Cody Rhodes will bei WWE Backlash seine WrestleMania-Niederlage gegen Brock Lesnar vergessen machen...
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Theory profitiert vom Lashley-Spear und schafft die Titelverteidigung

(3) Triple-Threat-Match um die United-States-Championship:

Austin Theory (c) bes. Bobby Lashley sowie Bronson Reed mit dem Pin gegen Reed nach einem Spear von Lashley gegen Reed

Das Match startete mit einem dominanten Lashley. Theory und Reed arbeiteten dann allerdings gegen den „All-Mighty“ zusammen. Als der US-Champion seinem Kollegen Anweisungen gab, kam das bei Bronson nicht gut an. Prompt splashte er Theory, der zu Boden ging. 

Kurz darauf kämpften die großen Jungs außerhalb des Rings gegeneinander: Reed nahm Schwung in den Ringseilen und holte Lashley mit einem Splash von den Beinen. 

Wenig später setzte Lashley im Ring den Hurt Lock gegen Theory an. Der Champion nutzte die Seile, um sich zu befreien und Bobby einzurollen. Nach einem 2-Count kam sogleich Reed mit dem Tsunami Splash auf Lashley geflogen – der nächste Near-Fall. 

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Theory gelang der Blockbuster gegen Reed. Nun hievte er Reed zum A-Town-Down auf die Schultern, doch der Australier konterte mit einem Powerslam. Wieder kletterte Reed auf die Seile. Doch er verfehlte mit einem Moonsault. 

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Lashley schlug sogleich mit einem Spear gegen Reed ein. 

Aber das Cover konnte er nicht ansetzen. Stattdessen packte sich Theory den „All-Mighty“ und schleuderte ihn aus dem Ring.

Der US-Champion setzte sogleich das Cover gegen Reed an und schaffte den 3-Count zur Titelverteidigung. 


Keine Chance gegen Rhea Ripley!

(4) Match um die SmackDown Women’s Championship:

Rhea Ripley (c) bes. Zelina Vega mit dem Riptide

Zelina Vega kam in den puerto-ricanischen Farben zum Ring. Ihre Mutter, ihr Stiefvater und weitere Familienmitglieder saßen am Ring. Bei der Vorstellung flossen gleich einige Tränen bei der Herausforderin. 

Die Fans sangen für Zelina Vega. Doch es gab schon bald den Reality-Check, als die körperlich dominante Rhea Ripley die Kontrolle an sich riss. 

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Für Zelina eröffnete sich eine Möglichkeit, als Rhea Ripley sie verfehlte und in die Ringecke krachte. 

Vega ging in die Offensive, kassierte dann aber einen Headbutt von der Titelträgerin. 

Als Ripley den Riptide bringen wollte, konterte Zelina mit einem DDT. Im Sinne ihres Mentors Rey Mysterio folgte ein 619, dann (mit einer Widmung an Eddie Guerrero) der Meteora vom zweiten Seil zum Near-Fall. 

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Ein massiver Kick stoppte kurz darauf die Offensive der Challengerin.

Ripley zögerte keine Sekunde, zog einen erbarmungslosen Riptide durch und schaffte die Titelverteidigung. 

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Zelina ging aber nicht ganz als Verliererin: Für sie gab es im Anschluss noch große Zustimmung und Jubelgesänge der Fans. 


Ein großer Abend für die Latino World Order mit Bad Bunny

(5) Street-Fight:

Bad Bunny bes. Damian Priest mit dem Canadian Destroyer

Die Stimmung beim Entrance von Bad Bunny war auf einem anderen Level als alles, was man sonst kennt. 

Er brachte, im besten New-Jack-Style, einen Einkaufswagen mit Gegenständen mit zum Ring. 

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Aber Bunny überraschte Priest in der Anfangsphase mit einem Wrestling-Move! Ein Michinoku Driver brachte Priest prompt in Probleme. 

Doch ein Kendo-Stock wurde nun gegen Bunny eingesetzt – und Priest übernahm die Kontrolle. 

Schon bald zog er einen South-of-Heaven-Chokeslam durch. Bevor ein 3-Count durchging, zog Priest die Schultern des Musikers von der Ringmatte. Er wollte weitermachen! 

Priest holte einen Gegenstand aus dem Einkaufswagen, wollte dann aber über die Seile nach draußen auf Bunny springen. Doch Bad warf Damian einen Stuhl entgegen und schlug mit einem Kendo-Stock zu. 

