AEW x NJPW Forbidden Door 2022
AEW x NJPW Forbidden Door 2022

Jon Moxley vertritt CM Punk fortan als AEW-Ersatz-World-Champion. Claudio Castagnoli, vielen bisher bekannt als Cesaro bei WWE, debütierte. Das Match um den IWGP-World-Title endete kurios. Alle Ergebnisse, alle Entwicklungen zum ersten gemeinsamen AEW/NJPW-Event.

AEW x NJPW – „Forbidden Door“ – 26. Juni 2022 – Chicago, Illinois

Mit einer historischen Veranstaltung ist AEW erstmals seit dem Debüt von CM Punk in das United Center in Chicago zurückgekehrt: Zum ersten Mal in der Geschichte veranstaltete Alle Elite Wrestling zudem eine gemeinsame Veranstaltung mit New Japan Pro-Wrestling.

Jener CM Punk, der amtierende AEW World Champion, konnte wegen eines Verletzungsausfalls nicht anwesend sein. Für ihn ist im Main Event der Übertragung ein vorübergehender Ersatz-Champion ermittelt worden:

MOX IST ERSATZ-CHAMPION!

(9) Jon Moxley bes. Hiroshi Tanahashi mit dem Death Rider/Paradigm Shift und wird AEW-Interims-World-Champion

Die Fans erlebten einen verbissenen Fight im Main Event. Moxley blutete nach einer Weile deutlich.

Tanahashi brachte in der Schlussphase den High-Fly-Flow ins Ziel, Moxley konterte direkt in den Bulldog Choke.

Der Japaner fand lange keinen Ausweg, bis er Moxleys Schultern auf den Ringboden drücken konnte.

Mox brachte eine massive Lariat, Tanahashi befreite sich schon beim 1-Count.

Jetzt kassierte Tanahashi eine Reihe an Ellbogen-Strikes und geriet wieder in den Choke. Die Fans riefen: „Go Ace!“ Tanahashi verlor beinahe das Bewusstsein, kämpfte sich dann aber wieder auf die Beine.

Hier setzte Moxley jetzt den Death Rider (Paradigm Shift) an. Die Aktion ging durch und brachte ihm den Sieg ein.

Jon Moxley wurde zum Interims-World-Champion bei AEW!

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Mox und Tanahashi wollten mit einer Respektsbekundung an dieser Stelle auseinandergehen. Plötzlich stürmten aber Chris Jericho und Daniel Garcia in den Ring, die auf beide Männer losgingen.

Eddie Kingston folgte, dann die weiteren Wrestler beider Teams aus dem „Blood & Guts“-Match.

Ganz am Ende war es Claudio Castagnoli, der jetzt in alle Richtungen seine European Uppercuts verteilte. (Castagnoli war zuvor am Abend debütiert, dazu gleich mehr). Den Cesaro Swing mit 20 Umdrehungen gab es auch noch.

Da sich die Gruppierungen bereits am Mittwoch im Doppel-Käfig gegenüberstehen, folgte auf die Krönung von Moxley hier noch ein Angle, der nach einer sehr guten Veranstaltung etwas flach daherkam.

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CLAUDIO CASTAGNOLI DEBÜTIERT

(7) Claudio Castagnoli bes. Zack Sabre jr. mit der Ricola Bomb

Weil Bryan Danielson aufgrund einer Gehirnerschütterung nicht selbst in den Ring steigen konnte, versprach er einen Ersatzmann, der gleichzeitig auch den Blackpool Combat Club als neuestes Mitglied bereichern werde.

Die Wünsche vieler Fans wurden an dieser Stelle erhört: Claudio Castagnoli, den viele Fans über die vergangenen 9 Jahre als Cesaro bei WWE kannten, feierte sein Debüt.

Beim Erscheinen von Castagnoli waren die Fans aus dem Häuschen. Doch auch der Schweizer schien erleichtert, nach seinem WWE-Abgang im Frühjahr nun ins Wrestling zurückkehren zu können.

Hier gibt es Claudios Erscheinen bei AEW im Video:

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Auch Becky Lynch gefiel das:

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Castagnoli eröffnete das Match überraschend mit einem Neutralizer, den Sabre überlebte.

Es folgte ein sehenswertes Match, in dem Castagnoli mit einem angeschlagenen Arm auch den Cesaro Swing bringen konnte. Später saß der Pop-Up Uppercut, schließlich gefolgt von der Ricola Bomb zum Sieg.

Castagnoli wird am Mittwoch anstelle von Danielson im „Blood & Guts“-Match antreten.

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VERHUNZTES FINALE IM TITEL-MATCH

(8) IWGP World Heavyweight Champion Jay White bes. Adam Cole, Adam Page, Kazuchika Okada mit dem Pin gegen Cole

„Hangman“ brachte nach dem Deadeye Piledriver die Buckshot Lariat gegen Jay White. Wäre er mit der Kombination neuer Champion geworden? Womöglich – aber Okada unterbrach das Cover.

Eine heiße Phase zwischen Page und Okada folgte. „Hangman“ kam in die Position zur Buckshot, wurde aber von Adam Cole vom Ringrand gezogen.

