Brock Lesnar fordert Universal Champion Roman Reigns - WWE Crown Jewel 2021
Brock Lesnar fordert Universal Champion Roman Reigns - WWE Crown Jewel 2021

WWE Crown Jewel – Live-Ticker: In Saudi-Arabien fordert Brock Lesnar den Universal Champion Roman Reigns. Die starbesetzte Show mit Top-Stars aus Raw und SmackDown bietet zudem mehrere Titel-Matches, Sonderregeln und zwei Turnier-Entscheidungen. Alle Ergebnisse, alle Entwicklungen.

WWE Crown Jewel startet heute um 18:00 Uhr in Riad. Zu sehen live auf dem WWE Network. Zuvor gibt es in der Kickoff-Show (ab 17:00 Uhr) das erste Match des Abends.

Wir berichten hier live im Laufe des Abends über alle Ergebnisse und Entwicklungen.


IST DIR DER LIVE-TICKER-TEXT ZU LANG? HIER GIBT ES EINE KÜRZERE ZUSAMMENFASSUNG MIT ALLEN ERGEBNISSEN.


*** Das No Holds Barred Match zwischen Goldberg und Lashley ist jetzt auch ein Falls Count Anywhere Match!

BLOODLINE ERFOLGREICH IM KICKOFF

(0) Tag Team Match in der Kickoff-Show:

JIMMY & JEY USO bes. CEDRIC ALEXANDER & SHELTON BENJAMIN per Uso Splash gegen Alexander

Los ging’s bereits vor 18 Uhr mit einem flotten Tag Team Match in der Kickoff-Show. Solide Arbeit und ein gut aufgelegtes Publikum in Riad. Die Fans freuten sich über den Sieg für die Usos mit dem Uso Splash gegen Cedric Alexander.

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*** Wer Feuerwerk liebt, wurde mit der Begrüßung aus Riad mal wieder glücklich gestimmt.

*** Los geht die Übertragung mit dem 50. Hell-in-a-Cell-Match der Geschichte!

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(1) Hell in a Cell:

EDGE bes. SETH ROLLINS mit dem Stomp auf einen Stuhl

Ringrichterin Jessika Carr leitete das 50. Hell in a Cell Match. Und das tat sie so verhüllt wie möglich.

Edge und Rollins traten an, um mit dem dritten Match ihrer Trilogie dem Konflikt ein Ende zu setzen.

Und das taten sich gleich zu Beginn durchaus bemüht. Also nicht mit angezogener Handbremse, die wir bei früheren Saudi-Events in größeren Matches ja durchaus schon wahrgenommen haben.

Rollins verfehlte mit dem Dive durch die Seile, krachte stattdessen in den Käfig. Edge brach eine Metallstange aus einem Stuhl heraus, um den Gegenstand für sein Crossface zu nutzen. Hier aber noch ohne Erfolg.

Rollins arbeitete sich später zu einem Conchairto vor, konnte die Aktion nicht durchbringen. Edge konterte mit dem Crossface. Rollins rettete sich in die Seile und griff hier zur Metallstange, die Edge zuvor aus dem Stuhl gebrochen hatte.

Rollins schlug Edge mit dem Gegenstand in die Richtung des linken Auges, setzte dann einen Stuhl gegen den Rated-R Superstar ein und brachte einen Frog Splash. Doch Edge blieb am Leben!

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Edge kämpfte nun mit eingeschränkter Sicht, so wie Rey Mysterio im vergangenen Jahr. Rollins brachte den Unprettier ins Ziel.

Seth wollte von den Seilen kommen. Doch Edge kam ihm zuvor! Er stieß Rollins von den Seilen. Er flog im hohen Bogen gegen die Käfigwand und bei der Landung durch einen zuvor aufgestellten Tisch.

Edge holte einen Teil der Ringtreppe zwischen die Seile und zeigte den Edge-O-Matic gegen Rollins auf diesen unnachgiebigen Untergrund. Mit einem Stuhl kletterte Edge auf die Seile und landete damit auf Rollins, der immer noch auf der Treppe inmitten des Rings lag.

