WWE Money in the Bank 2021 – und die Zuschauer sind zurück! 5 Titel-Entscheidungen in Worth Forth, Texas. Dazu zwei Money-in-the-Bank-Leiter-Matches. Alle Ergebnisse, alle Entwicklungen im Live-Ticker!

WWE Money in the Bank 2021 – 18. Juli 2021 – Forth Worth, Texas

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TITELWECHSEL IN DER KICKOFF-SHOW!

(0) Jimmy & Jey Uso bes. SmackDown Tag Team Champions Rey & Dominik Mysterio (c) -> Titelwechsel

Das war’s bereits mit der Titel-Regentschaft der Mysterios! Im Mai konnten sie Dolph Ziggler und Robert Roode die Gürtel abnehmen. Hier waren es nun aber die Usos, die sich zum Sieg schummelten!

Die Entscheidung: Nach einem Superkick und Jeys Uso Splash sah es nach einem Titelwechsel aus, doch Mysterio blieb im Rennen.

Beide Usos kletterten jetzt auf die Ringseile. Doch der Plan ging nicht auf, da Dominik Jey von den Seilen holte. Jimmy kümmerte sich um Dominik, während Rey mit dem Kopf voran in die Ringecke befördert wurde. Jimmy rollte Rey ein, Jey verstärkte das Cover von außen. Der Ringrichter bekam das nicht mit – und zählte den 3-Count durch. Der Titelwechsel!

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DER PPV STARTET MIT DEN FRAUEN

(1) Money in the Bank Match der Damen um eine Titel-Chance:

NIKKI A.S.H bes. ASUKA, NAOMI, ALEXA BLISS, ZELINA VEGA, LIV MORGAN, NATALYA, TAMINA

Nach Ertönen der Ringglocke gingen die Damen gleich aufeinander los. Und wollten sich außerhalb des Rings die Leitern schnappen. Nicht so so Alexa: Sie tanzte durch den Ring, streckte dann ihre Hand zum Koffer aus. Wollte sie etwa mit einem Jedi-Trick den Koffer von der Decke kommen lassen? Das funktionierte nicht, weil Asuka einen Angriff setzte.

Alexa musste sich mit Tamina auseinandersetzen. Und auch Asuka legte sich mit der einen Hälfte der Women’s Tag Team Champions an. Sämtliche Teilnehmerinnen versuchten sich gegenseitig auszuschalten, bis sich dann doch Alexa wieder im richtigen Moment heranschlich. Bliss konnte eine Leiter aufbauen und hochklettern. Zelina folgte ihr auf der Gegenseite. Oben auf der Leiter setzte Bliss wieder Hypnose-Tricks an – und sorgte dafür, dass Alexa die Leiter hinunterkletterte. Die Zuschauer wussten das nicht so recht zu verarbeiten.

Naomi konnte nicht nur beide Tag Team Champions mit einem doppelten Stunner beiseiteschaffen, sondern auch Nikki A.S.H auf einer Leiter ablegen und mit einem Spagat unter sich begraben.

Natalya war es dann jedoch, die die Leiter hinaufkletterte. Zelina hängte sich jedoch auf Natalyas Rücken und wollte ganz oben auf der Leiter selbst den Koffer mitnehmen. Liv Morgan musste rasch die Sprossen hochflitzen, um das noch zu verhindern.

Die Meute prügelte sich in der Mitte des Rings. Nikki A.S.H spielte Superheldin, kletterte außerhalb des Rings auf eine Leiter und machte den Sprung in die Mitte des Rings auf ihre Konkurrentinnen.

Nikki träumte jetzt vom Koffer, doch Alexa war da. Sie brachte ihre Version von Sister Abigail gegen A.S.H. Aus dem zweiten Koffergewinn wurde aber nichts für Alexa, da die Women’s Tag Team Champions da gemeinsam verhinderten.

