AEW Dynasty 2026 (12.4.26) Ergebnisse: MJF vs. Omega! Neue Champions! Jerichos Rückkehr-Match!

AEW Pay-Per-Views
Montag, 13 April 2026 um 7:26
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AEW Dynasty - 12. April 2026 - Ergebnisse, Bericht, Videos - Vancouver, Kanada

AEW Dynasty 2026, der zweite AEW-Pay-Per-View des Jahres, fand am Sonntag vor rund 8.700 Zuschauern in der Rogers Arena im kanadischen Vancouver statt.

MJF bleibt bei AEW Dynasty World-Champion gegen Kenny Omega

MJF hat im Main Event den AEW-World-Champion-Titel erfolgreich verteidigt.
Im Match kam es zu einem Referee-Bump, als MJF den Offiziellen Bryce Remsburg beim V-Trigger in den Weg zog. Der AEW-Champion wollte im Anschluss den Dynamite-Diamond-Ring einsetzen, verfehlte jedoch. Omega folgte mit dem V-Trigger und einem One-Winged Angel. Als der Ersatz-Ringrichter zur Stelle war, gelang Friedman der Kickout.
Dann ging es auf dem Apron weiter: Von hier versuchte Kenny einen One-Winged Angel anzusetzen. Doch MJF schlug seinem Rivalen mit dem Dynamite-Diamond-Ring in den Magen und folgte mit einem Jumping-Tombstone-Piledriver durch den Tisch. Zurück zwischen den Seilen legte MJF kurz darauf mit dem Heatseeker-DDT nach und machte die Titelverteidigung perfekt.

Die Titelwechsel des Abends

The Conglomeration - Orange Cassidy, Roderick Strong und der zurückkehrende Kyle O’Reilly - gewannen die AEW-Trios-Tag-Team-Titel. Sie holten sich die Gürtel von den Dogs, die sich die Titel erst am Vorabend (am Mittwoch aufgezeichnet) bei AEW Collision von Jet Speed und Mistico sichern konnten.
Kidd erlitt in diesem Match allem Anschein nach eine Schulterverletzung und wurde in den Backstage-Bereich gebracht.
Zuvor am Abend hatte Kevin Knight den vakanten AEW-TNT-Champion-Titel gewinnen können.
In einem Gauntlet-Casino-Match pinnte er Daniel Garcia mit dem UFO Splash.
Der TNT-Titel war am vergangenen Mittwoch offiziell für vakant erklärt worden, weil der bisherige Titelträger Kyle Fletcher wegen einer Knieverletzung pausieren muss.

Weitere Entwicklungen bei AEW Dynasty:

*** Darby Allin hat sein Match gegen Andrade El Idolo gewinnen können. Damit sicherte er sich ein zukünftiges Match um den AEW-World-Champion-Titel. Die Ankündigung wenig später: Allin wird bereits am Mittwoch bei AEW Dynamite seine Titelchance gegen MJF einlösen!
*** Chris Jericho ging als Verlierer aus seinem ersten Match seit April 2025 hervor. Er verlor gegen Ricochet.
*** Konosuke Takeshita verzichtete darauf, eine Tag-Team-Niederlage an der Seite von Kazuchika Okada gegen die Young Bucks zu verhindern. Mit dem Sieg von Nick und Matt Jackson spitzte sich der Konflikt innerhalb der Don Callis Family weiter zu. Für „Double or Nothing“ wird ein Match zwischen den beiden Japanern erwartet.
*** Kamille meisterte ihren ersten AEW-Auftritt nach über 500 Tagen. In der Pre-Show wurde sie als kommende Herausforderin für TBS-Champion Willow Nightingale etabliert.

