AEW Revolution 2021
AEW Revolution 2021

AEW Revolution 2021 bringt das erste „Exploding Barbed Wire Death Match“ bei einem US-Pay-Per-View. Dazu das Debüt eines „großen Wrestling-Stars“, mutmaßlich ein ehemaliger Star von WWE. Alle Ergebnisse und Entwicklungen im Live-Ticker.

AEW Revolution 2021 – 7. März 2021 – Jacksonville, Florida

Willkommen zu den Live-Ergebnisse zum ersten AEW-Pay-Per-View des Jahres. Die Übertragung startet um 2 Uhr, damit auch der Live-Bericht. Schon ab 1:30 Uhr: der „Buy-In“ mit einem Tag Team Match der Damen!

Eine verkürzte Fassung mit dem PPV-Rückblick, allen Ergebnissen und mehr gibt es hier!

Das Line-Up:

  • AEW World Championship Exploding Barbed Wire Deathmatch: Kenny Omega (c) vs. Jon Moxley
  • AEW Tag Team Championships: Young Bucks (c) vs. Chris Jericho & MJF
  • AEW Women’s Championship: Hikaru Shida (c) vs. Ryo Mizunami 
  • Street Fight: Sting & Darby Allin vs. Team Taz (Brian Cage & Ricky Starks)
  • Big Money Match: Hangman Page vs. Matt Hardy
  • TNT Championship #1-Herausforderer-Leiter-Match: Cody Rhodes vs. Lance Archer vs. Penta El Cero Miedo vs. Scorpio Sky vs. Max Caster vs. ein weiterer Teilnehmer
  • Miro & Kip Sabian vs. Orange Cassidy & Chuck Taylor
  • Casino Tag Team Battle Royal
  • Buy-In: Riho & Thunder Rosa vs. Dr. Britt Baker & Reba

+ personeller Zuwachs. Wer ist der nächste große Star, der zu AEW wechselt?


(0) Buy-In: Britt Baker & Maki Itoh bes. Thunder Rosa & Riho; Baker pinnte Rosa nach dem Treffer mit einer Krücke von Reba gegen Rosa

„Meine Partnerin Reba wurde von Nyla Rose brutal attackiert und kann heute nicht antreten“, erklärte Dr. Britt Baker. Reba kam deshalb glaubhaft mit einer Krücke zum Ring. Ihr Ersatz: Maki Itoh aus Japan! Sie sang und tanzte zum Einzug. So viel Frohsinn!

Frau Doktor und Riho eröffneten den Abend. Beide kannten sich übrigens bereits aus dem Herbst 2019, damals war Baker nämlich die erste Herausforderin der frisch gebackenen (ersten) AEW Women‘ Champion Riho. Itoh, die auch gern unflätige Ausdrücke der englischen Sprache verwendet, packte gleich mal die Mittelfinger aus, als es für sie gegen Thunder Rosa in den Ring ging. Herzlich wurde es zwischen beiden Frauen also nicht, harte Strikes wurden ausgeteilt.

In der Schlussphase zwischen Thunder Rosa und Britt Baker wollte Reba ihrer Chefin helfen. Der Plan ging erst nach hinten los und Baker kassierte den Death Valley Driver. Itoh unterbrach das Cover. Maki und Riho trafen sich außerhalb des Rings wieder, wo Riho ihre Rivalin mit einem Spear zu Boden brachte. Im Ring wurde es chaotischer. Rosas Fire Thunder Driver ging nicht durch. Britt brachte einen Thrust Kick ins Ziel. Reba kletterte auf den Ringrand. Als der Ringrichter gerade abgelenkt war, konnte sie mit ihrer Krücke zuschlagen und Thunder Rosa treffen. Baker folgte gleich mit einem Einroller und holte den unfairen Sieg!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Rund 1.300 Live-Zuschauer sind beim Live-Event in Jacksonville, Florida, mit dabei. Die meisten tragen ihre Masken sogar über der Nase. Mit einer ziemlich angeschlagenen Stimme geht Jim Ross in die Übertragung neben Excalibur und Tony Schiavone.

(1) AEW Tag Team Championship: The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) (c) bes. Chris Jericho & MJF; Matt Jackson pinnte Jericho nach dem Meltzer Driver

Die finalen Minuten: Die Herausforderer blieben in einer guten Position, aber die Young Bucks hielten dagegen. Dann wurde es aber illegal: Als Jericho mit seinem Baseballschläger zulange und MJF mit dem Heatseaker aus den Seilen Matt abservierte. Wie durch ein Wunder, befreite sich Jackson aber beim 2-Count. Die nächste Frechheit wurde dem Inner Circle beinahe zum Verhängnis. Wardlow hielt am Ringrand Nick fest. Jericho kam mit dem Judas Effect. Nick duckte sich aber weg und traf Wardlow.