Okada verhinderte Coles Panama Sunrise, brachte seinerseits einen Top-Rope Elbow Drop. Die Rainmaker Clothesline ging nicht durch. Cole kam mit Superkicks, Okada mit einem Dropkick.

Page wollte wieder die Buckshot bringen, wurde aber von Cole mit einem Superkick kaltgestellt.

Okada versuchte erneut den Rainmaker gegen Cole zu bringen. Doch Cole sackte vorher einfach zu Boden. Jay White kam in den Ring und zog den Bladerunner gegen Okada durch. Doch das Cover wurde nicht gegen Okada nachgesetzt. Stattdessen coverte White nun Cole, der einfach gepinnt wurde.

Große Verwirrung herrschte um dieses Finish. Cole hatte zuletzt keine gravierende Aktion eingesteckt, wurde jetzt aber dennoch gepinnt.

Der AEW-Arzt kümmerte sich im Anschluss um Cole, der sich womöglich verletzt haben könnte. Cole konnte auf seinen eigenen Füßen den Ring verlassen.

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J.A.S. MIT DEM VORTEIL FÜR „BLOOD & GUTS“

(1) Minoru Suzuki, Chris Jericho, Sammy Guevara vs. Eddie Kingston, Wheeler Yuta, Shota Umino mit dem Judas Effect von Jericho gegen Umino

Das Eröffnungsmatch der Pay-Per-View-Übertragung brachte Implikationen für „Blood & Guts“ am kommenden Mittwoch mit sich. Denn das Gewinner-Team sollte den Vorteil erhalten, jeweils immer zuerst einen neuen Mann in den Doppel-Käfig schicken zu dürfen.

Erwartungsgemäß ging unter diesen Voraussetzungen der Sieg an das Heel-Team. In der Schlussphase des Matches konnte Shota Umino allerdings auf sich aufmerksam machen und Chris Jericho zusetzen. Jericho hatte 2018 Umino, als er noch ein „Young Boy“ bei New Japan war, während seines Matches gegen Kenny Omega im Tokyo Dome verprügelt.

Doch die Zusammenarbeit von Jericho, Guevara und Suzuki funktionierte zu gut. Suzuki schaltete Kingston mit dem Gotch-Style Piledriver aus. Jetzt stand Umino mit drei Gegnern im Ring. Suzuki und Guevara konnte er noch loswerden. Doch dann schlug Jericho mit dem Judas Effect zu und holte den Sieg.

Eines Tages wird Umino gegen Jericho zurückschlagen!

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NEUE IWGP TAG TEAM CHAMPIONS

(2) FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler) (ROH Tag Team Champions) bes. Jeff Cobb & Great-O-Khan (Tag Team Champions von New Japan) sowie Roppongi Vice (Trent Beretta & Rocky Romero)

Während des Matches musste Dax Harwood nach einem Bump auf seine linke Schulter kurz in den Backstage-Bereich geführt werden. Es wurde eine Schulterverletzung angedeutet (Teil der Story). Harwood kam dann nach einigen Minuten und zur großen Begeisterung der Fans zurück.

FTR konnten dieses Match dann auch gewinnen. Allerdings fiel der Pinfall gegen Rocky Romero, der den Big Rig kassierte. Damit wurden nicht die amtierenden IWGP-Tag-Team-Champions geschultert, sie verloren ihre Gürtel trotzdem.

FTR sind jetzt IWGP-, ROH- sowie AAA-Tag-Team-Champions.

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PAC ERSTER ALL-ATLANTIC CHAMPION

(3) PAC bes. Malakai Black, Miro sowie Clark Connors, um erster AEW All-Atlantic Champion zu werden; PAC brachte Connors mit dem Brutalizer zur Aufgabe

Miro kam in eine gute Ausgangslage, den Titel zu gewinnen: Für PAC gab es lange kein Entkommen aus seinem Game Over. Malakai Black kam dann in den Ring und sprühte Miro seine schwarze Flüssigkeit ins Gesicht, um den Griff zu lösen.

PAC konnte kurz darauf mit dem Black Arrow auf Black und Connors landen, gerade als Malakai einen Submission-Hold ansetzen wollte. Connors wurde jetzt von PAC in den Brutalizer genommen, der die Entscheidung brachte.

PAC freute sich über seinen ersten Titel-Erfolg bei AEW. Er geht als erster All-Atlantic Champion in die Geschichtsbücher ein.

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„BULLET CLUB“-RÜCKKEHR DER YOUNG BUCKS ERFOLGLOS

(4) Sting, Darby Allin, Shingo Takagi bes. Nick & Matt Jackson, El Phantasmo; Takagi pinnte Phantasmo mit dem Last of the Dragon

Hiromu Takahashi fiel kurzfristig für die Veranstaltung aus (Fieber). Das Sting-Team musste auf ihn verzichten. Auf der Gegenseite wurde Hikuleo aus dem Match genommen. Er war als Begleitung für den Bullet Club allerdings am Ring anwesend.