Ergebnisse der „Zero Hour“-Pre-Show:

(A) Alex Windsor bes. Marina Shafir per Small-Package-Driver
(B) Kamille bes. Big Anne per Torture-Rack-Powerbomb
Bereits im Vorfeld dieses Matches war Kamille im Backstage-Bereich TBS-Champion Willow Nightingale brutal angegangen. Nach der Entscheidung in diesedm Squash-Match stürmte Willow zum Ring, zog gegen Kamille aber erneut den Kürzeren. Später am Abend forderte Willow Kamille zu einem TBS-Titel-Match am Mittwoch bei AEW Dynamite heraus.
(C) Match um den AEW-National-Champion-Titel: „Jungle“ Jack Perry (c) bes. Mark Davis per Hurricanrana-Einroller
(D) Match um die AEW-Women’s-Tag-Team-Champion-Titel: Divine Dominion (Megan Bayne & Lena Kross) (c) bes. Hyan & Maya World per Double-Chokeslam gegen Maya

Ergebnisse des „Dynasty“-Pay-Per-Views:

(1) The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) bes. Kazuchika Okada & Konosuke Takeshita mit dem Meltzer Driver gegen Okada (20:10)
Matt Jackson sorgte dafür, dass die beiden Japaner mit ihren Köpfen zusammenknallten. Konosuke Takeshita setzte dann zu einem Kniestoß an, traf jedoch seinen eigenen Partner. Matt legte mit einer Poisonrana gegen Takeshita nach. Konosuke wehrte sich jedoch gegen den BTE Trigger und schickte beide Bucks mit Clotheslines zu Boden.
Takeshita setzte zu seinem Raging Fire an, aber Okada funkte dazwischen. Okadas für Nick geplante Rainmaker Clothesline traf nun den eigenen Partner. Die Bucks legten mit Superkicks gegen Okada nach, dann folgte der BTE Trigger.
Jetzt planten die Bucks den Meltzer Driver. Konosuke Takeshita hielt draußen zunächst Nicks Fuß fest, sodass er nicht losspringen konnte. Doch Takeshita überlegte es sich anders und ließ Nick gewähren: Der Meltzer Driver ging durch, Okada wurde gepinnt. Don Callis ärgerte sich verständlicherweise darüber.
(2) Ricochet bes. Chris Jericho per Lionsault (19:12)
Chris Jericho sah in seinem ersten Match nach einem Jahr Pause ordentlich aus. Allerdings musste er sich hier nicht nur mit einem Gegner auseinandersetzen, denn die Gates of Agony setzten sich aktiv für Ricochet ein.
Als Chris erstmals die Walls of Jericho ansetzte, kam es zum Eingreifen der Gates. Ricochet kam in den nächsten Minuten mit dem Vertigo durch, aus dem sich Jericho befreite. Als Ricochet dann mit der Shooting-Star-Press angesprungen kam, flog er direkt in den Codebreaker.
Bei den nächsten Walls of Jericho gab es wieder ein Ablenkungsmanöver: Ringrichterin Aubrey Edwards diskutierte mit Toa Liona, und Bishop Kaun zog Ricochet rettend aus dem Ring.
Jericho setzte mit einem Sprung von den Seilen nach draußen auf das Trio nach.
Vor dem Ring musste sich der Kanadier dann erneut gegen alle behaupten. Das funktionierte gut mit einem überraschenden Judas Effect gegen Kaun. Doch dann bekam die Offizielle nicht mit, wie Liona Jericho hart von den Beinen holte.
Jericho landete wieder im Ring, kassierte sogleich Ricochets Shooting-Star-Press, schaffte aber den Kickout. Dann saß Ricochets Spirit Gun. Die Gates of Agony wollten noch mehr – und Ricochet zog einen Lionsault gegen Jericho: 1...2...3! Der kanadische Veteran wurde mit seiner eigenen Aktion gepinnt.
(3) Darby Allin bes. Andrade El Idolo per Last-Supper-Einroller (16:48)
Darby Allin zeigte in diesem Match wie üblich vollen körperlichen Einsatz. Vor allem blieb ein Dropkick in Erinnerung, den er auf der Treppe im Publikumsbereich durchzog. Dabei flog Darby selbst hart auf die Betonstufen. Die Blessuren waren in seinem unteren Rückenbereich deutlich zu sehen.
