(4) Match um die Raw Women’s Championship

Ronda Rousey bes Ruby Riott in 1:42 Minuten mit dem Armbar 

Rousey trat verkleidet als Sonya Blade aus dem „Mortal Kombat“-Videospiel auf. Ronda spricht im Game die Figur. 

Riott versuchte sich mit einigen Schlägen, ging dann auf Distanz. Als Riott ihren nächsten Anlauf wagte, kassierte sie Piper’s Pit und wurde dann in den Armbar genommen.

Riott klopfte ab, Ronda wurde zur Siegerin in einem sehr kurzen Match.

Charlotte kam anschließend in den Ring und konfrontierte Ronda Rousey.

Die suspendierte Becky Lynch kam auf Krücken durch das Publikum. Sie schaffte es in den Ring und attackierte Charlotte mit ihren Krücken. Ronda schaute dabei zu. Charlotte erhielt eine harte Abreibung. Ronda nahm ebenfalls eine Gehhilfe in die Hand, drehte Becky den Rücken zu und kassierte von „The Man“ dann ebenfalls einen Treffer. Becky setzte mit einer Serie an Schlägen auf Ronda nach. Die Fans feierten die harte Vorgehensweise.

Security musste Becky beruhigen und aus der Halle führen. Ronda hatte am Kopf eine leichte Schnittwunde davongetragen.


(5) No Disqualification Match

Baron Corbin bes. Braun Strowman

Strowman ließ sich von Corbin nichts vormachen. Nachdem Corbin mit einem Powerslam durch einen Tisch flog, ertönte die Musik von Drew McIntyre. Nicht nur Drew unterstützte nun Corbin, auch Lashley erschien. Er schlug mit einem Stuhl auf Strowman ein. Es folgten Drews Glasgow Kiss und Lashleys Spear. Corbin setzte einen Stuhl ein, McIntyre brachte den Claymore Kick.

Dann wurden zwei Tische aufeinander gestapelt. Von einem Teil der Ringtreppe setzten die drei Heels eine Triple Powerbomb nach. Strowman krachte durch beide Tische und wurde gepinnt.

Baron Corbin war nach knapp 11 zähen Minuten der Sieger.


Lacey Evans machte einen Auftritt, lief kurz über die Bühne, präsentierte ihre Retro-Mode und verabschiedete sich dann wieder.


(6) Elimination Chamber Match um die WWE Championship

Daniel Bryan bes. Randy Orton, AJ Styles, Jeff Hardy, Kofi Kingston, Samoa Joe. Bryan pinnte Kofi zur Entscheidung mit seinem Running Knee.

WWE-Champion Daniel Bryan und Samoa Joe mussten das Match in der Elimination Chamber beginnen. Daniel Bryan teilte dem WWE-Universum seinen Unmut über den Startplatz mit. Die Stimmung wurde nicht besser, als Erick Rowan noch vor dem Start des Elimination Chamber Matches der Halle verwiesen wurde.

Bryan wäre am liebsten vor Joe geflüchtet, doch für ihn gab es hier kein Entkommen!

Kofi Kingston kam als dritter Teilnehmer. Er folgte Bryan auf eine der Kammern, wo sich der WWE-Champion „verstecken“ wollte. Bryan kletterte die Käfigwand entlang, Kofi folgte ihm. Joe zog Bryan am Bein und holte ihn so auf den Boden der Tatsachen zurück. Kingston hatte eine bessere Idee und ließ sich mit einem „Trust Fall“ von der Käfigwand nach unten fallen und landete auf seinen beiden Gegnern, tat sich beim Aufprall den eigenen Rücken aber am meisten weh.

AJ Styles mischte sich als vierter Teilnehme ins Match ein. Styles konnte gleichzeitig DDTs gegen Bryan und Kofi durchziehen. Kurz darauf wollte Bryan wieder den Käfig hochklettern, doch Styles flog mit einem Phenomenal Forearm heran, rammte Bryan seinen Ellbogen in den Rücken und setzte seinen Kletterversuchen ein Ende.

Mit einem weiteren Phenomenal Forearm gelang Styles kurz darauf die Elimination von Samoa Joe.

Jeff Hardy ging – top motiviert – mit dem zweitbesten Startplatz ins Match. Hardys motivierte Anfangsphase fand ein jähes Ende, als Styles einen Versuch zum Twist of Fate mit dem Pelé Kick konterte. Hardy und Styles kämpften sich auf die Ringseile. AJ landete oben auf dem Turnbuckle, Hardy folgte mit einer Swanton Bomb von einer Zelle auf Styles‘ Rücken. Die tolle Aktion brachte ihm nichts, denn sogleich flog nun Bryan mit einem Flying Knee heran und eliminierte daraufhin Jeff Hardy.


Kofi Kingston, Daniel Bryan und AJ Styles blieben angeschlagen im Ring zurück. Die perfekte Gelegenheit für Randy Orton, um nun als sechster Mann ins Match zu ziehen.

Orton konterte den Versuch zu AJ Styles‘ Phenomenal Forearm mit einem RKO. Styles schied aus dem Match aus.

Orton behielt die Kontrolle, konnte einen heranstürmenden Bryan mit einem Powerslam abservieren. Doch dann kassierte die Viper den Trouble in Paradise. Und pinnte Orton.

Das Finale im Match: Daniel Bryan vs. Kofi Kingston.

Der SOS brachte Kofi den Near Fall. Kingston krachte unbeabsichtigt in die Ringecke. Bryan ließ wiederholt seine Running Dropkicks folgen. Doch dann konterte Kofi und brachte Bryan mit einem Flying Knee zu Boden. Zum nächsten Near Fall. Die Fans feuerten Kofi an und hofften auf einen Titelwechsel. Wiederholt hämmerte der angestachelte Kingston den WWE-Champion in die Käfigverstrebung. Dann ein Konter von Bryan, der Kofi in eine Zellenwand hämmerte.

Im Ring setzte Daniel Bryan mit seinem Running Knee nach. Der Champion brachte die Aktion zwar perfekt ins Ziel, doch Kofi kickte aus dem Cover aus!

Kofi blieb im Rennen, brachte den Trouble in Paradise ins Ziel. Doch Bryan konterte das Cover und rollte Kingston ein. Zum nächsten 2-Count.

Bryan setzte nun den LeBelle-Lock an. Kofi rettete sich in die Seile. Sein Traum vom WWE-Titel ging weiter.

Beide Männer kämpften sich auf die Ringseile und dann bis auf ein Zellendach. Kofi hämmerte Bryan wiederholt mit dem Hinterkopf gegen eine Plexiglaswand. Kingston wollte von ganz oben einen Suplex zeigen. Bryan hielt dagegen und hämmerte nun selbst Kofi gegen das Plexiglas.

Kofi wehrte Bryan ab, der über den Ringpfosten zurück in den Ring fiel. Kofi wollte mit einem Big Splash vom Zellendach geflogen kommen. Doch der WWE-Champion wich aus, Kofi krachte auf die Ringmatte. Bryan folgte nun mit seinem Running Knee – und schaffte mit dem 1-2-3 die harte Titelverteidigung.

Sieger: Daniel Bryan.

Rowan half Bryan aus der Halle. Big E und Xavier eilten in den Käfig, um Kofi nach seiner Niederlage beizustehen. Texas feierte Kofi für seine Leistung.