Will Ospreay rettet Kenny Omega - und wird attackiert
Der große Main Event für „All In: London“ am 30. August bleibt bestehen: Will Ospreay ist der Challenger für AEW-Champion Kenny Omega.
Omega gewann den Main Event bei AEW Redemption 2026 gegen Kevin Knight, wurde hinterher allerdings von den Death Riders attackiert.
Mit einem Stuhl sollte Omegas Nacken zerstört werden. Doch Will Ospreay stellte sich dazwischen. Er ging sogar körperlich gegen Claudio Castagnoli und seine Kollegen vor. Jon Moxley versuchte, Will zu beruhigen, und nahm ihm den Stuhl ab. Stattdessen sollte Omega nun von Ospreay mit einer Plastiktüte erstickt werden.
Doch auch das ließ Ospreay nicht zu. Er prügelte Moxley aus dem Ring und wehrte auch die übrigen Death Riders ab. Die Gruppierung zog sich dann zurück.
Als Kenny Omega wieder zu sich kam, entdeckte er die zerrissene Plastiktüte. Ospreay überreichte Kenny seinen Champion-Titel. Beide Männer ließen sich anschließend auf den Ringseilen stehend feiern. Doch plötzlich nahm Kenny seinen kommenden Challenger auf die Schultern und servierte ihn mit dem One-Winged Angel ab.
Omega schien weiterhin unsicher, was Will zuvor mit der Plastiktüte angestellt hatte, und revanchierte sich auf diese Weise. Wills Hilfe wurde ihm damit selbst zum Verhängnis.
Drei Titelwechsel bei AEW Redemption
Bei der Veranstaltung im kanadischen Montreal sind drei neue Titelträger gekrönt worden.
Maya World zementierte ihren Aufstieg in diesem Sommer, indem sie Hikaru Shida den TBS-Champion-Titel abnahm.
Andrade El Idolo setzte das erhoffte Zeichen gegen die Don Callis Family, indem er Mark Davis pinnte und damit den AEW-National-Champion-Titel gewann.
Und der größte Titelwechsel des Abends: Willow Nightingale wurde gegen Thekla AEW-Women’s-Champion.
Nightingale wird damit im Wembley-Stadion auf Owen-Hart-Cup-Siegerin Mercedes Moné treffen.
Alle Ergebnisse bei AEW Redemption 2026:
(A) Pre-Show - Match um die AEW-Trios-Champion-Titel: The Conglomeration (Orange Cassidy, Roderick Strong, Kyle O’Reilly) (c) bes. The Lethal Twist (Jay Lethal, Blake Christian, Lee Johnson); Cassidy pinnte Lethal nach Strongs End of Heartache (11:54)
Jay Lethal verfehlte mit der Lethal Injection und kassierte sogleich einen High/Low von Roderick Strong und Kyle O’Reilly. O’Reilly nahm den heranstürmenden Lee Johnson in einen Ankle Lock. Strong zog noch seinen End of Heartache gegen Lethal durch. Dann platzierte er Orange Cassidy auf Lethal zum 1…2…3 - die Titelverteidigung.
"Speedball" Mike Bailey verdient sich ein Match um den AEW-International-Champion-Titel
(1) #1-Herausforderer-Leiter-Match für ein Match um den AEW-International-Champion-Titel: „Speedball“ Mike Bailey bes. „Jungle“ Jack Perry, El Clon, Nick Wayne, Komander, The Beast Mortos (20:01)
Leitern kamen hier nicht nur im Ring zum Einsatz: Im Eingangsbereich brachte „Speedball“ Mike Bailey einen gewagten Sprung von der Spitze der Leiter auf seine Konkurrenten. „Jungle“ Jack Perry legte dann seinerseits auch noch mit einem Sprung nach.
Später gab es drei Tables-Bumps in Folge: Der spektakulärste am Ende, als Komander über das oberste Seil lief und dann draußen auf Nick Wayne landete.
Nach einigen weiteren Leiter-Aktionen platzierte schließlich „Speedball“ Mike Bailey The Beast Mortos auf einem in der Ringecke liegenden mittleren Ringseil und sprang dann vom Top-Rope mit Shooting-Star-Double-Knee (Ultima Weapon) auf ihn. Für Bailey war dann der Weg frei, den Match-Vertrag abzumontieren und damit das Match zu gewinnen.
