Cody Rhodes’ Ausstiegsplan bei WWE: So lange läuft sein neuer Vertrag

WWE News
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Kürzlich hat Cody Rhodes offenbart, was viele seiner Fans hören wollten: Er wird WWE erhalten bleiben.
Der 41-Jährige, der mit seinem Auftritt im Actionfilm „Street Fighter“ einen ersten deutlichen Schritt Richtung Hollywood versucht, hat sein Arbeitsverhältnis mit dem Wrestling-Marktführer verlängert.

Cody Rhodes bleibt für weitere 5 Jahre bei WWE

In einem Interview mit der „New York Times“ haben wir nun auch erfahren, wie lange der neue Rhodes-Vertrag läuft.
Cody hat sich langfristig für weitere fünf Jahre gebunden. Bedeutet: Das WWE-Aushängeschild wird der Wrestling-Promotion noch bis mindestens 2031 aktiv erhalten bleiben. Rhodes wäre dann 46 Jahre alt.
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Cody Rhodes will für weitere fünf Jahre WWE-Titel sammeln 

Ausstiegsplan: Rhodes denkt bereits an das Leben nach dem Wrestling

Gleichzeitig betont Rhodes, „eher früher als später“ mit seiner aktiven Karriere im Ring aufhören zu wollen. In diesem Zusammenhang nennt er seine beiden Töchter, deren Aufwachsen er in ihren Teenager-Jahren begleiten will, statt ständig auf Reisen zu sein.
Gegenüber „WrestleTalk“ meinte Rhodes: „Wenn meine Tochter 11 Jahre alt ist, werde ich nicht mehr davon leben, mich für meinen Lebensunterhalt auf die Matte zu werfen und Bumps zu nehmen.“
Wird dieser neue WWE-Deal also Rhodes’ aktive Karriere abschließen? Gewiss ist aus heutiger Sicht kaum vorherzusehen, was bis dahin noch alles passieren kann. Aber der Zeitrahmen würde genau zu seinen Absichten passen, in Zukunft mehr Zeit für seine beiden Kinder zu haben.
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Brandi Rhodes unterstützt ihren Ehemann jederzeit

WWE unterstützt Filmpläne

Und man kann sich gut vorstellen, dass Cody Rhodes nach den guten Kritiken für sein Mitwirken an „Street Fighter“ in Zukunft nach weiteren Filmrollen Ausschau halten wird. Eine Schauspielkarriere im Stil von Dave Batista, John Cena oder natürlich Dwayne Johnson ist ihm zuzutrauen.
Das ist ein Vorhaben, das WWE mittlerweile aktiv unterstützt – ganz anders als zu Zeiten von Vince McMahon, der jederzeit gerne die Kontrolle über seine Talente haben wollte.
Der heutige WWE-Präsident Nick Khan erläuterte gegenüber der „New York Times“, dass sich die Firma mögliche Film- und Fernsehprojekte von Fall zu Fall ansehen würde. Grundsätzlich sei seine Devise, dass solche Chancen nicht nur den Talenten, sondern auch der Firma selbst helfen, noch populärer zu werden.
Nick Khan: „Wenn die Vergangenheit ein Maßstab für die Zukunft ist, gilt: Je größer diese Leute außerhalb von WWE werden, desto größer werden sie auch innerhalb von WWE – und das ist für alle von Vorteil. Sowohl Rhodes als auch Reigns haben sich das Recht verdient, mit Zustimmung und Unterstützung von WWE auch außerhalb der Promotion Projekte zu verfolgen.“
Khan erwähnt in diesem Zusammenhang Roman Reigns, der ebenfalls eine Rolle im neuen „Street Fighter“-Film übernommen hat.
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Als "Guile" zeigt sich Cody Rhodes in "Street Fighter" besonders elegant frisiert

„Street Fighter“ in Deutschland angelaufen

„Street Fighter“ ist in dieser Woche in den deutschen Kinos angelaufen.
Der Film spielt im Jahr 1993 und dreht sich um die entfremdeten Kampfkünstler Ryu und Ken. Chun-Li rekrutiert die beiden für das nächste World-Warrior-Tournament, bei dem sie in brutalen Kämpfen aufeinandertreffen.
Doch hinter dem Turnier steckt eine tödliche Verschwörung. Ryu und Ken müssen sich nicht nur gegenseitig, sondern auch den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.
Regisseur Kitao Sakurai hat die bekannte Videospielreihe auf die große Leinwand gebracht. In den Hauptrollen wirken Andrew Koji, Noah Centineo und Callina Liang mit.
Zur Besetzung gehören zudem Jason Momoa, Rapper 50 Cent, Comedian Eric Andre und neben den beiden WWE-Stars Cody Rhodes und Roman Reigns auch Hirooki Goto von New Japan Pro-Wrestling.
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