WWE-Star Cody Rhodes: „Darum kommt ein Heel-Turn nicht infrage“

WWE News
Donnerstag, 12 Februar 2026 um 12:25
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Cody Rhodes stellt klar: Entgegen anderslautender Gerüchte möchte er die Rolle als Top-Babyface bei WWE niemals aufgeben!
Keine Experimente! Cody Rhodes fühlt sich in seiner aktuellen Rolle pudelwohl und hat klare Vorstellungen von seiner Zukunft bei WWE. Ein Heel-Turn kommt für ihn nicht infrage! Warum er seine Meinung diesbezüglich geändert hat, offenbarte er in der US-Morning-Talkshow Live with Kelly & Mark.
Der 40-Jährige war ins Studio gekommen, um WrestleMania im kommenden April zu bewerben. Dabei wurde auch seine aktuelle Rolle als strahlender Held bei WWE thematisiert.

Cody Rhodes wittert WWE-Trend: „Babyfaces sind zurück!“

Nachdem Rhodes den wenig Wrestling-kundigen Moderatoren die Insider-Begriffe „Heel” und „Babyface” erklärte – früher ein absolutes No-Go –, stellte er fest: Seine Position als Sympathieträger möchte er am liebsten niemals aufgeben.
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The Rock wollte Cody auf die „dunkle Seite” ziehen. Vergeblich.
„Lange Zeit gab es viele Antihelden“, erinnerte er sich. „Aber in letzter Zeit fühlt es sich so an, als hätte WWE mit so vielen jungen Zuschauern einen neuen Weg eingeschlagen. Es fühlte sich an, als wären die Babyfaces wieder zum Leben erwacht.
„Lange Zeit gab es viele Antihelden“, erinnerte er sich. „Aber in letzter Zeit hatte ich das Gefühl, dass WWE mit so vielen jungen Zuschauern einen neuen Weg eingeschlagen hat. Es fühlte sich an, als wären die Babyfaces wieder zum Leben erwacht!“
Als Paradebeispiele nannte er Jey Uso und Sami Zayn. „Für mich gilt: Wenn ich in dieser Position sein kann, will ich sie nicht verlassen. Es macht einfach so viel Spaß!“

Sinneswandel durch Vaterschaft?

Seine Rolle als zweifacher Vater habe viel verändert. „Ich bin plötzlich ganz mürrisch geworden“, gab Rhoides zu. Selbst unter (erwachsenen) Freunden wolle er nicht mehr fluchen. Zumindest nicht vor dem Mittag. „Das ist ziemlich seltsam“, gab er zu.
Dabei hatte der „American Nightmare” im vergangenen Juni noch ganz anders geklungen. Damals sagte er: „Ich glaube, wir sind langsam am Ende [meiner Zeit als Babyface] angelangt. Denn man kann nur bis zu einem gewissen Grad gemocht werden.“
Rhodes zeigte sich überzeugt, dass die Fans irgendwann genug haben würden. „Ich würde das gern bis zum Ende meiner Karriere so durchziehen. Aber irgendwann wird's langweilig.“
Tatsächlich haben sich in den vergangenen Wochen zumindest teilweise die Buhrufe wieder gehäuft. Beispielsweise bei SmackDown in Berlin, als er gegen Drew McIntyre den WWE-Champion-Titel aufs Spiel setzte und letztendlich auch verlor.

Die WWE-Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Doch das ist nur eine Seite der Medaille. Der andere, wohl deutlich relevantere Aspekt ist die Tatsache, dass Cody Rhodes nach wie vor zu den absoluten Top-Stars bei WWE zählt. Dies beweisen auch seine Merchandise-Verkäufe, die seit Jahren im Spitzenfeld liegen.
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Cody Rhodes genießt das Bad in der Menge
Objektiv betrachtet gibt es derzeit also keinen Grund für WWE, den „American Nightmare” zum Heel zu machen. Solange die Zahlen stimmen und Rhodes selbst Spaß an seiner Rolle hat, wird er auf absehbare Zeit der strahlende Held bei WWE bleiben.
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