Rollins kam zurück mit einem Pedigree. Doch auch die Aktion reichte nur für den 2-Count. Edge verhinderte den Stomp, brachte die Bucklebomb gegen Seth, gefolgt vom Spear. Doch wieder keine Entscheidung.

Edge fand unter dem Ring eine Leiter, die er ins Match brachte und Rollins gegen den Ring donnerte. Diese Leiter lehnte in der Ringecke, als Rollins einen Irish-Whip konterte und den Rated-R Superstar dagegen knallen ließ.

Jetzt ging Rollins auf Edges mehrfach zusammengeschweißten Nacken los! Im Ring wurde ein Tisch aufgebaut, Edge darauf gelegt. Rollins kletterte über die Ringtreppe auf eine Leiter. Doch das dauerte zu lang. Edge kam zurück und empfing Rollins auf der anderen Seite der Leiter.

Edge und Rollins kämpften auf der Leiter, bis Rollins die Kontrolle übernahm. Er holte seinen Gegner mit einer Sunset-Flip Powerbomb von der Leiter. Edge krachte durch den Tisch, doch blieb weiter im Rennen!

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Edge kämpfte sich mit letzter Kraft auf die Beine. Rollins stand vor ihm, brachte Superkicks. Der Rated-R Superstar ging wieder in die Knie.

Unter dem Ring fand Rollins eine Kette. Diese schnürte er sich jetzt um seinen Stiefel. Mit diesem besonders verstärkten Stiefel gab es einen weiteren Superkick. Kommentator Michael Cole vermutete, Rollins wolle nun endgültig Edges Karriere beenden.

Der Rated-R Superstar wurde auf einem Stuhl aufgelegt. „So wird dein Märchen zu Ende gehen“, sprach Rollins. Doch bevor der Stomp ins Ziel fand, riss Edge den Stuhl an sich und hämmerte ihn zwischen Rollins‘ Beine.

Rollins krümmte sich am Boden, Edge brachte gleich zwei Superkicks.

Jetzt riss Edge die Kette von Rollins‘ Fuß und nutzte sie für das Crossface. Dann brachte er die Aktion mit einem Schraubenschlüssel.

Rollins schien besiegt, doch Edge löste den Griff! Stattdessen holte sich der Rated-R Superstar einen Stuhl und legte diesen unter Rollins‘ Kopf.

Jetzt wurde Seth mit seiner eigenen Waffe geschlagen! Edge brachte den Stomp gegen Rollins auf den Stuhl ins Ziel.

Edges Märchen endete mit einem Happy End. Der Sieg in der Trilogie ging mit dieser Aktion an den Rated-R Superstar.

Die Messlatte lag zwar noch nicht so hoch, doch dies war im Rahmen der Saudi-Events das bisher mit Abstand beste Match, das auch jeden US-PPV hätte abschließen können.

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*** Erwartungsgemäß steht die Survivor Series auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Raw vs. SmackDown“. Die Veranstaltung findet am 21. November in Brooklyn (New York) statt.

(2) Einzel-Match:

MANSOOR bes. MUSTAFA ALI per Neckbreaker

Als Tag Team hat es zwischen diesen beiden Herren nicht funktioniert. Letzte Woche der brutale Turn von Ali gegen Mansoor. Und heute das Homecoming für Mansoor nach Riad!

Mansoor versuchte sein Glück mit seinen ringerischen Fähigkeiten. Doch Ali war jedes Mittel Recht! Als Mansoor auf dem Ringrand stand, zog Ali von draußen an der Ringschürze. Mansoor verlor das Gleichgewicht und knallte mit dem Rücken auf die Ringkante.

Ali übernahm die Kontrolle, brachte den Camel Clutch und kurz darauf einen Tornado DDT.