Die unberechenbare Alexa Bliss wurde jetzt von sämtlichen Gegnerinnen außerhalb des Rings unter einem Haufen Leitern begraben. „Das hat sie verdient“, meinte Natalya. Die Aufmerksamkeit für Bliss wollte Morgan nutzen, die sich heimlich in den Ring begab und den Weg zum Koffer antrat. Tamina konnte ihren Erfolg im letzten Moment unterbinden.

Das Gefecht ging weiter, gleich drei Leitern wurden in der Ringmitte aufgestellt. Liv Morgan kletterte zuerst hoch, fünf Damen folgten. Alle prügelten aufeinander ein – bis sich auch noch Nikki A.S.H auf eine Leiter begab. Und niemand bekam so recht mit, dass Nikki auch da war. Sie konnte an den sich prügelnden Gegnerinnen vorbei huschen und den Koffer abnehmen. Zum Sieg! Nikki A.S.H wurde zu Miss Money in the Bank 2021.

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Den Titelgewinn der Usos rechnete sich Roman Reigns höchstpersönlich selbst an. „Jetzt ist es an der Zeit, dass ihr mir gebt, was ich möchte!“ Jimmy und Jey zeigten sich unterwürfig. „Ich bin stolz auf euch“, erklärte der „Head of the Table“.

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ERFOLGREICH VERTEIDIGT!

(2) Match um die Raw Tag Team Championship:

AJ STYLES & OMOS (c) bes. THE VIKING RAIDERS, Omos pinnte Erik mit dem Tree Slam

In den ersten Minuten dominierten die Viking Raiders das Match gegen AJ Styles. Der Phänomenale erhielt allerdings die Anfeuerungsrufe der Fans, was nicht zu den TV-Charakteren passte. Nachdem Styles Erik mit einem Dropkick aus dem Ring befördert hatte, wechselte er Omos ein. Omos half dabei, dass AJ über die Seile fliegen konnte. Im Flug holte Styles Erik mit einer Hurricanrana von den Beinen.  

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Omos dominierte immer, wenn er in den Ring kam. Dann schafften es die Viking Raiders aber gemeinsam, den Hünen über die Seile zu befördern.

Styles wollte die Raiders jetzt überraschen, kassierte dann aber die Viking Experience. Omos verhinderte die Entscheidung im letzten Moment, indem er Erik auf Ivar warf, der gerade Styles pinnen wollte.

Omos kam ins Match zurück und konnte schließlich mit seinem Tree Slam Erik auf die Matte befördern und die Entscheidung herbeiführen. Die Titelverteidigung!

Für die Fans in Texas blieben AJ Styles und Omos heute Abend die Babyfaces.

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KINGSTON ZERSTÖRT!

(3) Match um die WWE Championship:

BOBBY LASHLEY bes. vs. KOFI KINGSTON mit dem Hurt Lock

Absolut fokussiert zeigte sich Lashley und nahm gleich mal einen Vorteil mit, weil MVP zum Ertönen der Ringglocke Kofi mit einem Handgriff ins Stolpern bringen wollte. Kingston kam mit einem Foot Stomp vom zweiten Seil, konnte Bobby damit aber nur kurz beeindrucken. Mit einer Lariat wurde Kofi hart mit Kopf und Nacken auf den Ringboden befördert.

Kingston wurde wie Abfall aus dem Ring befördert, dann auf die Schultern gepackt und mit Kopf und Schulter gegen die Ringecke geschleudert. Die Aktion gefiel dem WWE-Champion so gut, dass er sie gleich wiederholte.

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Lashley setzte seine brutale Attacke im Ring fort. Kingston blieb chancenlos. Bobby brachte einen Flatliner, dann gleich drei Mal hintereinander den Dominator. Die Kommentatoren forderten den Ringrichter auf, das Match zu beenden.

Die Fans buhten. Jetzt wurde Kofi in den Hurt Lock genommen. Von Kingston kam keine Reaktion. Entsetzen in den Gesichtern der Zuschauer. Der Offizielle brach das Match ab. Die dominante Titelverteidigung des All-Mighty WWE-Champion.

