Die 20 besten WWE-PPV-Matches von 2016 in einer Liste! / Bilder: Bill Otten, Logo: (c) WWE
Die 20 besten WWE-PPV-Matches von 2016 in einer Liste! / Bilder: Bill Otten, Logo: (c) WWE

(16) WWE-Champion Triple H bes. Dean Ambrose 

****1/4 (24:40) – Roadblock – 12. März 

Diese Ansetzung könnte leicht übersehen werden, fand sie doch bei beim ersten Roadblock des Jahres in Toronto statt. Kein ausgewachsener Pay-Per-View, dafür ein Special auf dem Network. Der muntere Kampfabend wurde von Triple H und Dean Ambrose getoppt, die sich nicht nur bemühten, ein Main-Event-würdiges Match abzuliefern, sondern das auch umsetzten. Für Triple H war es bei seinem jüngsten Comeback die beste Einzelleistung. Und für Ambrose auch eines seiner besseren WWE-Matches bisher. 

(15) IC-Champion The Miz bes. Sami Zayn, Cesaro, Kevin Owens 

****1/4 (18:18) – Extreme Rules – 22. Mai 

Einige hochkarätige Akteure, die sich bereits aus ihren Indy-Jahren kennen. Und The Miz. In einem Fatal-4 Way wurde richtig aufgedreht. Ein wildes Match, das auch beim zweiten Anschauen Spaß macht. 

(14) Sami Zayn bes. Kevin Owens 

****1/4 (18:20) – Battleground – 24. Juli 

In ihrem vermeintlich letzten Match zogen Zayn und Owens noch einmal alle Register. Ein Match wie aus ihren Indy-Zeiten mit vielen knallharten Aktionen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erhaschen. Eine der ambitioniertesten Performances des Pay-Per-View-Jahres. 

(13) AJ Styles bes. John Cena 

****1/4 (24:11) – Money in the Bank – 19. Juni 

Das erste Styles-Cena-Match kam auf unserer Wertungsskala sogar noch einen Funken besser weg als das mehr beachtete Duell beim SummerSlam. An diesem Abend landete der Phänomenale bereits seinen ersten Sieg gegen Cena, nur in einem Tag Team Match an der Seite vom Club gegen Cena mit Enzo & Big Cass zog er den Kürzeren. 

(12) Samoa Joe bes. NXT-Champion Shinsuke Nakamura 

****1/4 (20:10) – Takeover: Toronto – 19. November 

Den NXT-Protagonisten gelang zum Aufeinandertreffen am Abend vor dem SummerSlam ganz klar noch eine Steigerung. Im Match wurde unter anderem auf die Attacke angespielt, mit der der Samoaner im Spätsommer den Japaner für mehrere Wochen kaltgestellt hatte. Der überraschende Sieg für Joe sollte sich lediglich als Vorbote für einen weiteren Titelwechsel an Nakamura in Japan herausstellen. Sowohl das Match dort als auch in Australien schafften es übrigens nicht annähernd an die ****-Marke. 

(11) WWE-Champion AJ Styles bes. Dean Ambrose 

****1/4 (30:50) – TLC – 4. Dezember 

Korrekt: Kein Wrestler hat in diesem Jahr die großen Dinger in der Vielzahl rausgehauen wie AJ Styles. Auch in seinem letzten PPV-Auftritt 2016 ging er ohne Rücksicht auf Verluste zu Werke, das bekam vor allem seine Hose zu spüren. Und Dean Ambrose ist sowieso in jenen Matches am besten, in denen er körperlich investieren kann. Die Gesamtperformance war im Weihnachtsmonat alles andere als besinnlich!

… FORTSETZUNG DER WWE-PPV-LISTE MIT DEN PLÄTZEN VON 10 BIS 1 AUF SEITE 3 (HIER KLICKEN)!

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