„Du bist ein Verlierer! Du bist wertlos! Du bist nichts!“, teilte Ali seinem Rivalen mit. Doch das ließ Mansoor nicht auf sich sitzen. Er packte Ali am Fuß und brachte jetzt ein Babyface-Comeback.

Doch der Übermut wurde Ali zum Problem. Beim Dive durch die Seile, traf Ali mit einem Kick. Mustafa wollte den 450 Splash bringen, Mansoor entkam. Er brachte einen Overhead-Belly-to-Belly, dann einen Moonsault. Doch weil ihm der Nacken wehtat, konnte Mansoor nicht gleich das Cover bringen.

Stattdessen konterte Ali mit dem Koji Clutch. Kurz bevor Mansoor die Luft wegblieb und er aufgeben musste, schaffte er doch noch den Griff in die Ringseile.

Ali wollte wieder einen 450 Splash bringen. Doch Mansoor wich aus, kam über die Seile mit einem Swinging Neckbreaker gesprungen und schaffte den 3-Count.

Der Sieg für Mansoor in seiner alten Heimat. Zur Freude der Fans in Riad.

Ein sehr ordentliches Match von beiden und genau das, was es an dieser Stelle sein musste..

Ali zeigte sich aber als extrem schlechter Verlierer. Er setzte nach der Entscheidung eine Attacke gegen Mansoor.

Plötzlich trat ein verhüllter Hüne auf die Stage. Ali wunderte sich, was los ist.

Im Ring kam es zur Enthüllung: Beim Überraschungsmann handelte es sich um Tareg Hamedi, der in Tokio in diesem Sommer die Silbermedaille (Karate) für Saudi-Arabien gewinnen konnte.

Hamedi schickte Ali mit einem Kick auf die Matte und half Mansoor wieder auf die Beine.

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*** Jetzt ging es mit Titus O’Neil und Natalya auf den Kampf gegen Brustkrebs. Die beiden WWE-Stars präsentierten uns vier tapfere Damen, die den Kampf gegen Brustkrebs gewinnen konnten.

(3) Match um die Raw Tag Team Championship:

RANDY ORTON & RIDDLE (c) bes. AJ STYLES & OMOS; Riddle pinnte Styles per Floating Bro

Riddle ließ es sich nicht nehmen, auf einem Dromedar zum Ring geritten zu kommen. Randy wunderte sich einmal mehr über seinen Tag-Team-Partner.

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Riddle startete das Match mit Styles, dann wurde allerdings Omos eingewechselt. Gegen den Riesen ließ Riddle nun Randy Orton den Vortritt. Die Viper teilte aus, beeindruckte Omos damit allerdings nicht.

Als Omos Orton in die Knie gezwungen hatte, durfte Styles wieder ran und brachte einen Dropkick. Omos kam zurück und zerquetschte mit einem Nervengriff Ortons Trapeziusmuskel.

Riddle und Styles durften wieder ran, dann kam Randy zurück. Er konnte Omos vom Ringrand befördern. Styles wollte Randy mit dem Phenomenal Forearm überraschen. Doch die Viper sah den Rivalen kommen und empfing ihn mit dem RKO.

Riddle wollte weitermachen! Orton ließ ihn gewähren: Wir sahen den Floating Bro gegen Styles. 1-2-3. Die Titelverteidigung.

Ein mäßiges Match.

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*** „Heute wird es Zeit, dass The Champ alle daran erinnert, wer ich überhaupt bin!“, kündigte SmackDown Women’s Champion Becky Lynch im Interview an.

*** Im Anschluss sahen wir ein Video über Charlotte Flair. Warum auch immer.

(4) Queen’s Crown – das Finale:

ZELINA VEGA bes. DOUDROP per Code Red

Endlich war es an der Zeit für das Finale im prestigeträchtigen Turnier mit den schnellsten Matches aller Zeiten.

Zelina kletterte auf die Seile, wurde aber abgefangen. Vega wollte Doudrop mit einem Sunset Flip auf die Matte ziehen, war dafür aber nicht stark genug.