Will Ospreays Zögern wird den Death Riders zum Verhängnis
(2) The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) bes. The Death Riders (Will Ospreay & Jon Moxley); Nick pinnte Moxley nach einer Serie an Superkicks (19:36)
Die Geschichte im Match: Will Ospreay zeigte zu viel Gnade mit seinen Gegnern und musste das teuer bezahlen. Als Nick Jackson ausgeknockt schien, zögerte Ospreay mit weiteren Angriffen. Jon Moxley wurde eingewechselt. Er hatte wiederum kein Mitleid mit den Young Bucks.
Will zog im weiteren Verlauf Matt aus dem Ring. Er holte zu seinem Superkick aus, traf aber Marina Shafir. Auch Ospreay wurde dann mit einem Kick zu Boden befördert.
Moxley holte nach einem Death Rider gegen Nick Jackson einen Stuhl in den Ring. Der Ringrichter wollte ihn aufhalten, wurde aber zu Boden gestoßen. Auch Will war nun wieder da und versuchte, Mox den Stuhl zu entreißen.
Matt Jackson nutzte das Gezerre um den Stuhl aus und beförderte ihn Will ins Gesicht. Mox kassierte daraufhin den BTE Trigger der Young Bucks. Jon ging in die Knie und zeigte beide Mittelfinger. Die Bucks legten mit einer Serie an Superkicks nach – und Nick pinnte Mox schließlich zum Sieg.
Kyle Fletcher bleibt AEW-International-Champion
(3) Match um den AEW-International-Champion-Titel: Kyle Fletcher (c) bes. Bandido per Brainbuster von den Ringseilen (26:14)
Bandido zeigte vollen Einsatz mit einem Frog Splash vom Top-Rope auf den Hallenboden. Danach saß eine Shooting-Star Press zum 2-Count. Der 21-Plex sollte folgen, doch beide Männer konterten sich gegenseitig aus, bis Bandido mit einem DDT einschlug.
Kyle Fletcher konterte den Versuch zum X-Knee. Bandido kam wenig später mit einem Fallaway Slam von den Ringseilen zurück. Dann gelang das X-Knee, gefolgt vom 21-Plex. Doch der Champion befreite sich aus dem anschließenden Cover.
Der reguläre Sheer-Drop Brainbuster brachte Fletcher ebenfalls nur einen 2-Count ein. Es folgte ein Avalanche-Michinoku-Driver. Schließlich nutzte Fletcher die Ringecke für einen Brainbuster. Eigentlich sollte Bandido dabei mit dem Kopf voran auf dem obersten Ringpolster landen. Die Aktion misslang, Bandido stürzte ab, wurde anschließend aber dennoch zur Titelverteidigung gepinnt.
„Speedball“ Mikey Bailey erhält nun bei Dynamite: Grand Slam am 5. August in Mexiko das Match um den AEW-International-Titel gegen Kyle Fletcher.
Die Dogs gewinnen den Kettenkampf - unfair!
(4) Double-Chain-Match: The Dogs (David Finlay & Clark Connors) bes. Bang Bang Gang (Juice Robinson & „Switchblade“ Jay White) (17:36)
Das Match stieß beim Publikum nur auf mäßiges Interesse. Jay White wurde an David Finlay gekettet, Juice Robinson mit Clark Connors verbunden.
Doch die Dogs blieben nicht ohne Unterstützung. Sie erhielten im Kettenkampf Beistand von den Death Riders: Daniel Garcia und Wheeler Yuta mischten sich ein, für den Gegenschlag sorgten Colten Gunn, Austin Gunn sowie Ace Austin.
Bei all dem Tohuwabohu sorgte Marina Shafir ungeachtet des Ringrichters dafür, dass David Finlay die Shillelagh in die Hände bekam. Er schlug damit gegen Robinson zu, anschließend platzierte Finlay das Cover zum Sieg.
Moxley an Ospreay: „Wenn du nicht den Abzug betätigst, werde ich es tun!“
Während eines Backstage-Interviews trat Jon Moxley an Will Ospreay heran. Ospreay machte Mox klar, dass es nicht in seinem Interesse lag, Nick Jackson, der eine Vorgeschichte mit Kopfverletzungen hat, in einem Match, in dem es um nichts ging, dauerhaften Schaden zuzufügen.