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CHARLOTTE WIEDER CHAMPION!

(4) Match um die Raw Women’s Championship:

CHARLOTTE FLAIR bes. RHEA RIPLEY (c) durch Aufgabe per Figure-8-Leglock -> Titelwechsel

In den ersten Sekunden riefen die Zuschauer etwas zum Match völlig unpassendes: „We Want Becky!“ Flair gefiel das nicht! Sie machte einen Crotch Chop und zeigte dann sogar den Stinkefinger deutlich ins Publikum. Das Fernsehbild wurde kurz schwarz. Vermutlich dürfte diese Geste beim Management hinter den Kulissen alles andere als gut angekommen sein.

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Die Schlussphase in einem intensiven Match:

Beide Frauen kamen wieder auf die Beine und teilten Forearm-Treffer sowie Chops aus. Flair brachte einen Back Elbow ins Ziel. Beim Cover legte Flair die Füße aufs Ringseil. Das bekam der Ringrichter mit und zählte nicht weiter.

Das Match verlagerte sich auf die Ringseile. Rhea wollte einen Superplex bringen, wurde aber von Flair zurück auf die Matte gestoßen. Charlotte kam angeflogen und holte Rhea im Anflug mit einer Natural Selection auf die Matte. Doch auch mit diesem harten Treffer konnte sie Ripley nicht besiegen.

Charlotte wollte den Figure-4-Leglock bringen. Die Titelträgerin befreite sich, Charlotte flog aus dem Ring. Als Ripley sie zurück in den Ring zerren wollte, sorgte Charlotte dafür, dass ihre Gegnerin mit dem Kopf voran an den Ringpfosten knallte. Jetzt klemmte Charlotte Ripleys Fuß zwischen Ringtreppe und den Ringpfosten. Flair nahm Anlauf und trat wiederholt gegen die Treppe.

Weiter ging es im Ring, wo Charlotte den Figure-8-Leglock durchzog. Keine Chance für Ripley, die nach dieser Attacke gegen ihr Knie nur noch abklopfen konnte.

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Neue Raw Women’s Champion: Charlotte Flair!

THE BIGGEST ENDING!

(5) Money in the Bank Match der Herren um eine Titel-Chance:

BIG E bes. RICOCHET, JOHN MORRISON, RIDDLE, DREW McINTYRE, KEVIN OWENS, KING NAKAMURA, SETH ROLLINS

Zum Start dieses Matches vermeldeten die US-Zuschauer über „Peacock“ massive Bildausfälle bei der Übertragung. Nicht so beim WWE Network. Hier lief live alles ganz smooth weiter.

Seth Rollins und John Morrison mussten erst einmal ausdiskutierten, wer mehr „Drip“ mit ins Match brachte. Das Gespräch konnte nicht lange geführt werden, denn es hagelte plötzlich Aktionen aus allen Richtungen. Der Ring wurde leergeräumt, nur Drew McIntyre und Big E blieben zwischen den Seilen übrig. Der Schlagabtausch endete, als E den Schotten mit seinem Flying Shoulderblock vom Ringrand beförderte und selbst gleich unsanft hinterherflog.

„Johnny Drip Drip“-Rufe gab es, als Morrison auf dem Weg zum Koffer war. Nakamura folgte und setzte oben auf der Leiter einen Triangle Choke gegen Morrison an. Seth Rollins unterbrach die Aktion, indem er von den Seilen mit einem Kniestoß angeflogen kam.

Statt miteinander zu diskutieren, begannen Morrison und Rollins jetzt sogar eine Zusammenarbeit, die über einen längeren Zeitraum sehr gut funktionierte. Eines ihrer Opfer wurde Kevin Owens, der brutal auf die Kante einer Leiter befördert wurde. Und selbst McIntyre musste dran glauben. Bei nächstbester Gelegenheit beförderte Rollins seinen Bündnispartner Morrison dann aber doch mit einem Leiter-Treffer aus dem Ring.