Doudrop zeigte einen Elbow Drop. Vega konterte mit einem Tornado DDT und brachte einen modifizierten Dragon Sleeper. Doudrop kämpfte sich aber wieder auf die Beine. Vega setzte einen Code Red an, brachte die Aktion aber nicht durch. Stattdessen wurde Zelina mit einer Clothesline zu Boden geschickt.

Bei der Big-Otto-Rolle krachte Doudrop ins Leere.

Zelina wollte das Match beenden, wurde aber von ihrer Gegnerin abgefangen und mit einem Slam auf die Matte gehämmert.

Doudrop konnte sich mit ihrem Gewicht auf Vega werfen, doch Zelina überlebte diese Aktion.

Doudrops Finisher, der Big Splash aus den Seilen, sollte folgen. Doch Zelina wich aus und sprang erneut auf Doudrops Rücken. Wieder setzte sie den Code Red an, dieses Mal ging die Aktion auch durch.

1..2..3…Zelina schaffte den Pin und durfte sich jetzt auf der Stage selbst krönen! Sie ist die erste Siegerin im Queen’s-Crown-Turnier. Eine tolle Fanfare ertönte. „All Hail Queen Zelina“, rief der Ringsprecher. Feuerwerk wurde abgefeuert.

Dieses Match war leider nicht gut.

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(5) No Holds Barred, Falls Count Anywhere:

BILL GOLDBERG bes. BOBBY LASHLEY per Spear von der Stage

Goldberg erhielt von den Saudi-Fans einen Heldenempfang. Sie hatten wohl die Matches gegen den Undertaker und den Fiend erfolgreich verdrängt.

Die WCW-Ikone hatte angekündigt, Lashley heute nicht nur besiegen zu wollen. Aus Rache für den Angriff auf seinen Sohn wollte der All-Mighty heute getötet werden. Unangenehm!

Goldbergs Einzug von der Umkleide bis in den Ring dauerte so lange, dass wir seine Musik mehr als einmal komplett durchhören mussten.

Lashley hatte sich auf den Fight vorbereitet. Aus der Tasche zog er zwar nicht eine Säge, aber immerhin eine Kette, die er sogleich gegen Goldberg einsetzte.

Goldberg steckte ein und hatte gleich ein paar blutige Kratzer am Schädel.

Lashley brachte erst einen Stuhl ins Spiel und hatte dann Probleme, einen Tisch in den Ring zu schieben. Das gelang dem All-Mighty dann aber sogar.

Goldbergs lädiertes Knie wurde zur Zielscheibe. Mit dem Chop Block gegen das Knie wurde Bill brutal von den Beinen geholt. In der Zwischenzeit hatte der All-Mighty einen Tisch in der Ringecke aufgestellt.

Ein Stuhl wurde um Goldbergs Knie gewickelt. Lashley trat darauf an. Mit allen Mitteln sollte heute die Karriere eines 90er-Jahre-Stars beendet werden!

Jetzt sollte Goldberg durch den Tisch in der Ringecke befördert werden. Lashley kam zum Spear angesürmt, doch Goldberg wich aus und der All-Mighty legte die Bruchlandung hin.

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Goldberg legte humpelnd mit einem explosiven Spear nach. Der Jackhammer folgte und funktionierte so einigermaßen.

Doch das Cover wurde nicht angesetzt. Stattdessen packte Goldberg seine Fäuste aus.

Lashley rettete sich vor den Ring. Der humpelnde Goldberg folgte und beförderte Lashley mit einem schwachen Spear durch die Ringabsperrung beim Zeitnehmer.

Jetzt wollte Goldberg wirklich Rache nehmen und prügelte Lashley um den Ring. Mit einem Teil der Ringtreppe sollte Lashleys Schädel eingeschlagen werden. Doch Bobby rettete sich im letzten Moment. Lashley stolperte die Rampe hinauf, Goldberg lief hinter ihm her.