Mox sah das anders. Es würde nicht um den heutigen Abend gehen, sondern darum, was im Wembley-Stadion auf dem Spiel steht. An der Spitze gäbe es keine Freundschaften. Und eine zweite Chance wie diese könnte vielleicht nicht mehr kommen. Die zentrale Botschaft von Mox an Will: „Wenn du nicht selbst den Abzug betätigst, werde ich es tun!“
Maya World gewinnt den TBS-Champion-Titel
(5) Match um den AEW-TBS-Champion-Titel: Maya World bes. Hikaru Shida (c) per Briding-Fallaway-Slam zum Titelwechsel (16:35)
Hikaru Shidas Überheblichkeit wurde ihr in diesem Match zum Verhängnis. Maya World bekam schon früh Probleme mit ihrem Knie, worauf die TBS-Champion mit einigen Aktionen gezielt abzielte.
Maya World baute dann allerdings Momentum auf, mit zwei Shining Wizards in Folge. Shida rollte sich nach draußen und griff zum Kendo-Stock, den ihr Ringrichter Paul Turner entriss.
Shida kam, zurück im Ring, wieder in die Offensive. Sie zeigte einen Tombstone, ihren Katana-Kniestoß und nahm Maya auch in den TBS Lock.
Doch World ließ sich nicht bezwingen, auch nicht nach drei Knee Strikes in Folge. Turner wollte daraufhin Maya untersuchen, doch Hikaru ließ sich nicht zurückhalten und machte weiter. Es gab den Falcon Arrow, doch Maya schaffte beim Cover noch den Griff ans Ringseil.
Shida konfrontierte den Referee und wollte sich dann wieder Maya World zuwenden. Doch World überraschte nun mit einem Fallaway-Slam in eine Brücke und schaffte den Überraschungs-Pin zum Titelerfolg an ihrem 24. Geburtstag.
Titelverteidigung von Edge & Christian bringt Dream-Match bei All In: London
(6) Match um die AEW-Tag-Team-Champion-Titel: Christian Cage & Adam Copeland (c) bes. The Death Riders (Claudio Castagnoli & PAC) (18:35)
PAC und Claudio Castagnoli attackierten Edge bereits, als er beim Entrance in den Ring kam. Christian Cage musste in die Halle eilen. Die Death Riders machten sich diese Ausgangslage allerdings zunutze und dominierten lange, trotz einiger Comeback-Versuche der Tag-Team-Champions.
Als Edge den Spear probierte, verfehlte er seinen Gegner und kassierte dann Claudios Neutralizer, den PAC mit einem Sprung von den Seilen verstärkte. Christian kam hinzu und unterbrach das Cover.
PAC geriet dann in Edges Crossface, bis Christian Claudio nicht länger abhalten konnte und dieser die Aktion unterbrach.
Claudio stachelte PAC nun an. Beide legten mit einer Reihe von Treffern gegen Edge und Christian nach, die angeschlagen in gegenüberliegenden Ringecken lehnten. Doch plötzlich überraschte Christian Claudio mit einem Spear.
PAC kam nun angerannt, wurde aber von Christian in die Luft befördert und kassierte bei der Landung sogleich Edges Spear zur Titelverteidigung.
Im Anschluss kamen die Young Bucks in den Ring. Sie stellten sich den AEW-Tag-Team-Champions gegenüber. Auf der Leinwand erschien eine Grafik für All In: London. Dort werden Nick und Matt Jackson gegen Adam Copeland und Christian Cage um das Titelgold antreten.
Der Painmaker durchbohrt den Pyscho Killer
(7) No-Holds-Barred-Match: „The Painmaker“ Chris Jericho bes. „Psycho Killer“ Tommaso Ciampa (21:57)
Für die Fans gab es jetzt ein blutiges Hardcore-Match mit einigen Gegenständen: Tommaso Ciampa punktete früh mit einem Fairy-Tale Ending vom Ringrand. Der „Painmaker“ Chris Jericho wurde durch einen Tisch befördert.
Jericho revanchierte sich mit mehreren Eishockey-Pucks, die in Reißzwecken eingelegt worden waren. Ciampa kassierte einen Suplex auf die Spielsteine und blutete im Anschluss deutlich.
Der Painmaker setzte die Walls of Jericho an. Ciampa befreite sich, indem er einen in der Ringecke mit Stacheldraht umwickelten Baseballschläger an sich riss und zuschlug.
Jericho revanchierte sich mit einem Death-Valley-Driver vom Ringrand durch einen Stacheldraht-Tisch.