Den BTE Trigger hagelte es gegen Jericho, MJF unterbrach das Cover. Eine Superkick Party hagelte es gegen MJF. Und der Meltzer Driver ging gegen Chris Jericho ins Ziel. Das war an dieser Stelle ein unerwartet klarer Sieg für die weiterhin amtierenden Tag Team Champions.

(2) FENIX und PAC gewinnen die Casino Tag Team Battle Royale

Zum Ausscheiden eines Teams müssen in der Casino Tag Team Battle Royale beide Mitglieder eines Teams eliminiert werden. Zwei Teams starteten, alle 90 Sekunden durfte sich ein weiteres Duo auf den Weg zum Ring begeben.

Los ging der Wettbewerb mit The Natural Nightmares (Dusty Rhodes & QT Marsahll) und The Dark Order (5 und 10). Die Dark Oder zeigte sich gut in Form, bis Dustin Rhodes gegen beide einen Bulldog zeigte.

Santana & Ortiz wollten nun die Ehre des Inner Circle nach der Niederlage im Opener retten.

QT Marshall eliminierte nach einem Cutter die Nummer 5 der Dark Order (Alan Angels).

Die Brüder Matt und Mike Sydal gingen in den Wettbewerb. Dieses Mal legte Matt beim Start in eine Casino Battle Royale zum Glück keine Bruchlandung von den Seilen hin.

Stu Grayson und Evil Uno waren mit der Startnummer 5 das nächste Dark-Order-Team in der Battle Royale.

Santana und Ortiz warfen Mike Sydal gemeinsam über die Seile. Wenig später verabschiedete sich auch bereits Matt, so dass das erste Team damit raus war.

Der Gunn Club (Austin und Colten) durften heute Abend ihren Vater, Billy Gunn, stolz machen.

Pretty Peter Avalon und Cezar Bononi durften auch Chancen eingeräumt werden, immerhin war Bononi der größte Mann im Match.

Die Varsity Blondes (Brian Pillman jr. und Griff Garrison) waren mega gut drauf, hier ebenfalls mitmischen zu dürfen.

Derweil warf Austin Gunn „Pretty“ Peter raus. Auch Bononi stand gegen den Gunn Club kurz vor einer Niederlage. QT Marshall wollte mithelfen, warf aber statt Bononi die beiden jungen Gunn-Brüder raus. Dustin beschwerte sich bei seinem Partner. Denn die Gunns gehören eigentlich auch der Nightmare Family an. Das kam wiederum nicht gut bei QT an, der sich kurzerhand selbst eliminierte und auch noch in Richtung seines Partners Dustin spuckte.

Bear Country (Bronson & Boulder) räumten jetzt auf, Boulder warf gleich zwei Gegner gleichzeitig durch den Ring. Gemeinsam schleuderten die beiden Hünen Stu Grayson über die Seile.

Der Jurassic Express (Jungle Boy & Luchasaurus) ließ keine Sekunde verstreichen. Jungle Boy warf Ortiz raus. Bononi geriet mit Luchasaurus an den Falschen und wurde mit einer Clothesline rausgeschickt. Und auch Santana wurde ausgetrickst und vom Jurassic Express eliminiert. Ebenso wie Evil Uno mit der Hilfe von Marko Stunt.

Butcher & Blade erschienen. Der Butcher eliminierte Pillman, auch 10 musste gehen. Hier half Jack Evans von draußen mit, der nicht mal offiziell im Match war. Damit erfreuten sich die Zuschauer nun an einer Keilerei zwischen Bear Country und Butcher & Blade.

Gleich mehrere Akteure, inklusive dem Bunny außerhalb des Rings, sorgten für das Ausscheiden von Dustin Rhodes.

Private Party kamen mit neuer Attitüde. Und die Veteranen von SCU (Frankie Kazarian & Christopher Daniels) wollten sich diesen Wettbewerb auch nicht entgehen lassen.

Bear Country beeindruckten, als die gemeinsam Luchasaurus rausschickten. Da war allerdings der Butcher da, der Bear Country in den Seilen ausheben und nach draußen schicken konnte.

Rey Fenix und PAC (Death Triangle) brachten nun eine ganz andere Qualität in dieses Match. Blade und Quen wurden von beiden sogleich rausgeworfen.

John Silver und Alex Reynolds bildeten das dritte Team der Dark Order. Isiah Kassidy kassierte einen doppelte Destroyer von den Jungs und flog raus. SCU sorgten derweil für den Abgang vom Butcher.

