Foley schrieb zu dem Foto auf Instagram: „Ein harter Tag für Mick! Ich habe keine Ahnung, wie ich nach diesem Unfall noch laufen kann. Jetzt bin ich im Krankenhaus und habe Schmerzen von den Knien bis zum Nacken, einschließlich einer leichten Gehirnerschütterung.“
Zahlreiche Wrestling-Kollegen meldeten sich in den Kommentaren zu Wort. Sein Ex-WWE-Kollege Kurt Angle schrieb: „Genau genommen hast du im Ring mehr Schaden angerichtet als mit diesem Auto. Gott segne dich, Mick.“
Währenddessen schickte die amtierende
WWE-United-States-Champion Chelsea Green „heilende Vibes“. Und Torrie Wilson fragte: „Ist das ein Aprilscherz?“
Noch im Februar hatte Foley während eines Auftritts bei der „Love of Wrestling“-Convention in England gemeint, er müsse wegen seiner gesundheitlichen Vergangenheit - er erlitt während seiner aktiven Zeit einige Gehirnerschütterungen - im alltäglichen Leben aufpassen.
Deshalb habe er auch Pläne für ein letztes Match anlässlich seines bevorstehenden sechzigsten Geburtstags (7. Juni) verworfen. Denn bei einer Trainingseinheit habe er im vergangenen Jahr schon wieder eine Gehirnerschütterung erlitten.
Darüber hinaus gab Foley aber ein positives Update zu seiner Gesundheit. Er meinte, ihm würde es insgesamt ganz gut gehen.
Und was sowieso klar ist: Ein Mann, der einst an einem Abend erst vom und später durch den Hell-in-a-Cell-Käfig stürzte, wird sich auch nicht von einem Car-Crash stoppen lassen.