McIntyre gelang ein doppelter Claymore gegen Riddle und Nakamura. Big E wurde von Drew ebenfalls abserviert. Anschließend landete Riddle dank des Schotten mit dem Gesicht voran auf einer Leiter. Drew nahm Anlauf und holte mit einem Sprung über die Seile sämtliche Gegner von den Beinen.

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Der Claymore-Countdown wurde gezählt. Und Rollins bekam den Fuß ins Gesicht. Als Drew sich zum Koffer aufmachte, waren plötzlich Shanky und Veer zur Stelle. Die Lakaien von Jinder Mahal! Der „Modern Day Maharaja“ folgte und hämmerte mit einem Stuhl auf Drew ein. Die Inder zogen Drew aus der Arena. Wir sahen McIntyre nicht mehr wieder.

Ricochet glänzte, als er von der Leiter mit den Füßen voran auf die Ringseile flog, das Gleichgewicht hielt und nach draußen auf die Gegner sprang.

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Riddle packte RKOs aus, kassierte denn aber Rollins‘ Stomp. Nakamura räumte Seth zur Seite und machte sich auf den Weg zum Koffer. Morrison folgte und entleerte den Drip Stick im Gesicht des Japaners. Owens packte sich Morrison und zeigte den Stunner gegen ihn. King Nakamura musste auch dran glauben. Für Ricochet gab es die Pop-Up Powerbomb. Jetzt wollte sich Kevin endlich den Koffer holen. Doch Rollins war da, packtes ich Owens zu einer Powerbomb und warf ihn über die Ringseile. Owens krachte durch eine am Ringrand aufgelegte Leiter, die unter ihm zerbrach.

Rollins hatte schon eine Hand am Koffer, als Big E zur Stelle war und von einer Leiter das Big Ending gegen Rollins brachte! Kein Big Ending, sondern das Biggest Ending! Jetzt war der Weg frei – und Big E montierte den Koffer zum Sieg ab!

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„Es ist mein Schicksal, der nächste Universal Champion zu sein!“, ärgerte sich ein völlig aufgebrachter Seth Rollins im Backstage-Interview. „Ich brauche einen neuen Plan! Wer immer heute das Universal-Titel-Match gewinnt: Ich bin als Nächster dran!“

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(6) Match um die Universal Championship:

ROMAN REIGNS (c) bes. EDGE mit dem Spear nach einem Eingriff von Seth Rollins

„Let’s Go Roman! Let’s Go Edge!“-Rufe zum Start. Eine aufgebrachte Atmosphäre zum großen Main Event. Zwar feierten die Fans den Rated-R Superstar. Doch Reigns musste noch daran arbeiten, von allen Fans ausgebuht zu werden. Klare „Edge! Edge! Edge!“-Rufe brachten kurz darauf ein klareres Bild, was die Sympathieverteilung anging.

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Anfangs wollte keiner einen Fehler machen. Dann war es allerdings Edge, der gegen Roman in Rückstand geriet. Außerhalb des Rings gab es einen Samoan Drop. Der „Head of the Table“ ging jetzt ganz methodisch vor, setzte seine Treffer gegen den Herausforderer. Den Zuschauern gefiel das nicht. Jetzt musste sich der Champion „Roman sucks“ aus dem Zuschauerraum anhören. Reigns blieb cool und meinte: „Aber ich gewinne das doch gerade!“

Reigns brachte einen Headlock. Edge versuchte sich zu wehren. Doch Roman hielt ihn am Boden, brüllte: „Die Aktion kann ich die ganze Nacht durchziehen!“ Daraufhin reagierten einige Fans mit: „You can’t wrestle!“

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Edge kämpfte sich aus dem Headlock wieder auf die Beine. Er nahm in den Seilen Anlauf, kassierte aber gleich einen Uppercut vom Champion. Es folgte das Drive-By.

Das nächste Ziel: der Superman Punch. Doch Edge sah seinen Gegner im letzten Moment kommen, versuchte mit einem Backslide zu kontern. Und dann zogen beide ihren Fuß hoch und brachten sich mit Kicks gegenseitig zu Fall.