Als beide Männer auf den Seilen kämpften, gab es vom Top-Rope Darbys Crucifix Bomb. Er ging direkt in einen Crossface über. Danach folgte unter anderem ein wilder Dive durch die Seile, Andrade knallte gegen das Kommentatorenpult.
Andrade revanchierte sich mit einem Vertical Suplex vom Apron, beide Männer stürzten hart auf den Hallenboden.
Andrade zog wenig später seine lange Hose aus. Ein Spot, den auch die männlichen AEW-Zuschauer lieben. Er folgte mit einem Moonsault und dem Extra-Flip im Charlotte-Stil, um Darby, der sich wegrollte, doch noch zu treffen.
Allin kam mit einem Scorpion Death Drop und dem Coffin Drop zum 2-Count zurück. Dann versuchte er einen Code Red, aber Andrade stemmte sich dagegen und schlug mit seiner Spinning Backfist zum 2-Count ein.
Andrade versuchte mit seinem Finisher, dem DM, nachzulegen. Allin überraschte ihn jedoch mit dem Last-Supper-Einroller und machte den Sieg perfekt.
Andrade erkannte die Leistung seines Gegners an und streckte im Anschluss Darbys Arm in die Höhe.
Darby Allin erklärte später, er werde sein Match um den AEW-Champion-Titel bereits an diesem Mittwoch bei AEW Dynamite bestreiten - in Everett, Washington. Das ist die Stadt im Nordwesten der USA, in der Darby seine Wrestling-Karriere begonnen hat.
(4) Match um die AEW-World-Tag-Team-Champion-Titel: FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler) (c) bes. Adam Copeland & Christian Cage per Shatter Machine (21:00)
Die kanadischen Fans waren an diesem Abend bereit für einen Sieg ihrer Landsleute, doch der Traum ging nicht in Erfüllung. Einen deutlichen Rückschlag gab es für die Herausforderer, als Edge einen der Titelgürtel gegen den Kopf bekam und im Anschluss stark blutete.
Edge & Christian zeigten eine Shatter Machine, jedoch nicht mit dem gewünschten Erfolg. Dann musste auch noch Stokely Hathaway abgewehrt werden, der sich ins Geschehen einmischte. Das führte zu einer Shatter Machine von FTR gegen Edge. Christian warf in diesem Moment Stokely von draußen in den Ring: Stokely krachte in das Cover und ruinierte damit seinem eigenen Team einen möglichen Sieg. Dax reagierte verärgert auf Hathaway.
Wenig später war Stokely draußen wieder zur Stelle. Christian fokussierte sich auf ihn, was Cash Wheeler die Möglichkeit gab, Cage gegen den Ringpfosten zu schleudern und ihn anschließend über die Absperrung auf den Tisch des Zeitnehmers zu befördern. Cage war damit aus dem Match und spielte in der Schlussphase keine Rolle mehr.
Der blutige Edge musste sich nun mit zwei Gegnern auseinandersetzen. Er kämpfte mit letzter Kraft gegen FTR an und zeigte einen doppelten Spear gegen beide. Gegen Wheeler sollte es dann noch einen weiteren Spear geben, doch die Aktion misslang und FTR setzten mit einer Shatter Machine zur erfolgreichen Titelverteidigung nach.
Edge benötigte im Anschluss medizinische Betreuung.
(5) Kevin Knight gewinnt das Casino-Gauntlet-Match um den vakanten AEW-TNT-Champion-Titel; Knight pinnte Daniel Garcia nach einem UFO Splash (22:36)
Tommaso Ciampa (Sieg über Mascara Dorada bei Dynamite) und Rush (Sieg über Anthony Bowens bei Collision) konnten sich die ersten beiden Startplätze im Casino-Gauntlet-Match sichern.
