In der Verlängerung fällt die Entscheidung im 60-Minuten-Match / AEW Revolution 2023
In der Verlängerung fällt die Entscheidung im 60-Minuten-Match / AEW Revolution 2023

Bryan Danielson fordert World Champion MJF im 60-Minuten-Iron-Man-Match. „Hangman“ vs. Moxley im Texas-Death-Match. AEW Revolution 2023 – alle Ergebnisse und Entwicklungen.

AEW Revolution 2023 – 5. März 2023 – Chase Center – San Francisco, Kalifornien

Zu AEW Revolution kamen rund 9.000 Zuschauer (8.000 verkaufte Tickets). 800.000 US-Dollar wurden allein durch die Ticket-Verkäufe generiert.

Ein Match in der „Zero Hour“-Pre-Show

(A) Mark Briscoe & Lucha Brothers (Penta & Fenix) bes. Mark Sterlings Team bestehend aus Ari Daivari, Tony Nese, Josh Woods 

Ein actionreiches Match machte den Fans in der Pre-Show Freude. Die Konstellation war mit der Casino-Battle-Royale am vergangenen Mittwoch aufgebaut worden. 

Briscoe holte den Pinfall mit dem Froggy Bow gegen Daivari. 

Hinterher gab es auch noch eine Abreibung für Mark Sterling, der den Fear Factor kassierte. 

*** In der Pre-Show ist das Comeback-Match von Adam Cole für den 29. März bestätigt worden. Wer sein Gegner sein wird, wollte Cole noch nicht verraten.

Starks gelingt ein klarer Sieg im Opener der PPV-Übertragung 

(1) Ricky Starks bes. Chris Jericho mit dem Roshambeaux

Jericho konnte den ersten Versuch zum Roshambeaux verhindern. Aus den Seilen kommend, überraschte Jericho dann mit einem Codebreaker. 

Kurz darauf verfehlte Jericho mit einer Aktion von den Seilen. Nun kam Starks aus den Seilen und zog den Spear durch. Jericho rettete sich aus dem Cover beim 2-Count. 

Starks landete in den Walls of Jericho. Er befreite sich aus dem Submission-Move und setzte seinerseits einen Single-Leg-Boston an. 

Sammy Guevara kam an den Ring gelaufen, wurde aber sogleich von Action Andretti abgefangen. Während die Ringrichterin nach draußen blickte, packte sich Jerichos einen Baseballschläger, den Ricky in die Rippen bekam. 

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Starks blockte den Versuch zum Judas Effect allerdings mit seinem eigenen Ellbogen. Ricky schlug nun auf Jericho ein, brachte den Roshambeaux und holte einen klaren Sieg gegen Jericho. 

Für Starks war das der bereits zweite Sieg über den Wrestling-Veteranen. 

Jack Perry beerdigt Christian Cage 

(2) „Jungle Boy“ Jack Perry bes. Christian Cage im „Final Burial“-Match 

Das „Final Burial“ fand unter der klassischen Sarg-Match-Regel statt. Dafür war im Eingangsbereich eine Grabstätte mit einem weißen Sarg errichtet worden. 

Für die Beerdigung trug Christian Cage schon mal schwarz, passend zu seinem Modestil mit dem Rollkragen-Shirt. 

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„Jungle Boy“ trug die Jeans für einen klassischen Street Fight. Den gab es an dieser Stelle im Prinzip auch, denn Regeln gab es keine. 

Anfangs verlagerte sich die Auseinandersetzung gleich in die Zuschauerreihen. Später wollte Perry die Ringtreppe gegen Cage einsetzen. Das wurde ihm zum Verhängnis. Christian sorgte dafür, dass Perry mit dem Rücken auf die Treppe krachte. 

Anschließend setzte Christian Perrys Ledergürtel gegen ihn ein. „Jungle Boy“ bekam den Gürtel immer und immer wieder über den Rücken gezogen – auch vor den Augen seiner Mutter und seiner Schwester. 

Die Auseinandersetzung verlagerte sich an die Grabstätte. Cage hatte zwei Stühle im Sarg versteckt, die er nun gegen seinen ehemaligen Zögling einsetzen wollte. Doch bevor es den Killswitch auf einen Stuhl geben konnte, warf Perry Cage von der Stage und flog mit einem Flip-Dive hinterher. 

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Christian drohte bald im Sarg zu landen. Doch dann rettete er sich mit einem Tritt zwischen die Beine seines Gegners. Kurz darauf warf er Perry eine Handvoll Erde ins Gesicht. Es gab einen Killswitch, doch „Jungle Boy“ ließ sich nicht besiegen. 

Ein Spaten kam zum Einsatz. Perry setzte die Snare Trap an und steckte Christian den Stil des Spatens dabei in dem Mund. 

Perry kam jetzt in die Position, das Conchairto gegen Christian durchzuziehen. Bei „Dynamite“ hatte er kürzlich noch gezögert, was ihm dort zum Verhängnis wurde. 

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Doch nicht so dieses Mal: Perry zog das Conchairto gnadenlos durch. Dann verfrachtete er Cage in den Sarg und gab seinem ehemaligen Mentor einen Kuss auf die Stirn. Der Sargdeckel wurde geschlossen und versank in der Erde. 

Damit hat „Jungle Boy“ das Christian-Kapitel endgültig abschließen können. 

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Neue Trios-Champions gekrönt

(3) House of Black (Malakai Black, Brody King, Buddy Matthews) bes. AEW-Trios-Champion The Elite (Kenny Omega, Nick & Matt Jackson) und wurden damit neue Titelträger; Malakai Black pinnte Matt Jackson nach Dante’s Inferno

Gerade Brody King konnte mit seiner körperlichen Überlegenheit der Elite Probleme bereiten. Als er jedoch mit einer Big-Otto-Rolle in die Ringecke seinen Gegner verfehlte, wollte ihn Omega zum One-Winged Angel hochhieven. Soweit kam Kenny aber nicht. Stattdessen wurde Kenny mit einem Ellbogentreffer hart zu Boden befördert. 

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Das House of Black arbeitete weiter zusammen gegen Omega. Die Young Bucks mussten ihren Mann retten. 

Jetzt hagelte es Aktionen aus allen Richtungen. Es blieben Omega und Black im Ring übrig. Beide schalteten sich mit Kniestößen gegenseitig aus. 

Kenny musste die Bucks nun vor Brody King retten. King kassierte einen V-Trigger. Gegen Malakai folgte Kenny mit dem Snap Dragon Suplex. 

Julia Hart platzierte sich auf dem Ringrand, um Kenny zu irritieren. Omega zögerte kurz. Dann brachte er einen V-Trigger, der für Black bestimmt war. Doch stattdessen wurde Julia getroffen, die unsanft auf den Hallenboden flog. 

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Kenny kassierte erst einen Black Mass Kick, dann Dante’s Inferno. In beiden Fällen mussten die Bucks das Cover unterbrechen. 

Die Champions kamen zurück. Matthews und King wurden mit Superkicks ausgeschaltet. Gegen Malakai folgte der BTE Trigger. Matthews unterbrach das Cover. 

Matthews verhinderte auch einen Meltzer Driver mit einem massiven Kniestoß, den Nick kassierte, als er von den Seilen gesprungen kam. 

Gegen Matt gab es den Black Mass Kick, dann Dante’s Inferno von Brody King.

Jetzt folgte Malakai Black mit dem Cover gegen Matt Jackson zum Titelwechsel! 

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