Der Painmaker brachte dann einen Spiegel ins Spiel, der auf zwei Stühlen platziert wurde. Jericho plante eine Aktion von den Seilen. Doch stattdessen war es Tommaso, der von den Seilen den Air-Raid-Crash durchzog und Jericho auf den Spiegel beförderte.
Ciampa holte nun den Akkuschrauber hervor, der bereits bei AEW Dynamite eine Rolle gespielt hatte. Die Fans riefen: „This is Murder!“
Der Painmaker wehrte diesen Angriff ab, indem er dem Psycho Killer eine grüne Flüssigkeit in die Augen spuckte.
Dann saß der Judas Effect. Zudem holte Jericho einen zweiten Spiegel in den Ring, der Ciampa über den Rücken gezogen wurde.
Der Painmaker zog sich einen mit Reißzwecken verzierten Ellbogenschoner über und zeigte erneut den Judas Effect.
Weil sich der Psycho Killer aber weiterhin nicht besiegen ließ, griff der Painmaker nun zum Akkuschrauber. Und tatsächlich bohrte er Ciampa damit in die Stirn (keine Bange, Wrestling ist eine Illusion!). Ringrichterin Aubrey Edwards brach das Match ab.
Der Painmaker siegte, während sich Ciampa ein Handtuch an die Stirn hielt und aus der Halle flüchtete.
Andrade ist neuer AEW-National-Champion
(8) Match um den AEW-National-Champion-Titel: Andrade El Idolo bes. Mark Davis (c) per DM zum Titelwechsel (16:13)
Andrade überlebte Mark Davis’ patentierten Piledriver-Finisher. Kurz darauf beeindruckte der Herausforderer mit einem Moonsault über den Ringpfosten nach draußen auf den National-Champion.
Im Ring legte Andrade mit einem Moonsault (mit der zweiten Umdrehung im Charlotte Flair-Style) nach, doch die Aktion reichte nicht zum Sieg.
Andrade zog jetzt seine lange Hose herunter und plante einen Frog Splash. Doch das dauerte zu lange. Die Folge: Mark Davis zog die Knie an.
Davis wollte zum zweiten Mal seinen Piledriver zeigen. Aber Andrade gelang ein Konter in einen Einroller. Dann ging seine Backfist ins Ziel, gefolgt vom DM zum 1…2…3. Andrade gewann zum ersten Mal überhaupt Titelgold bei All Elite Wrestling.
Willow Nightingale gewinnt den AEW-Women's-Champion-Titel
(9) Match um den AEW-Women’s-Champion-Titel: Willow Nightingale bes. Thekla (c) zum Titelwechsel (15:58)
Als Thekla erstmals den Spear versuchte, konterte Willow Nightingale und zog einen Death Valley Driver durch. Die Doctor Bomb funktionierte an dieser Stelle jedoch nicht. Thekla kam mit einem Einroller zurück, griff beim Cover allerdings ans Ringseil, was der Offizielle mitbekam.
Die Herausforderin verfehlte mit einem Moonsault, konnte dann aber die Doctor Bomb durchziehen. Beim Cover war nun Skye Blue zur Stelle: Sie legte Theklas Fuß aufs Ringseil.
Willow revanchierte sich, indem sie die Doctor Bomb auf den Hallenboden gegen Skye Blue durchzog.
Zurück im Ring kassierte Nightingale nun aber gleich Theklas Spear. Dann sollte es auch den Stomp geben. Doch Willow Nightingale wich aus und zog sogleich einen Backslide-Einroller durch. 1…2…3: Thekla wurde überrumpelt und gepinnt!
Willow Nightingale, die schon zwei Mal den TBS-Titel halten konnte und mit Harley Cameron das Tag-Team-Gold hielt, gewann nun erstmals den AEW-Women’s-Champion-Titel. Ihre Freunde der Conglomeration feierten diesen Erfolg mit Willow.
Kenny Omega bleibt AEW-Champion - und wird von Will Ospreay gerettet
(10) Match um den AEW-World-Champion-Titel: Kenny Omega (c) bes. Kevin Knight (24:59)
Kevin Knight versuchte sich zum Sieg zu schummeln. Nach einem Coast-to-Coast-Dropkick gegen den in der Ringecke hängenden Kenny Omega holte Kevin beide Titelgürtel (seinen TNT-Titel und Kennys World-Title) heran. Der Ringrichter wurde mit dem einen Gürtel abgelenkt, sodass Kenny mit dem anderen zuschlagen wollte. Omega wehrte den Treffer zwar ab, kassierte dann aber einen Uranage auf den Gürtel. Doch der AEW-Champion befreite sich aus dem anschließenden Cover.