Fenix zauberte mit seinen Tricks in den Seilen Christopher Daniels raus. Jungle Boy kämpfte mit Alex Rynolds auf dem Ringrand und konnte ihn entfernen. Auch Daniels und Kazarian wurden an verschiedenen Seiten des Rings rausgeworfen.

Das Finale: Damit waren noch Jungle Boy, Fenix/PAC sowie John Silver im Rennen – nur noch ein komplettes Team!

PAC und Silver kämpfen in den Seilen. Da kam Fenix über die Seile stolziert und warf den letzten Dark-Order-Vertreter mit einem harten Kick raus.

Eine unlösbare Aufgabe für Jungle Boy? Nicht unbedingt, denn er trickste PAC heraus. Mit Überschuss flog PAC über die Seile, so dass Jungle Boy und Fenix nun den Gesamtsieg unter sich ausmachten.

Die beiden Herren legten ein furioses Finale hin, das für eine zähe Battle Royale entschädigte. Boy wollte Fenix nach einer Poisonrana über die Seile werfen. Fenix hielt sich aber fest, platzierte einen Superkick und konnte den taumelnden Jungle Boy dann auf der Gegenseite des Rings über das Top-Rope katapultieren und den Wettbewerb entscheiden.

Die Sieger Fenix und PAC werden damit ein Match gegen die Young Bucks um die AEW Tag Team Championship erhalten.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Big Show versprach, dass heute ein Talent debütieren wird, dem im Ring niemand das Wasser reichen kann. Es wird also ganz sicher Christian sein. Oder doch nicht:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

DDP, Paul Walter Hauser (aus Marcus Holzers Lieblingsserie Cobra Kai), sowie OVW-Chef Al Snow wurden im Publikum gesichtet.

(3) AEW Women’s Championship – Hikaru Shida bes. Ryo Mizunami per Corkscrew Kneestrike

Die Schlussphase: Shida brauchte zwei Anläufe, um den Falcon Arrow zu bringen. Weitere Strikes, ein Knie in an den Hinterkopf und ein weiterer Falcon Arrow sollten es richten. Doch beim Cover konnte Shida das Bein ihrer Gegnerin nicht einhaken. Das Tempo nahm zu – und als Shida nochmal ihren Kniestoß brachte, konterte Mizunami mit einem Einroller. Egal, was Shida versuchte, Mio ließ sich nicht unterkriegen. Erst ein exzellent aussehender Corkscrew Kneestrike hielt Mizuanmi bis zum 3-Count auf der Matte. Ein toller Showcase für das japanische Wrestling.

Lange feiern konnte Shida ihren Sieg nicht: Nyla Rose stürmte in den Ring und ging auf beide Frauen los. Shida half Mizunami. Doch jetzt waren auch noch Britt Baker und Maki Itoh zur Stelle. Gemeinsam mit Rebas Krücke brauchten Shida und Mizuanmi Unterstützung, die durch Thunder Rosa auch kam. Die Heel-Truppe wich zurück. Rosa kümmerte sich um die Japanerinnen und übergab Shida ihren Titelgürtel.

Der nächste Pay-Per-View findet am 30. Mai statt: AEW Double or Nothing Jacksonville, Florida. Das ist wieder ein Sonntag!

(4) Kip Sabian & Miro bes. Chuck Taylor & Orange Cassidy; Miro brachte Taylor im Game Over zur Aufgabe

Bereits vor dem Match wurden Chuck Taylor und Orange Cassidy von ihren Rivalen im Backstage-Bereich brutal attackiert. Miro prügelte Taylor auf die Stage im Daily’s Place. „Ich kann dafür sorgen, dass es aufhört“, meine Miro. Er schlug Taylor weiter vor, sich ihm anzuschließen. Taylor blutete bereits am Arm, den Cut hatte er sich Backstage zugezogen. Doch Chuck erklärte: „Läutet die Glocke!“ Er wollte den Fight, auch wenn er erstmal allein Prügel einstecken musste.

Orange Cassidy fehlte nämlich nach der Backstage-Attacke. Es dauerte eine Weile, bis der angeschlagene Orange auf die Bühne taumelte. Doch Cassidy kam jetzt ins Match, traf mit dem Orange Punch gegen Miro und mit einem Topé durch die Seile gegen Sabian.

Miro musste seinen Partner Sabian schließlich retten. Orange hatte keine Angst, sich mit dem breitschultrigen Bulgaren anzulegen. Chaos entstand, als Penelope Ford auf den Ringrand kletterte. Als Orange auf Miro losstürmte, verfehlte er sein Ziel und hämmerte stattdessen Ford vom Ringrand. Sie knallte hart auf den Hallenboden. Sabian kümmerte sich um seine Ehefrau.

