Kevin Owens trifft auf Undisputed-Champion Roman Reigns beim WWE Royal Rumble 2023
Kevin Owens trifft auf Undisputed-Champion Roman Reigns beim WWE Royal Rumble 2023

Der erste WWE Premium Live Event des Jahres! Alle Ergebnisse, Entwicklungen und Videos zum Royal Rumble im Live-Bericht.

WWE Royal Rumble – 28. Januar 2023 – San Antonio, Texas

Rund 50.000 Fans (51.338 laut offizieller Rechnung) füllten den Alamodome zum ersten WWE Premium Live Event des Jahres!

PAT McAFEE ist wieder da!

Los ging es mit der Rückkehr von Pat McAfee. Michael Cole und Corey Graves eröffneten die Übertragung, als der frühere NFL-Star nach einer Football-Pause (als TV-Experte) ans Kommentatorenpult zurückkehrte.

Cody Rhodes‘ Comeback verläuft erfolgreich

(1) Royal-Rumble-Match der Frauen:

(1) CODY RHODES GEWINNT DAS ROYAL-RUMBLE-MATCH DER MÄNNER

Cody (Startnummer 30) eliminierte Gunther (Startnummer 1) in einem dramatischen Finale.

Den ausführlichen Bericht zum Rumble-Match der Männer mit allen Teilnehmern und Entwicklungen findest du hier.

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Uncle Howdy springt in die Tiefe

(2) „Mountain Dew – The Pitch Black Match“:

Bray Wyatt bes. LA Knight mit Sister Abibail

Bray Wyatt erhielt zu seinem ersten TV-Match seit seinem Comeback einen ausführlichen Entrance. 

Zum Start wurde die Halle abgedunkelt. Doch das Logo des Sponsors (ein Limonadengetränk) erstrahlte hell in neonfarben. Ebenso leuchtete LA Knights Ringhose. 

Bray Wyatt trug die passende Bemalung, die im Schwarzlicht ebenfalls leuchtete. 

Das Match verlagerte sich rasch nach draußen. 

Knight nahm Anlauf über die Ringabsperrung und beförderte Wyatt, der auf der Ringtreppe stand, durch den Kommentatorentisch. Für den visuellen Effekt hatte man neonfarbene Kugeln herumliegen, die nun durch die Luft flogen. 

Knight brachte einen leuchtenden Kendo-Stick ins Match. Doch er verfehlte mit dem Stock. 

Bray Wyatt folgte mit Sister Abigail und siegte.

Wyatts Augen leuchteten rot. Und kurz darauf verfärbte sich auch Brays Maske rot.

Knight flüchtete mit dem bunten Kendostock ins Publikum. Bray folgte ihm.

Beide Männer gerieten auf einen Plattform. Hier setzte Bray die Mandible Claw an.

Uncle Howdy erschien. Er stand einige Meter in der Höhe. Howdy sprang aus der Anhöhe auf Knight. Beide Männer krachten durch den Holzboden der Plattform. Flammen schlugen in die Luft:

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Bianca behält ihren Titel

(3) Match um die Raw Women’s Championship:

Bianca Belair (c) bes. Alexa Bliss mit dem KOD

„Ist Alexa Bliss besessen oder wird sie von Bildern aus der Vergangenheit verfolgt?“, fragte sich Kommentator Michael Cole. 

Zumindest Uncle Howdy konnte dieses Mal wohl nicht in Erscheinung treten, nachdem sich der skurrile Maskenmann gerade selbst ausgeschaltet hatte. 

Allerdings hatte Alexa bereits bei WWE Raw klargestellt: „Bianca! Die größte Bedrohung geht nicht von Uncle Howdy oder Bray Wyatt aus, sondern von mir!“ 

Michelle McCool wurde als Gast im Publikum eingeblendet.

Alexa Bliss startete das Match dominant. Als Bianca sich zurückmeldete, kam zumindest leichte Stimmung auf. 

Belair brachte einen Sleeperhold gegen Alexa, während sie auf den Ringseilen saß. 

Bei Belairs Handspring Moonsault aus den Seilen zog Alexa im ersten Anlauf die Knie an. Kurz darauf probierte die Raw Women’s Champion die Aktion erneut. Dieses Mal ging sie durch. 