Da zunächst kein Gewinner ermittelt werden konnte, kamen in mehr oder weniger regelmäßigen Zeitintervallen weitere Teilnehmer ins Match: Bandido legte einen furiosen Start hin. Ihm folgten „Speedball“ Mike Bailey, El Clon, PAC, Daniel Garcia, Anthony Bowens, Kevin Knight sowie Wheeler Yuta. Nach dem Erscheinen des zehnten Teilnehmers fiel die Entscheidung.
Die Action gipfelte in einem Black Arrow von PAC gegen „Speedball“. Ciampa unterbrach das Cover mit einem Kniestoß gegen PAC. Daniel Garcia folgte mit einem Dragon Tamer gegen Bailey.
Während er die Aktion durchzog und sich nach hinten lehnte, um die Hebelwirkung zu verstärken, traf Kevin Knight beide Männer (vor allem Garcia) mit einem UFO Splash von den Seilen. Knight setzte mit dem Pin gegen Garcia nach und gewann zum ersten Mal den Titel.
(6) Match um den AEW-Women’s-Champion-Titel: Thekla (c) bes. Jamie Hayter per O'Connor-Einroller und einem Griff ans Ringseil (16:30)
Als Thekla sich in die „Spinnen-Position“ begab, war mit ihrem Spear zu rechnen. Jamie Hayter passte auf, wich aus und zog einen Hayt-Breaker durch.
Hayters Hayter-Ade-Clothesline ging allerdings nicht ins Ziel.
Jamie bekam die AEW-Women’s-Champion auf die Schultern. Thekla rettete sich mit einem Augenkratzer und ging in eine O’Connor-Roll über. Beim Cover in der Brücke griff Thekla zusätzlich ans Seil, um die Position besser halten zu können. 1…2…3: Thekla gelang die nicht ganz saubere Titelverteidigung.
Alex Windsor eilte an den Ring und beschwerte sich bei Ringrichter Stephon Smith über den Griff ans Ringseil, den der Offizielle nicht mitbekommen hatte.
Thekla machte sich darüber lustig, und die Sisters of Sin (Julia Hart & Skye Blue) stellten sich der AEW-Women’s-Champion zur Seite.
(7) Match um den AEW-Continental-Champion-Titel: Jon Moxley (c) bes. Will Ospreay per Death Rider (18:14)
Will Ospreay traf Jon Moxley gleich zum Start mit der Hidden Blade und legte mit einer weiteren nach. Statt daraus einen Sieg machen zu wollen, kämpfte Will jedoch weiter – mit einer dritten Hidden Blade außerhalb des Rings. Diese Vorgehensweise sollte ihm später zum Verhängnis werden.
In diesem Match mit einem 20-Minuten-Zeit-Limit gab es ein hohes Tempo auf beiden Seiten: Ospreay steckte in einem Bulldog Choke fest, gerade als die erste Hälfte des Zeit-Limits abgelaufen war.
Will meldete sich später mit einem Styles Clash zurück und schaffte es, Moxley selbst in den Bulldog Choke zu nehmen. Allerdings machte Ospreay sein Nacken zunehmend zu schaffen. Die Kommentatoren stellten das heraus.
Dies gipfelte in einem Piledriver, den Moxley außerhalb des Rings auf der Ringtreppe durchzog. AEW-Arzt Doc Sampson musste sich nun um Will kümmern. Doch der Brite ließ sich nicht davon abbringen, in den Ring zurückzukehren.
Dort kassierte Will zunächst den Stomp, dann zweimal in Folge den Paradigm Shift. Aber: Beim Cover-Versuch gelang Ospreay der Kickout.
Jon Moxley machte gnadenlos weiter, jetzt mit einem besonders brutalen Death Rider. Beim anschließenden Cover reagierte Ospreay nicht mehr: Jon Moxley blieb Continental-Champion.
(8) Match um die AEW-Trios-Champion-Titel: The Conglomeration (Orange Cassidy, Roderick Strong, Kyle O'Reilly) bes. The Dogs (David Finlay, Gabe Kidd, Clark Connors) (c) zum Titelwechsel; Connors klopfte in O'Reillys Ankle Lock ab (10:00)