Deshalb musste es Miro jetzt allein richten. Er forderte Sabian zwar noch auf, sich auch am Match zu beteiligen. Doch ihm war nun seine Frau wichtiger. Miro brachte unter anderem seine Machka Kicks gegen Taylor ins Ziel und setzte dann das Accolade (Game Over) an. Die Aktion wurde hart durchgezogen. Für Taylor gab es keine Rettung mehr. Er klopfte ab. Miro war zufrieden mit seiner aggressiven Performance, nicht aber so sehr mit seinem Partner.

Nach der Niederlage im Titel-Mach wird beim Inner Circle am Mittwoch der Kriegsrat tagen. Chris Jericho und MJF kündigen Veränderungen an. Doch ob beide Männer ähnliche Veränderungen im Sinn haben … oder doch sehr gegensätzliche?!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

(5) Money Match: Hangman Page bes. Matt Hardy mit der Buckshot Lariat

In diesem Match standen die Einnahmen aus Q1 2021 beider Männer auf dem Spiel. Eine Sonderregel, die jetzt nicht so interessant auf die Zuschauer wirkte.

Eine persönliche Auseinandersetzung, die hart geführt wurde! Als im Ring dann der Deadeye vom Hangman funktionierte, waren plötzlich Private Party da und sorgten für Ablenkung. Wiederholt musste Page die Jungs der Private Party abwehren und flog dafür sogar durch die Seile. Nun wollte er mit der Buckshot Lariat zurückkommen. Im Anflug setzte Hardy aber den Konter mit dem Side Effect, gefolgt vom Twist of Fate. Doch Page ließ sich nicht besiegen!

Weil Private Party weiter rumhampelten, erschienen nun Hangmans Freunde! Die Dark Order konnte nicht nur Private Party ausschalten, sondern auch Page auffangen, als Hardy ihn vom Ringrand nach draußen hämmern wollte. Stattdessen landete Hangman wieder auf dem Apron, brachte nun die Buckshot Lariat und holte den Sieg! Die Feier mit seinen Freunden Dark Order durfte sich Page gönnen, denn mit dem Sieg hatte er eben auch die Einnahmen Hardys aus dem ersten Quartal gewonnen Viel Spaß beim Geldausgeben.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

(6) Face of the Revolution Ladder Match – Scorpio Sky bes. Lance Archer, Cody Rhodes, Penta El Zero Miedo, Max Caster (The Acclaimed), „All Ego“ Ethan Page

In diesem Match ging es um eine zukünftige Chance auf den AEW TNT Title. Der Sieger musste mit einer Leiter einen „Brass Ring“ von einer Halterung abreißen. Der Ring sah aus wie einer der goldenen Ringe aus den Sonic-Videospielen.

„All Ego“ Ethan Page, zuletzt lange bei IMPACT Wrestling und hier Tag Team Champion (The North), startete als Überraschungsteilnehmer in diesem Match.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die Teilnehmer lieferten ein PPV-würdiges Leiter-Match mit vielen großen Spots. Mittendrin „verletzte“ sich Cody an der Schulter – bei einem Destroyer von Penta gegen Cody auf einer Leiter. Rhodes verschwand für einige Zeit aus dem Match, kam aber später wieder.

In der Schlussphase wollte Lance Archer die Leiter hochklettern, kassierte aber einen Tiefschlag von Ethan Page. „All Ego“ nahm Archer von der Leiter geradewegs hoch zum Razor’s Edge und hämmerte ihn auf die Matte. Jake Roberts kam in den Ring und überraschte Page mit der kurzgezogenen Clothesline. Und Penta hämmerte wieder Roberts mit einem Superkick aus dem Ring.

Cody wollte jetzt Penta von einem möglichen Sieg abhalten. Er brachte den Cody Cutter von den Seilen gegen den Maskenmann. Der angeschlagene Cody blieb weiter im Rennen. Während er an einer Seite die Leiter hinaufkletterte, folgte ihm Scorpio Sky auf der Gegenseite. Oben angekommen, konnte Scorpio Sky Cody auf die Ringmatte schleudern. Rhodes knallte hart auf seine verletzte Schulter. Und für Scorpio Sky war jetzt der Weg frei, den Brass Ring abzuhängen und das Match zu gewinnen.