Die Chance für Edge kam jetzt. Ihm gelangen mehrere Near-Falls, unter anderem mit seiner Edgecution (DDT). Reigns flog mit dem Kopf voran gegen den Ringpfosten, dann geriet er in Edges Crossface. Der Champion schaffte es nach harter Gegenwehr in die Seile, so dass die Aktion gelöst werden musste.

Edge wollte jetzt den Spear bringen, wurde aber von Reigns abgefangen und in den Guillotine Choke genommen. Der Submission-Hold wurde durchgezogen, Edge schienen die Kräfte zu schwinden. Der Ausweg: Mit letzter Kraft stieß Edge seinen Gegner in die Seile, beide Männer fielen nach draußen und wurden angezählt.

Vor dem Ring stürmte Reigns zum Spear heran. Edge wich aus – und Reigns krachte durch die Absperrung beim Zeitnehmer. Edge hatte allerdings kein Interesse an einem Countout-Sieg. Er verließ den Ring und flog draußen mit einem Spear heran, um Edge durch eine weitere Absperrung zu befördern.

Der Herausforderer trug den Champion zurück in den Ring und wollte jetzt den Titel gewinnen! Doch beim Cover befreite sich Reigns mit letzter Kraft.

Reigns blockte einen weiteren Versuch zur Edgecution an. Stattdessen gelang Reigns der Superman Punch. Edge kollidierte mit dem Ringrichter, der am Knie getroffen zu Boden ging.

Roman verließ den Ring und brach eine Metallverstrebung aus einem Stuhl. Wie es Edge zuvor getan hatte, wollte Reigns die Stange für ein Crossface nutzen. Helfer brachten derweil den Ringrichter aus der Halle, doch Ersatz kam keiner. Edge wehrte sich und konnte seinerseits das Crossface mithilfe der Stange anbringen. Roman schien das Bewusstsein zu verlieren. Die Usos wollten jetzt eingreifen, doch Rey und Dominik Mysterio folgten ihnen und sorgten dafür, dass sie kein Unheil anrichten konnten.

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Das Crossface wurde weiter durchgezogen, als plötzlich Seth Rollins durchs Publikum in den Ring stiefelte und einen Superkick an Edges Hinterkopf platzierte. Rollins verließ ohne weitere Reaktion die Arena. Reigns wollte den Spear bringen. Doch Edge kam ihm zuvor! Ein neuer Ringrichter kam angelaufen. Doch als er endlich zum Count da war, befreite sich Reigns im letzten Moment aus dem Cover.

Edge wollte erneut den Spear bringen. Da kam schon wieder Seth Rollins angelaufen. Er kletterte rasch auf den Ringrand. Edge stürmte auf Rollins zu und beförderte ihn zu Boden. Den Moment der Unachtsamkeit nutzte Reigns jetzt für sich. Er brachte den Spear gegen Edge und konnte damit den WWE-Titel verteidigen.

Doch damit nicht genug!

Rollins kam in den Ring und prügelte weiter auf Edge ein. Dann stellte er sich Reigns gegenüber, um sein Interesse am nächsten Match um die Universal Championship zu verdeutlichen. Aber Edge meldete sich zurück. Er und Rollins prügelten sich durch das Publikum aus der Arena.

Reigns griff zum Mikrofon. „Jetzt kann die ganze Welt mich anerkennen!“, sprach der Universal Champion.

In diesem Moment ertönte John Cenas Musik! Eine Rückkehr in grün und gelb wurde von den Fans frenetisch bejubelt. Cena ging aufs Publikum ein – und stellte sich schließlich Reigns gegenüber. Die „You can’t see me“-Geste reichte, damit jeder verstand, was jetzt los ist!

Wie erwartet gibt’s beim SummerSlam also allem Anschein nach Cena vs. Universal Champion Reigns, sowie Rollins vs. Edge. Der Gegner für Lashley dürfte sich morgen bei Raw melden…

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