Im Gespräch über den ikonischen Auftritt der Australierin bei WrestleMania 39 gestand Stephanie, dass sie ein großer Fan ihrer Einzugsmusik sei.
Doch was als lockere Bemerkung begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Überraschung: Rhea lud Stephanie kurzerhand ein, ihren Entrance gemeinsam live zu performen.
„Nicht
viele bekommen die Gelegenheit,
Rhea Ripley auf die Bühne zu begleiten. Wie
hätte ich da Nein sagen können?“, so McMahon.
Und wenn, dann richtig. Stephanie tauchte ganz in die Rolle der Ripley ein: mit vollem Einsatz, düsterer Mimik und dominanter Körpersprache.
Für McMahon – immerhin selbst eine ehemalige Titelträgerin – ein emotionales Highlight: „Ich habe in mehr als zwei Jahrzehnten unzählige Entrances mitgemacht. Aber nichts war cooler, als selbst
Rhea Ripley zu sein.“
Auch abseits des Showmoments zeigte sich Stephanie tief beeindruckt von der Australierin „Sie hat Präsenz, Intelligenz, Stärke – aber auch Verwundbarkeit. Wie Stone Cold gesagt hat: Rhea ist das Gesamtpaket.“