Bliss bemühte sich und schlug mit einem massiven DDT ein. 

Bianca wehrte Sister Abigail ab. Sogleich folgte Belair mit dem KOD und schaffte die klare Titelverteidigung. 

Ein verlassener Spielplatz war plötzlich zu sehen, dazu düstere Klänge aus dem Wyatt-Universum. 

„Meinst du, dass du die Kontrolle hast?“, fragte die schaurige Stimme Alexa, die im Ring hockte und große Augen machte.

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*** WWE Elimination Chamber findet am Samstag, den 18. Februar statt. Für den nächsten Premium Live Event gab es an dieser Stelle einen Hinweis. 

Rhea Ripley gewinnt das Rumble-Match der Frauen

(4) Royal-Rumble-Match der Frauen:

Rhea Ripley startet mit der #1 und eliminierte zur Entscheidung Liv Morgan, die mit der Startnummer 2 ins Match ging.

Alles weitere zum Rumble-Match der Frauen mit sämtlichen Teilnehmerinnen und Entwicklungen findest du hier im ausführlichen Bericht.

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*** Der musikalische Stargast „Hardy“ präsentierte nun live den diesjährigen Royal-Rumble-Song. Eine Vollplayback-Performance wäre hier ratsam gewesen.

*** Vor dem Main Event gab es eine ausführliche Zusammenfassung der Owens/Zayn/Bloodline-Geschichte.

Reigns besiegte Owens!

(5) Match um die Undisputed WWE Universal Championship:

Roman Reigns (c) bes. Kevin Owens mit dem Spear

„Beim Royal Rumble steht dein finaler Test bevor. Und dann werden wir endlich sehen, ob Sami Zayn zur Bloodline gehört.“ – So lauteten die Worte von Roma Reigns am vergangenen Montag bei WWE Raw. 

Roman Reigns wurde von Paul Heyman und Sami Zayn an den Ring begleitet. Der Rest der Bloodline, Jimmy & Jey Uso sowie Solo Sikoa, fehlte. 

Zur angenehmen Fernsehzeit um 5:45 Uhr kam auch schon die Vorstellung der beiden Akteure für den heutigen Main Event.

„Ihn (Owens) erwartet heute eine Lehrstunde“, meinte Reigns. Die Fans waren derweil aber mit dem vor dem Ring stehenden Zayn beschäftigt und riefen „Sami USO“. 

Entgegen der großen Ankündigungen, kontrollierte Kevin Owens in der Anfangsphase. Er brachte die Cannonball in die Ringecke. Dann verlagerte sich die Action vor den Ring. Dort warf sich Owens mit einer Senton Bomb auf Reigns. 

Zurück zwischen den Seilen war es Reigns, der zum Gegenschlag ausholte. Owens wurde hart in die Ringecke befördert, dann mit dem Rock Bottom zu Boden gebracht. 

Reigns schlug mit dem Drive-By ein. 

Owens meldete sich zurück und brachte bald einen Frog Splash vom Ringrand nach draußen auf Reigns. Ein zweiter Frog Splash folgte dann von den Seilen in den Ring auf den „Tribal Chief“. 

K.O. visierte einen Superkick an. Reigns fing Owens ab und zog eine Powerbomb durch. 

Der Superman Punch sollte folgen. Owens reagierte darauf, kassierte aber im zweiten Anlauf den Superman Punch. 

Kommentator Michael Cole fragte sich derweil, ob Sami Zayn womöglich auch an einem Erfolg von Kevin Owens interessiert sein könnte. Zumindest waren seine Reaktionen auf die Action im Ring nicht ganz eindeutig. 

Reigns wollte den Spear bringen, krachte aber in die Ringecke. Ein Superkick folgte von Owens, dann die Swanton Bomb zum Near-Fall. 

Der Fight ging auf den Seilen weiter. Reigns landete im Ring. Owens war in der Position für einen Moonsault, stürzte aber von den Seilen. Bei einem zweiten Versuch war kein Wasser mehr im Pool – und Owens krachte erneut hart auf die Matte. 

Reigns kam einem Spear zuvor. Der Ringrichter geriet zwischen die Fronten und stürzte nach draußen. 