Auf der Rampe stellten sich nun Cedric Alexander und Shelton Benjamin an Lashleys Seite. Sie hatten Kendo-Sticks dabei. Doch die Hurt-Business-Lakaien wurden gleich zur Seite geräumt.

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Jetzt hatten Goldberg und Lashley beide einen Kendo-Stick zur Hand. Goldberg schlug damit zu, dann nahm er Anlauf zu einem Spear!

Goldberg spearte Lashley von der Stage. Beide flogen in die Tiefe durch mehrere Holztische.

Der Sieg ging mit der Aktion an Bill Goldberg. Bobby Lashley hatte er zwar nicht, wie versprochen, umgebracht. Aber Goldbergs Sohn sollte dennoch mit der Leistung seines Vaters zufrieden sein.

Bill lief noch einmal zu Ring zurück, um seinen Erfolg mit vielen Saudi-Kids zu feiern. Lieb!

Wir konnten außerdem sehen, wie Lashley auf eigenen Beinen das Trümmerfeld in Riad verlassen konnte.

„Macht nie Unsinn mit meiner Familie“, teilte uns Goldberg noch mit. Daran werden wir uns nach diesem Match besser halten!

Dieses Match war zumindest besser als Goldbergs vorherige Auftritte in Saudi-Arabien.

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(6) King of the Ring – das Finale:

XAVIER WOODS bes. FINN BALOR per Top-Rope Elbow Drop

Zwei Babyfaces lieferten sich einen fairen Wettbewerb. 

Nach einem Slingblade nahm Bálor Anlauf für seinen Dropkick in die Ringecke. Woods kam ihm allerdings mit einem Superkick. zuvor. 

Bálor wollte den 1916 DDT bringen, Woods rettete sich mit einem Konter ins Small Package. 

Bevor Bálor von den Seilen kommen konnte, folgte ihm Woods aufs Top Rope.

Von dort sahen wir kurz darauf den Flying Elbow von Woods, doch Bálor setzte einen Konter. Allerdings funktionierte auch Finns Versuch zum Coup de Grace nicht. Woods überraschte Bálor mit dem La-Magistral-Einroller.

Woods kam erneut von den Seilen, dieses Mal brachte er seinen Elbow Smash von ganz oben auch ins Ziel!

Mit der Aktion gelang ihm der Sieg!

Woods durfte sich nun krönen: „All Hail King Woods!“

Ein weiteres gutes Match.

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(7) Match um die WWE Championship:

BIG E (c) bes. DREW McINTYRE mit dem Big Ending

Jetzt sollten schon wieder zwei Babyfaces gegeneinander antreten. Auf dem Weg zu „Crown Jewel“ waren Big E und Drew McIntyre bei Raw aneinandergeraten. Doch diesen Montag verständigte man sich dann auf ein faires Match in Riad.

Für Drew war dieses Match das letzte offizielle als Teil des Raw-Kaders. Der Draft ist ab morgen gültig, dann wird der Schotte sein neues Zuhause bei SmackDown haben. Vielleicht ein Hinweis auf den Ausgang…

Den ersten großen Treffer im Match setzte McIntyre außerhalb des Rings, wo er Big E mit einem Belly-to-Belly durch die Gegend warf.

Belly-to-Belly-Suplexes gab es in den ersten Minuten einige – und zwar von beiden Männern.

Big E brachte seinen Big Splash aus den Seilen und wollte dann das Big Ending folgen lassen. McIntyre konterte allerdings mit einem Michinoku Driver.

Der Champion punktete mit dem Uranage. Drew brachte seinen Headbutt und den Futureshock DDT. All diese Aktionen brachten keine Entscheidung, sorgten aber dafür, dass die Fans „This is awesome!“ riefen.

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Drew versuchte die Überraschung mit dem Claymore, wurde aber vorab abgefangen und mit einer Powerbomb auf die Matte befördert! Big E setzte einen Stretch Muffler an, doch Drew befreite sich.