DIE ENTHÜLLUNG: CHRISTIAN CAGE DEBÜTIERT BEI AEW

„Out Work Everyone“ erstrahlte auf der Leinwand. Royal-Rumble-Teilnehmer Christian Cage trat auf die Bühne. Vince McMahon hat ihm wohl nicht das Wunschgehalt für ein Comeback gezahlt. Das tut nun Tony Khan. Christian nahm den Vertrag auf einem Clipboard in die Hand und unterschrieb den Deal im Ring.

https://twitter.com/AEW/status/1368766804378718210

(7) Sting & Darby Allin bes. Brian Cage & Ricky Starks im Street Fight; Sting pinnte Starks nach einem Scorpion Death Drop

Dieses cineastische Kunstwerk, das in einer leerstehenden Industrieanlage gedreht wurde, brachte den Stinger nach fünfeinhalb Jahren in einen Wrestling-Ring zurück.

Mit der Inszenierung zog AEW dann vergleichbaren Produktionen von WWE vorbei. Es gab natürlich auch allerlei wilde Momente mit Darby Allin. Vor allem als dieser aus mehreren Metern Höhe einen Elbow Drop auf Brian Cage sprang. Die Plattform brach unter beiden zusammen und fiel in einen Schacht, den man in der Dunkelheit nicht einsehen konnte.

Sting kämpfte am Ende mit Ricky Starks in einem Ring. Bei einem Stinger Splash flog Sting in eine ungepolsterte Ringecke. Doch die Legende kam zurück – und holte den Sieg mit dem Scorpion Death Drop.

Für Freunde von „Cinematic Wrestling“ ein klares Highlight.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

(8) Exploding Barbed Wire Death Match: AEW-Champion Kenny Omega bes. Jon Moxley mit einem One-Winged Angel auf einen Stuhl

Moxley trug zum Einzug eine schwarze Lederjacke im Stil von Atsushi Onita. Jim Ross berichtete von einem Telefonat mit Terry Funk, der in Japan selbst ein solches Match bestritt: Funk fürchtete sich um die Gesundheit der Akteure. Aus gutem Grund.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Explosionen, Blut und jede Menge Stacheldraht gab es über 20 Minuten.

Dann ertönten plötzlich furchteinflößende Töne im Hintergrund, die ein langsames Ablaufen der Uhr signalisierten. Denn wie die Regel versprach, drohte nach 30 Minuten die ultimative Explosion.

Moxley lief wie wild durch den Ring. Wohlwissend, was noch bevorstehen würde.

Der Fight spitzte sich zu. Bis Kenny Omega den One-Winged Angel bringen konnte! Aus der Aktion schaffte es bei AEW bisher niemand, auszukicken. Und auch nicht Moxley. Doch er konnte mit seinem Fuß an den Stacheldraht kommen und eine Explosion auslösen. Die Funken flogen und Omega unterbrach das Cover.

Jetzt mischten die Good Brothers ein. Sie brachten einen Stacheldraht-Baseballschläger mit, der Mox ins Gesicht gefeuert wurde. Dabei flogen Funken ummehr. Moxley wehrte sich, kassierte aber einen One-Winged Angel auf einen Stuhl. Das war zu viel. 1-2-3. Kenny blieb AEW-Champion.

Die Attacke gegen Moxley wurde fortgesetzt, er wurde in Handschellen gelegt. Die Uhr lief weiter runter. Don Callis flüchtete gemeinsam mit Kenny Omega und den Good Brothers. Chaos auf der Stage! Moxleys alter Freund Eddie Kingston erschien. Er wollte Mox retten. Doch dieser blieb regungslos im Ring. Kingston legte sich rettend auf Moxlyey. Die Uhr lief runter. Die Detonation wurde ausgelöst.

Doch der große Spezialeffekt blieb aus. Die Detonation war ein absoluter Rohrkrepierer. Vielleicht das peinlichste Ende, das es jemals bei einem Wrestling-Pay-Per-View gegeben hat.

Mox und Kingston verkauften das Mini-Feuer dennoch so, als hätten sie beinahe ihr Leben im Ring gelassen.

Nach der Live-Übertragung griff Moxley zum Ring Mikro: „Explosionen bauen kann Omega nicht!“

Traurig für Moxley und Omega, die ein hervorragendes Death Match gezeigt hatten. Doch der letzte Eindrucke wird für immer in Erinnerung und eine Lachnummer in der Wrestling-Geschichte bleiben …

DAS REVIEW ZUR SHOW IM PODCAST:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Hast du Lust auf Post von Power-Wrestling.de?

Trag dich für den PW-Newsletter ein, um täglich um 17 Uhr alle neuen News und Ergebnisse in dein Postfach zu erhalten.

Der Newsletter ist natürlich kostenlos und kann jederzeit wieder abbestellt werden.