Derzeit gilt: Je schlechter Roman Reigns’ Laune, desto besser die Einschaltquoten / Foto: (c) 2023 WWE
Derzeit gilt: Je schlechter Roman Reigns’ Laune, desto besser die Einschaltquoten / Foto: (c) 2023 WWE

So läuft es für WWE und AEW im US-Fernsehen (Kalenderwochen: 27/28-2023). 

Am Freitag hat der Gerichtsprozess mit dem „Tribal Chief“ bei WWE SmackDown für riesiges Interesse gesorgt. 

Über 3 Millionen sahen Reigns-Segment bei WWE SmackDown

Die Story-Entwicklung um den Zusammenbruch der Bloodline hat WWE SmackDown am Freitag aus New York (7. Juli) erneut beflügelt. 

In den ersten 45 Minuten der Sendung, die nahezu komplett der Reigns-Story gewidmet waren, schauten rund 2,8 Millionen Zuschauer live zu. Die Show aus dem Madison Square Garden sammelte die Zuschauer ein, als der „Trial des Tribal Chief“ in Fahrt kam: Von 20:15 Uhr bis 20:30 Uhr waren 3,07 Millionen Zuschauer live zugeschaltet (1,3 Millionen zwischen 18 und 49) – eines der erfolgreichsten Segmente der letzten Jahre. 

Nach der Reigns-Story pendelte sich WWE SmackDown auf dem zuletzt normalen Niveau von knapp 2,5 Millionen Zuschauer ein. 

Über die komplette Sendung hinweg kam SmackDown auf 2,56 Millionen Zuschauer (986.000 zwischen 18 und 49; Rating: 0,76). WWE dominierte damit das Fernsehprogramm in den USA am Freitagabend. 

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AEW Collision erholt sich 

Die neue AEW-Show „Collision“ hat mit der vierten Folge Zuschauer zurückgewonnen. Nach dem Absturz eine Woche zuvor, brachte mutmaßlich CM Punk einige Fans zurück. Die Show war um den großen Main Event zwischen Punk und Samoa Joe beworben worden. 

580.000 Zuschauer sahen die Folge vom 8. Juli (279.000 zwischen 18 und 49; Rating: 0,21). Damit steigerte sich die Reichweite um 28 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. 

Die letzten fünfzehn Minuten der Übertragung (mit dem Match zwischen Punk und Joe) kamen auf 625.000 Zuschauer, der Höchstwert des Abends. 

AEW Collision erreichte damit in den ersten vier Wochen folgende Live-Zuschauerzahlen: 816.000, 595.000, 452.000 und 580.000.

Für diesen Samstag (15. Juli) ist ein Tag-Team-Titel-Match angekündigt, dazu finden beide Finals im Owen-Hart-Turnier statt. Ohne größere Sportkonkurrenz wird sich zeigen, auf welchem Niveau sich das Interesse an der zusätzlichen AEW-Show einpendelt. 

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WWE Raw läuft stabil

Am Montagabend (10. Juli) kam WWE Raw auf 1,80 Millionen Zuschauer, nahezu identisch zur Vorwoche. (18-49: 727.000, Rating: 0,56 – 15 Prozent Steigerung zur Vorwoche). 

Die höchste Reichweite erreichte die Show zum Start der zweiten Sendestunde von 21:00 Uhr bis 21:30 Uhr. In diesen 30 Minuten schauten über 1,9 Millionen Fans zu (u.a. mit dem Paul/Ricochet-Angle und dem Lynch/Stark-Match). 

Weitere Zuschauerzahlen 

Am Independence Day fiel WWE NXT am 4. Juli auf 508.000 Zuschauer (18-49: 166.000, Rating: 0,13). Die Show verlor 18 Prozent ihrer Zuschauer zur Vorwoche. Aufgrund des Feiertags war das erwartet worden.

AEW Dynamite erzielte am 5. Juli 855.00 Zuschauer (18-49: 380.000; Rating: 0,29). In der werberelevanten Zielgruppe steigerte sich die Reichweite im Vergleich zur miserablen Vorwoche um stabile 20 Prozent. 

AEW Rampage kam am 7. Juli nur auf 368.000 Zuschauer (18-49: 157.000, Rating: 0,12). 

Mit Daten von Wrestlenomics.

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