Und während uns Roman Reigns noch nicht verraten hat, wie viele Millionen jedes Jahr tatsächlich auf seinem Bankkonto landen, gibt es zumindest verlässliche Informationen zum
WWE-Einstiegsgehalt.
So bekommen Wrestler, die für die beiden Hauptkader (also Raw oder SmackDown) engagiert werden, mindestens 350.000 US-Dollar im Jahr.
Vor etwa drei Jahren hieß es von
WWE-Seite noch, dieses WWE-Grundgehalt liege bei etwa 250.000 US-Dollar. Es scheint seitdem also angehoben worden zu sein.
Was es bei diesen Wrestler-Honoraren zu beachten gilt: Während
WWE zum Beispiel für die Flüge zu den Veranstaltungsorten aufkommt, müssen von den Wrestlern, die als "freie Angestellte" geführt werden, zusätzliche Kosten wie Hotels oder Mietwagen selbst übernommen werden.
Allerdings fallen diese Aufwendungen im Vergleich zum früheren Wrestler-Leben deutlich geringer aus. Denn heutzutage veranstaltet
WWE nur selten nicht ausgestrahlte Live-Events.
Die Wrestler sind in der Regel also kaum noch an ganzen Wochenenden unterwegs und fahren nicht mehr von Stadt zu Stadt wie es vorangegangene Generationen Woche für Wochen taten. In der Regel reisen die Aktiven mittlerweile lediglich für eine einzige TV-Show an.
Die ersten nicht ausgestrahlten Live-Events stehen erst für März im Kalender, wenn
WWE an drei verlängerten Wochenenden freitags SmackDown und montags Raw in Europa produziert. An drei Samstagen und Sonntagen wird es dann wieder klassische House Shows geben. Traditionell wird für die Wrestler auf diesen Auslandstouren die komplette Reise und Verpflegung übernommen.
Und auch an mehrtägigen Premium-Live-Event-Wochenenden werden Hotels von
WWE direkt gebucht.
Bedeutet: Die Reisekostenbelastung für die Aktiven im
WWE-Kader fällt unter dem neuen TKO-Management heutzutage so niedrig wie noch nie aus. Und das heißt: Vom gezahlten Wrestler-Honorar bleibt mehr übrig.
Eine gute Ausgangslage für alle, die es bis in den Raw- oder SmackDown-Kader schaffen.