Zum Auftritt der Conglomeration war ein Sitcom-Set mit einer Couch und einer Tür auf der Stage aufgestellt worden. Roderick Strong weckte den auf dem Sofa schlafenden Orange Cassidy. Dann klingelte es an der Tür: Es war der zurückkehrende Kyle O’Reilly, der das Trios-Team komplettierte.
Die Dogs erwiesen sich dann als richtige Ungustl: Beim Entrance begattete Clark Connors seinen eigenen Titelgürtel auf dem Sofa. Anschließend urinierte Gabe Kidd auf die Couch. Dabei war er nur von hinten zu sehen, allerdings kam ein Wasserstrahl aus seiner Hose. Elegant. Das Conglomeration-Set wurde danach zerstört, bevor es mit dem Match weiterging.
Gabe Kidd erlitt schon in den ersten Minuten eine Schulterverletzung – bei einem Sprung von Kyle O’Reilly über die Seile auf den draußen stehenden Kidd. Gabe kämpfte noch kurz draußen weiter, konnte seinen rechten Arm aber nicht mehr einsetzen. Momente später wurde er von Doc Sampson aus dem Match genommen und in den Backstage-Bereich gebracht. Die Dogs kämpften nun also in Unterzahl.
Die Entscheidung fiel, als der angeschlagene Kyle O’Reilly eingewechselt wurde. Er konnte David Finlay abwehren und dann einen Ankle Lock gegen Clark Connors ansetzen.
Orange Cassidy versuchte, David Finlay mit dem Orange Punch abzuwehren, verfehlte jedoch. Finlay wollte den Ankle Lock lösen, doch da flog Roderick Strong mit einem Kniestoß heran und entfernte Finlay aus dem Ring. Connors klopfte nun gegen O’Reilly ab – und die Trios-Titel wechselten einen Abend nach AEW Collision schon wieder.
(9) Match um den AEW-World-Champion-Titel: MJF (c) bes. Kenny Omega per Heatseeker-DDT (38:56)
Der Main Event war gleichzeitig das längste Match bei AEW Dynasty – mit 38:56 Minuten.
Kenny Omegas bester Treffer war ein One-Winged Angel von den Ringseilen. Allerdings war er nicht in der Lage, das Cover gleich danach anzusetzen – und MJF rollte sich aus dem Ring.
Mit dem V-Trigger, dem Snap Dragon und einem weiteren V-Trigger legte Kenny wenig später nach. Wieder dachte der Challenger an den One-Winged Angel, konnte Friedman aber zuerst nicht hochheben.
Als es im zweiten Anlauf doch funktionierte, konterte MJF mit den Cross Rhodes, gefolgt von einem Spike-Piledriver – zum 2-Count.
MJF prügelte auf den wehrlosen Kenny ein und provozierte ihn weiter. Das ließ Omega nicht mit sich machen, mobilisierte letzte Kräfte und hielt mit Schlägen und Kniestößen dagegen.
Kenny spuckte Friedman an, brachte zwei weitere V-Trigger ins Ziel und wollte dann wieder den One-Winged Angel bringen. Doch nun zog MJF den Ringrichter in die Schusslinie – und der Offizielle Bryce Remsberg kassierte einen Kniestoß.
Während Kenny den Referee aufwecken wollte, schlug ihm MJF hinterrücks zwischen die Beine. Dann holte MJF den Dynamite-Diamond-Ring, den Remsberg bereits vor dem Start des Matches eingesackt hatte, aus der Hosentasche des Ringrichters.
Kenny brachte einen One-Winged Angel ins Ziel. Doch es dauerte eine Weile, bis Ersatz-Ringrichter Paul Turner da war. Und MJF gelang der Kickout.
Omega plante einen weiteren One-Winged Angel, dieses Mal vom Ringrand durch einen Tisch. Doch Kenny bekam MJF nicht hoch – und Maxwell schlug Kenny nun mit dem Dynamite-Diamond-Ring in seine angeschlagene Magenregion.
MJF legte mit einem Tombstone Piledriver vom Apron gegen Kenny nach, beide krachten durch einen Tisch.
Friedman folgte mit dem Heatseeker-DDT zum Sieg: MJF blieb AEW-World-Champion.
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