Bunny folgte mit einem Tornado DDT, anschließend beförderte er seinen Gegner mit einer Clothesline über die Ringseile. 

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Der Gaststar kletterte auf das oberste Ringseil und sprang nach draußen, um Priest von den Beinen zu holen. 

Mit Mülltonnendeckeln machte Bunny weiter, dann zückte er wieder einen Kendo-Stock. 

Bunny wollte Priest mit seinen eigenen Waffen schlagen und brachte eine Variation des Broken Arrow durch. 

Mit einer leicht blutigen Nase zog sich Priest vor den Ring zurück. Bunny wartete zwischen den Seilen auf ihn. Doch Damian deutete an, die Halle verlassen zu wollen. Bunny folgte ihm mit einer Blechtonne, die er dann aber selbst gegen den Kopf bekam.  

Jetzt zückte Priest den von Savio Vega überreichten Kendo-Stock und schlug außerhalb des Rings auf Bunny ein. 

Bunny wurde über die Absperrung beim Zeitnehmer geworfen, dann verlagerte sich der Fight in den Publikumsbereich. 

Priest beförderte Bunny auf eine erhöhte Transportkiste und zeigte von dort einen Broken Arrow durch mehrere Tische. 

Offizielle waren nun zur Stelle, um sich um Bunny zu kümmern. Darunter Adam Pearce, der Priest davon abhalten wollte, das Match fortzusetzen. 

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„Er ist noch nicht fertig, weil ich noch nicht mit ihm fertig bin“, erklärte Priest und trug den meistgestreamten Musiker der Welt zurück in den Ringbereich. 

Beim Versuch zu einem Roundhouse Kick außerhalb des Rings traf Priest statt seines Gegners den Ringpfosten. 

Für Bunny eröffnete sich eine Chance: Er setzte einen Kendo-Stock ein und überdehnte Priests Knie mit einer Aktion in den Ringseilen. 

Priest jammerte, doch Bunny hatte kein Mitleid mit ihm und schlug das Knie seines Gegners wiederholt gegen den Ringpfosten. 

Dann zückte Bunny sogar einen Stuhl und setzte diesen gegen Priests Bein ein. Damian entschuldigte sich und wollte Bunny beschwichtigen, nicht weiter auf ihn einzuschlagen. 

Die nächstbeste Gelegenheit nutzte Priest dann aber, um wieder einen Treffer zu landen. Bunny schlug seinem Gegner zwischen die Beine. 

Das rief Finn Bálor und Dominik Mysterio auf den Plan. Rey Mysterio kam ebenfalls hinzu.

Die Babyfaces blieben in Unterzahl. Bis Unterstützung in Form einer WWE-Legende erschien: Carlito Carribean Cool! 

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Mit Carlitos Hilfe wurde Dominik zum 619 in die Seile geschickt. Carlito spuckte im Anschluss seinen Apfel in Dominiks Gesicht. Denn Carlito mag keine Leute, die nicht cool sind. 

Bálor und Dominik wollten flüchten. Doch ihnen stellte sich Savio Vega in den Weg! 

Vega blieb nicht allein, an seine Seite gesellten sich Santos Escobar, Cruz Del Toro und Joaquin Wilde. Im Eingangsbereich entbrannte eine wilde Prügelei. 

Vega teilte Handkantenschläge gegen Bálor aus, gefolgt von einem Roundhouse Kick. Und auch Dominik wurde von Savio zu Boden befördert, ehe er und Finn in den Backstage-Bereich flüchteten. 

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Im Ring wollte Priest den Roundhouse Kick durchbringen. Aber sein verletztes Knie gab nach. Bad Bunny nahm Priest in einen Figure-4-Leglock. 

Priest befreite sich mit größer Mühe, versuchte einen Chokeslam, wurde aber zum 2-Count eingerollt. 

Jetzt krachte Priest gegen einen in der Ringecke eingeklemmten Stuhl. Bunny folgte mit einem Sliced Bread #2 zum 2-Count.

Bunny hämmerte mit einem Stuhl auf Priest ein. 

Der Canadian Destroyer folgte und brachte Bunny den Sieg ein! 

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Die Mitglieder der Latino World Order kamen zum Ring und feierten den Sieg mit dem Gaststar.

… FORTSETZUNG AUF SEITE 3!

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