Jetzt ging das Big Ending durch, doch Drew befreite sich aus dem Cover. Damit musste Big E erstmal klarkommen.

Beide Männer kämpften sich auf die Ringseile! Von dort wollte Big E sein Big Ending bringen. Nicht mit Drew! Er stemmte sich gegen den Versuch und holte den WWE-Champion mit einem Bulldog zurück in den Ring.

Wieder versuchte Drew den Claymore. Big E wich aus, McIntyre legte eine harte Bruchlandung hin.

Big E stürmte mit seinem Spear heran. Doch McIntyre kam ihm zuvor und ließ den Claymore folgen. Doch kein Titelwechsel!

Drew wollte jetzt selbst mal das Big Ending probieren. Doch das ließ Big E nicht zu. Es ging noch mal in die Seile, bevor der WWE-Champion seinen Herausforderer erneut zum Big Ending aufladen konnte. Die Aktion ging durch … und brachte Big E den Sieg ein.

Eine Titelverteidigung in einem sehr guten Titel-Match.

Drew zeigte dem Sieger hinterher den Daumen hoch. Big E registrierte die Anerkennung. Zu seiner Regentschaft brüllte der Champion: „Es geht gerade erst so richtig los!“

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(8) Triple Threat Match um die SmackDown Women’s Championship:

BECKY LYNCH (c) bes. SASHA BANKS sowie BIANCA BELAIR mit dem Einroller gegen Banks

Becky Lynch setzte sich gegen die Kleiderordnung zur Wehr und trug heute ein gelbes statt schwarzes T-Shirt.

Bianca Belair beeindruckte frühzeitig mit einem einarmigen Gorilla Press gegen Banks.

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Als Belair später Banks auf den Schultern hatte, kam Becky mit einem Missile Dropkick auf Bianca angeflogen. „The Boss“ flog unsanft nach hinten weg.

„Das ist mein Titel“, fluchte Big Time Becks. Sie wollte gegen beide Gegnerinnen von den Seilen geflogen kommen, wurde aber aufgefangen und in die Ringecke befördert.

Banks und Belair machten jetzt weiter: Bianca wurde von den Three Amigos getroffen. Banks kletterte auf die Seile, doch der Frog Splash traf nicht ins Ziel.

Sasha wollte einen Treffer gegen Becky setzen, die immer noch in der Ringecke hockte. Doch beim Ansturm traf Bianca „The Boss“ mit einem Pounce und beförderte sie aus dem Ring.

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Bianca arbeitete sich bis zum KOD gegen Becky vor. Doch die Titelträgerin landete auf den Beinen.

Sasha kam zurück ins Match. Das Match wurde chaotischer. Becky konnte den Disarm-Her gegen Bianca anbringen, gleichzeitig gab es Banks‘ Bankstatement gegen sie.

Sasha brachte das Bankstatement gegen Becky. Bianca kam zurück und ging mit dem Handstand zum Moonsault in die Ringseile. Belair landete auf beiden Gegnerinnen, konnte aber keine pinnen.

Das Match tobte weiter, bis zum Manhandle Slam von Becky gegen Sasha. Belair unterbrach das Cover im letzten Moment.

Den Manhandle Slam sollte es auch gegen Bianca geben. Die wehrte sich dagegen.

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Das Match ging erst noch draußen weiter, bis Becky im Ring den Disarm-Her gegen Bianca bringen wollte. Banks stürmte heran, geriet aber wie Bianca ebenfalls in den Disarm-Her. Belair powerte sich mit beiden Gegnerinnen auf den Schultern raus aus dem Move.

In der heißen Phase konnte Bianca dann ihren KOD gegen die Titelträgerin durchbringen. Doch Banks ließ das Cover nicht zu. Belair und Banks versuchten sich gegenseitig aus dem Ring zu werfen.

Schließlich hatte „The Boss“ den Vorteil und wollte die Vorarbeit aus Biancas KOD nutzen. Banks setzte das Cover an, doch Lynch konterte in einen Einroller und griff an die Ringseile, um das Cover zu verstärken.