Knight legte sogleich mit dem UFO Splash nach, doch Kenny Omega zog die Knie an. Der AEW-Champion wollte mit dem One-Winged Angel nachsetzen, doch der Herausforderer befreite sich noch einmal.
Als Knight dann aus den Seilen angelaufen kam, kassierte er allerdings den V-Trigger. Omega folgte nun mit dem One-Winged Angel und machte die Titelverteidigung perfekt.
Doch den Sieg konnte Kenny nicht feiern: Die Death Riders erschienen und gingen auf Omega los - Wheeler Yuta, Daniel Garcia, PAC und Claudio Castagnoli im Ring, während Jon Moxley und Marina Shafir von draußen zusahen.
Die Young Bucks wollten Kenny helfen, wurden aber von den Death Riders aufgehalten und draußen hinter der Absperrung beim Zeitnehmer entsorgt.
Der Plan der Death Riders: Jetzt sollte Kenny Omegas Nacken mithilfe eines Stuhls zerstört werden. Doch das wollte Will Ospreay nicht zulassen. Er eilte in den Ring und stellte sich vor Kenny. Seine Death-Riders-Kollegen versuchten, ihn zu beruhigen. Wheeler Yuta zog Ospreay zur Seite und nahm ihn in den Arm. Gleichzeitig gab er Claudio den Daumen nach oben, der nun Anlauf nehmen wollte, um auf den Stuhl zu treten, der Kenny um den Hals hing.
Ospreay drehte sich jedoch um, attackierte den heranlaufenden Claudio und beförderte auch die übrigen Death Riders aus dem Ring.
Will nahm den Stuhl an sich - und Moxley kam in den Ring. Er redete auf Ospreay ein, dann konnte Jon ihm langsam den Stuhl aus der Hand nehmen und aus dem Ring werfen.
Moxley hatte nun einen anderen Plan: Will sollte Kenny mit einer Plastiktüte ersticken.
Ospreay nahm die Tüte in die zitternden Hände, drehte sich zu Kenny und überlegte. Doch dann riss er die Tüte kaputt und attackierte Moxley, der aus dem Ring flog.
Marina Shafir kam in den Ring, doch Will sorgte dafür, dass sie gleich über die Seile nach draußen stürzte. Dasselbe Schicksal ereilte Yuta, Daniel Garcia und Claudio. PAC wurde mit einem Ellbogentreffer abgewehrt.
Jon Moxley ordnete nun den Rückzug der Death Riders an.
Kenny kam wieder zu sich. Er entdeckte die Überreste der Plastiktüte und war verwirrt. Will stand mit dem AEW-Champion-Titel vor ihm und überreichte dem Champion sein Gold.
Omega bedankte sich und gab das Zeichen, dass man den Abend nun gemeinsam feiernd beschließen könne.
Beide Männer platzierten sich auf den Ringseilen. Doch dann bekam Will nicht mit, wie ihn Kenny plötzlich von hinten packte, zum One-Winged Angel auf die Schultern nahm und abservierte.
Omega nahm wieder die Plastiktüte in die Hand und vermutete weiterhin, dass es Ospreay nicht gut mit ihm gemeint hatte.
Die Young Bucks kamen zu Kenny in den Ring, der noch einmal den am Boden liegenden Ospreay anblickte. The Elite beendete AEW Redemption nun gemeinsam obenauf.
AEW-Vorschau:
Am Mittwoch, 29. Juli, bei AEW Dynamite in Detroit, Michigan:
- Match um die AEW-Trios-Champion-Titel: The Conglomeration (Roderick Strong, Kyle O’Reilly, Orange Cassidy) vs. The Demand (Ricochet, Bishop Kaun, Toa Liona)
- Renee Paquette spricht mit den Young Bucks und Adam Copeland & Christian Cage
AEW All In: London - Sonntag, 30. August 2026 - bisheriges Line-Up:
| Match um den AEW-Men's-World-Champion-Titel: | Kenny Omega (c) vs. Will Ospreay |
| Match um den AEW-Women's-World-Champion-Titel: | Willow Nightingale (c) vs. Mercedes Moné |
| Match um die AEW-World-Tag-Team-Champion-Titel: | Adam Copeland & Christian Cage (c) vs. The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) |
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