In der Show erwähnte Karrion Kross gegenüber The Miz, dass der Wyatt-Verbund um Bo Dallas ab sofort dem SmackDown-Kader angehört. Ein erster Auftritt der Gruppierung steht in der Freitagsshow allerdings noch aus.
Was die Zuschauer am Montag der vergangenen Woche nicht wussten: Eigentlich hätten sie in der Show etwas viel Aufregenderes miterleben sollen - nämlich Alexa Bliss im Zusammenspiel mit den Wyatts.
Über die Gründe, warum die Bliss-Rückkehr bei WWE ins Wasser gefallen ist, hat
PWInsider.com mit neuen Informationen nachgelegt. Demnach sollen erste Stimmen bestätigt worden sein, dass ins Stocken geratene Vertragsverhandlungen tatsächlich der Auslöser für das Scheitern der Pläne gewesen sein sollen.
Die grundlegende Situation: WWE wollte Bliss unter ihrem bestehenden Vertrag zurückbringen. Die Gegenseite soll aber in den Tagen vor dem anvisierten Comeback am 13. Januar auf einen neuen Deal gepocht haben – ganz gewiss ging es um mehr Geld und insgesamt verbesserte Konditionen.
Aus WWE-Sicht hat der bisherige Vertrag noch Bestand, da die Vereinbarung durch Bliss' Ausfallzeit (sie wurde im November 2023 erstmals Mutter) um eben diesen Zeitraum verlängert worden ist.
Die beiden Positionen sollen sich rasch so verhärtet haben, dass WWE nur noch die Option blieb, die seit Wochen ausgearbeiteten Comeback-Pläne auf Eis zu legen.
Bliss, die zuletzt im Januar 2023 im Ring stand (eine Niederlage gegen Bianca Belair beim
Royal Rumble), hat seitdem WWE nicht mehr auf ihren Social-Media-Kanälen erwähnt.
Damit bleibt zum jetzigen Zeitpunkt völlig offen, ob es für Alexa Bliss eine Zukunft bei WWE gibt.
Ihre Fans werden darauf hoffen, dass beide Seiten am besten möglichst schnell doch wieder zueinander finden.