Mit diesem miesen Trick gelang Becky Lynch die Titelverteidigung in einem sehr guten Triple Threat Match.

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(9) Match um die Universal Championship:

ROMAN REIGNS (c) bes. BROCK LESNAR nach einem Schlag mit einem Titelgürtel

Und damit steht noch der Main Event im bis hierhin (mit Abstand) besten Saudi-Arabien-Event aus.

Im Anschluss gibt es übrigens unseren Live-Podcast zur Show (einfach weiter unten auf das YouTube-Fenster klicken oder abonnieren).

Die große Frage: Auf wessen Seite steht Paul Heyman wirklich? Im Interview vorab hat er uns zugesagt: „Ich werde mit dem Universal World Heavyweight Champion Riad verlassen!“

Brock hatte sein neues Zöpfchen auch mit nach Saudi-Arabien gebracht. Da war ihm der Support der Fans gewiss.

„The Best“ versuchte frühzeitig den German Suplex, doch Roman klammerte sich an die Ringseile. Stattdessen gab’s Lesnars Shoulderblocks gegen Roman. Und schließlich gelang der erste German Suplex. „Suplex City!“, riefen die Fans.

Der bärtige Brock behielt die Kontrolle, bis Reigns ihn mit dem Hals voran über das oberste Ringseil ziehen konnte. Der „Head of the Table“ setzte jetzt das Match außerhalb des Rings fort.

Brock beförderte Roman zurück zwischen die Seile. Doch als „The Beast“ folgen wollte, setzte Reigns einen Superman Punch. Und nun nahm Roman Anlauf und sprang über die Seile im hohen Bogen raus auf Brock.

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Zurück im Ring saß Romans Spear, doch Brock schaffte den Kickout aus dem Cover bei 2.

Jetzt wurden beide Wrestler angefeuert! Reigns brachte zwei Mal in Folge den Superman Punch. Beim dritten Versuch wich Lesnar mit einem Leapfrog aus – und Roman krachte ungebremst in die Ringecke.

„This is awesome“, hielten die Saudis als Zwischenfazit fest.

Brock brachte jetzt wieder seinen geliebten German Suplex und machte das Gebrüll seines Rivalen nach. Es gab den ersten F-5 des Abends. Doch Reigns befreite sich aus dem Cover!

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Der zweite F-5 sollte folgen. Doch Roman befreite sich und setzte den Guillotine Choke an, um „The Beast“ in die Knie zu zwingen. Brock befreite sich aus dem Griff mit einem Spinebuster, schien aber angeschlagen!

Wieder der Versuch zum F-5. Jetzt bekam aber Ringrichter Charles Robinson Reigns‘ Beine ins Gesicht und ging zu Boden. Brock setzte zwar das Cover an. Doch es fehlte der Offizielle, um den Pin zu zählen.

Brock war sauer. Er bot Robinson kurz an und ließ ihn dann aus dem Ring fallen. Reigns nutzte die Unaufmerksamkeit, um Lesnar mit einem Spear von den Beinen zu holen.

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Beide Männer lagen am Boden. Paul Heyman warf von draußen den Universal-Champion-Titel zwischen beide Männer. „Du weißt, was damit zu tun ist!“, rief Heyman. Doch wen meinte er?

Brock bekam den Titelgürtel zuerst in seine Hände. Doch da waren die Usos. Sie feuerten Superkicks gegen Brock ab. Reigns nahm den Titelgürtel in seine Hände – und hämmerte Lesnar die Championship gegen den Kopf!

Ein neuer Ringrichter kam angelaufen. Reigns setzt das Cover an. 1…2…3…: Reigns pinnte Lesnar und blieb Universal Champion!

Ein kontroverses Ende nach einer guten Veranstaltung.

SO GING ES NACH DER SAUDI-SHOW BEI SMACKDOWN WEITER:


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