Owens brachte jetzt die Pop-Up Powerbomb ins Ziel. Aber es war kein Offizieller zur Stelle, um den Count zu zählen. 

Kevin blickte nach draußen. Und Reigns nutzte die Gelegenheit für einen Tiefschlag. 

Roman forderte jetzt Zayn auf, einen Stuhl zu holen. Sami suchte danach und zögerte dann, Reigns den Stuhl zu geben. 

Das nutzte Kevin für den Rückschlag. Er überraschte Reigns mit dem Stunner. Reigns befreite sich im letzten Moment. 

Sami musste durchatmen. 

Reigns ging wieder in die Offensive und brachte einen weiteren Spear ins Ziel. Doch Kevin konnte nicht gepinnt werden. 

K.O. rettete sich auf den Hallenboden, war schwer angeschlagen. 

Sami versuchte auf Owens einzureden. Reigns kam angelaufen. Er beförderte Kevin mit dem Spear durch die Absperrung beim Zeitnehmer. Dann hämmerte der „Tribal Chief“ K.O. mit dem Hinterkopf gegen die Ringtreppe. 

Sami Zayn hatte ganz offensichtlich Probleme damit, wie brutal der Undisputed-Champion jetzt gegen K.O. vorging. 

Owens’ Schädel wurde ein zweites Mal gegen die Ringtreppe befördert. 

Von Kevin Owens gab es jetzt keinne Gegenwehr mehr. Paul Heyman rief, man solle den „Tribal Chief“ anerkennen. 

Owens kassierte im Ring einen weiteren brutalen Spear – und wurde jetzt von Roman Reigns zur Titelverteidigung gepinnt. 

Sami Zayn hat genug vom „Tribal Chief“ – und setzt einen Stuhl gegen ihn ein!

In Sami Zayns Gesicht waren bei den brutalen Aktionen des „Tribal Chief“ Zweifel zu erkennen. Auch nach dem Sieg wirkte er nicht mehr wirklich überzeugt. 

Die Usos und Solo Sikoa kamen jetzt in den Ring, um den Reigns-Sieg zu feiern. 

Jimmy wollte Sami einen Blumenkranz umhängen. Aber Reigns meinte, man sei noch nicht so weit. 

Stattdessen setzte Reigns jetzt die Usos und Solo Sikoa auf Kevin Owens an. 

Die Abreibung ging weiter. Äußert brutal ging die Bloodline gegen Owens vor. K.O. wurde mit Handschellen an die Ringseile befestigt. 

Sami Zayn musste mit ansehen, wie die Bloodline eine Serie von Superkicks gegen den angeketteten Sami folgen ließ. 

Dann wollte Roman Reigns auch noch final mit dem Stuhl gegen den leblosen Kevin Owens ausholen. 

An dieser Stelle stellte sich Sami Zayn aber in den Weg!!!

„Er ist fertig. Das ist unter deinem Niveau. Das braucht es jetzt nicht mehr!“, meinte Zayn zum „Tribal Chief“. 

Reigns übergab den Stuhl an Sami. Er sollte jetzt den Stuhlschlag gegen Owens bringen. „Ich habe dir alles gegeben. Willst du ein Teil von uns sein oder wieder Jackass-Mist machen? Drück ab!“ 

Zayn standen die Tränen in den Augen. 

Jetzt holte Sami mit dem Stuhl aus. Doch er schlug mit dem Stuhl Roman Reigns in den Rücken!!!

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Jey konnte nicht verstehen, was Sami soeben getan hatte.

Jimmy prügelte nach einem Superkick sogleich auf Sami ein. Solo Sikoa zog Jimmy zur Seite und ließ den Samoan Spike gegen Zayn folgen. 

Aber Jey Uso wollte damit nichts zu tun haben. Er wendete sich von seiner Familie ab und lief unter Tränen allein aus der Halle.

„Fuck you, Roman!“, riefen die Fans. Der „Tribal Chief“ verteilte die Blumen des Kranzes über dem gefallenen Sami Zayn. 

Der Schluss-Angle war eine der besten Inszenierungen der WWE-Geschichte.

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Der Power-Wrestling-Podcast mit dem Review zum WWE Royal Rumble 2023:

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