Stinger überrumpelte seine Gegner bereits beim Entrance: Er sprang von einer der Eingangsröhren auf die vier Rivalen:

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Für die Jacksons fiel die Bullet-Club-Rückkehr für einen Abend in einem durchaus unterhaltsamen Match nicht erfolgreich aus.

Die Entscheidung fiel nach einem Pumping Bomber von Takagi gegen Phantasmo. Nun legte Takagi noch mit dem Last of the Dragon nach und holte den Sieg.  

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TITEL-VERTEIDIGUNG FÜR THUNDER ROSA

(5) AEW Women’s Champion Thunder Rosa bes. Toni Storm mit dem Final Reckoning

Storm überlebte den Fire Thunder Driver. Toni verhinderte dann auch einen Kick gegen ihre Brust. Sie ließ den German Suplex folgen.

Thunder stemmte sich gegen den Versuch zum Storm Zero. Thunder brachte ihrerseits das Final Reckoning, eine Aktion aus dem Arsenal von Dustin Rhodes. Die Aktion brachte ihr die Titel-Verteidigung ein.

Storm gratulierte Thunder mit einem Handschlag zum Sieg.

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SHIBATA UNTERSTÜTZT ORANGE CASSIDY

(6) IWGP United States Champion Will Ospreay bes. Orange Cassidy mit dem Storm Breaker

In diesem Match wurde alles dafür getan, den Herausforderer gut aussehen zu lassen: Orange träumte vom Titel mit dem Stundog Millionaire und einem Michinoku Driver.

Cassidy zeigte einen DDT und flog durch die Seile auf Ospreay. Aussie Open griffen ein. Doch Orange schaltete beide mit einer Springboard-Aktion aus.

Zurück im Ring brachte Cassidy einen DDT gegen Ospreay. Orange lief zum Orange Punch heran, Ospreay kam ihm mit einer Spanish Fly zuvor.

Die Fans durften weiter vom Titelwechsel träumen. Denn Orange fand immer wieder Antworten auf Wills Aktionen und zeigte dann sein Beach Break zum Near-Fall.

Ospreay konterte den Versuch zum Orange Punch mit dem Cutter, gefolgt vom Oscutter.

Orange konterte den Versuch zum Storm Breaker in eine Hurricanrana.

Ospreay brachte den Hidden Black, doch nur zum 2-Count. Will konnte es nicht glauben, setzte gleich mit dem Strom Breaker nach und siegte.

Will und Aussie Open wollten damit nicht von Orange Cassidy ablassen. Roppongi Vice versuchten Orange zu helfen, wurden aber aus dem Ring befördert. Jetzt erschien überraschend Katsuyori Shibata! Er konnte sich ganz allein um Ospreay und Aussie Open kümmern. Als ein Rear-Naked Choke gegen Ospreay angesetzt wurde, zogen Aussie Open ihren Chef aus dem Ring.

Orange Cassidy dankte Shibata im Anschluss, indem er ihm seine Sonnenbrille aufsetzte.

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VIER ENTSCHEIDUNGEN IN DER „BUY-IN“-PRE-SHOW

Mit vier Matches ist in der einstündigen Pre-Show als Appetizer eine vollwertige Mahlzeit serviert worden. Zu diesen Ergebnissen kam es vor dem Start der Pay-Per-View-Übertragung:

(A) YOSHI-HASHI & Hirooki Goto bes. QT Marshall & Aaron Solo mit einem Assisted Elbow Slam gegen Solo

(B) Lance Archer bes. Nick Comoroto mit dem Blackout Slam

(C) Keith Lee & Swerve Strickland bes. Yoshinobu Kanemura & El Desperado. Die zuletzt angeschlagene Zusammenarbeit zwischen Lee und Strickland wurde weiter strapziert, als Swerve versehentlich seinen Partner mit einem Dropkick traf. Kanemaru spuckte Lee auch noch Whiskey ins Gesicht. Doch Keith ließ sich nicht besiegen. Strickland schaltete Desperado mit einem Kick aus, Lee folgte mit der Big Bang Catastrophe zum Sieg. Ricky Starks und Powerhouse Hobbs meldeten sich anschließend zu Wort. Sie wollen ein Match gegen Lee und Strickland, um endgültig zu zeigen, dass sie das bessere Team sind.

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(D) Max Caster, Billy Gunn, Austin Gunn, Colten Gunn bes. Yuya Uemura, Kevin Knight, Alex Coughlin, The DKC. Der Gunn Club, Austin und Colten, ließen sich zum Start des Matches von Danhausen provozieren. Danhausen meldete sich auf der Leinwand und präsentierte ihr neues „Ass Boys“-Theme. Austin und Colten rannten in den Backstage-Bereich, sie wollten wohl Danhausen in die Finger kriegen. Dadurch wurde diese Paarung zu einem Handicap-Match. Billy Gunn konnte den jungen Wilden aus dem NJPW-Dojo allerdings zeigen, was ein Veteran alles kann. Gunn konnte den Famouser gegen Couglin durchbringen. Caster folte mit dem Mic Drop (Top-Rope Elbow) zum Sieg.

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MEHR – DIE ERSTEN WORTE VON CASTAGNOLI NACH SEINEM DEBÜT:

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