm brutal ausgeschaltet. 

Lee schlug sich ordentlich mit Flugaktionen und einer Sitout-Powerbomb. Doch seinen Versuch zum Operation Dragon verhinderte Escobar, der nach einem Canadian Destroyer und seinem Phantom Driver den Sieg perfekt machte. 

Zuvor war The Miz jedes Mittel Recht, um gegen Intercontinental-Champion Gunther einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Miz trat dem Österreicher sogar zwischen die Beine und brachte sein Skull-Crushing-Finale durch. 

Doch Gunther meldete sich mit einer massiven Lariat zurück, landete mit eine Big Splash von den Beinen und ließ Miz dann in einem Boston Crab abklopfen. 

Auch Zoey Stark gab alles, um Women’s-World-Champion Rhea Ripley in Probleme zu bringen. Ihren Z360 brachte die Challengerin in einem hart umkämpften Duell aber nicht ins Ziel. Ripley antwortete kurz darauf mit einem Headbutt und konnte im zweiten Anlauf ihr Riptide zur erwarteten Titelverteidigung durchziehen. 

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Nächster WWE-PLE erste Ende Januar 2024

Nennenswert war über diese Ergebnisse hinaus noch ein drittes Comeback! Nach einer mehr als einjährigen Verletzungspause gab es ein Wiedersehen mit: R-Truth! Der 51-jährige tauchte in einem Backstage-Comedy-Segment auf. 

Ob es R-Truth auf die Card des nächsten WWE-Premium-Live-Events schafft? Am Samstag, den 27. Januar 2024 sind wieder 30 Startpätze im Royal-Rumble-Match zu vergeben. Da dürfte sich sogar ein R-Truth Chancen ausrechnen. 

Die WWE-Fans müssen nun neun Wochen bis zur nächsten Großveranstaltung warten: Der Royal Rumble 2024 kommt am Samstag, den 27. Januar aus St. Petersburg, Florida. 


Unser Review zur WWE Survivor Series im Podcast!

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