Preview: Wir haben die 50 größten WWE Tag Teams seit Anbeginn der modernen Zeitrechnung zusammengestellt. Hier präsentieren wir die Plätze 50 bis 46 dieses ultimativen Countdowns. 

Teams wie die Dudley Boyz, Edge & Christian oder New Day kämpfen um die Krone: Wir haben die Liste mit den besten WWE-Teams zusammengestellt.

Das komplette Ranking gibt es diesen Monat in Power-Wrestling. Bestellt jetzt das Heft in unserem Online-Shop (zum Beispiel mit der vorherigen Ausgaben zum Preis von Einer!). Natürlich gibt es die PW auch an vielen Kiosken sowie im gesamten Bahnhofsbuchhandel. Die digitale Fassung könnt ihr in der „Power Wrestling“-App auf iOS- und Android-Geräten lesen.

Blick jetzt durch die Plätze 50 bis 46 – und macht euch hinterher am besten gleich an den Rest in der brandneuen Ausgabe!

 

(50) LUKE GALLOWS & KARL ANDERSON

Bei Gallows und Anderson, die zeitweise dem namenlosen Club und später den Bálor Club angehörten, denkt man in erster Linie an viel verschenktes Potential. Im April 2016 mit vielen Vorschusslorbeeren von New Japan Pro-Wrestling in die USA gekommen, wusste man sie von Anfang an nicht so recht einzusetzen. Die Partnerschaft mit den ehemaligen Bullet-Club-Kollegen AJ Styles und Finn Bálor wirkte dann auch eher halbherzig. Aber immer noch besser als Gallows‘ erstes Tandem in der WWE: Vor vielen Jahren musste er nämlich an der Seite von Jesse als dümmlicher Festus bei SmackDown herhalten.

Größte Erfolge: Raw Tag Team Champions

 

(49) BUSHWHACKERS

Kaum zu glauben, dass Luke und Butch einst zu den brutalsten Tag Teams auf der ganzen Welt zählten. Doch als die Neuseeländer Ende des Jahres 1988 in der damaligen World Wrestling Federation aufschlugen, war von den sogenannten Schafshütern, wie sie sich nannten, nicht mehr viel übrig. Stattdessen sah Vince McMahon in den Bushwhackers ein reines Comedy-Duo, das mit Vorliebe die Zuschauer – und ganz besonders Kinder – im Gesicht ableckte. Luke and Butch konnten zwar nie einen Titel gewinnen, blieben aber bis Mitte der Neunzigerjahre ein wichtiger Teil der Live-Veranstaltungen und verschiedener Heimvideo-Veröffentlichungen.

Größte Erfolge: Ablecken von Zuschauern

 

(48) U.S. EXPRESS

Die beiden Schwager Mike Rotunda (der spätere Irwyn R. Schyster) und Barry Windham waren nur knapp ein Jahr Seite an Seite in der Federation aktiv, konnten in dieser Zeit aber zumindest zwei Mal Tag-Team-Gold erringen. Als Windham die Promotion Ende 1985 wieder verließ, bildete Rotunda ein neues Team mit Danny Spivey, dem späteren Waylon Mercy. Historisch relevant ist auch die Tatsache, dass die patriotische Einzugsmelodie „Real American“ von Rick Derringer einst für den U.S. Express verfasst wurde. Berühmt gemacht hat sie allerdings ein bestimmter Hulk Hogan.

Größte Erfolge: 2x World Tag Team Champions

 

(47) LANCE CADE & TREVOR MURDOCH

Auch hier kann man durchaus von verschenktem Potential sprechen, wenngleich der viel zu früh verstorbene Lance Cade und sein uriger Partner Trevor Murdoch zumindest zeitweise ihr Können unter Beweis stellen durften. Auch wenn sie optisch so gar nicht zueinander passten, bildeten die dreifachen World Tag Team Champions doch eine perfekte Einheit, wobei vor allem Trevor, dessen Name als Hommage an Südstaaten-Hero und Ex-Dusty-Rhodes-Partner Dick Murdoch zu verstehen war, hervorstach. Nach der Trennung blieben den beiden relevante Erfolge im Einzelbereich allerdings verwehrt.

Größte Erfolge: 3x World Tag Team Champions

 

(46) BOOKER T & GOLDUST

Eine ziemlich skurrile Partnerschaft wurde dem WWE-Universum zu Beginn der ersten Brand Extension im Jahr 2002 präsentiert. Auf den ersten Blick hatten der fünffache WCW-Champion Booker T und der einstmals so kontroverse Attitude-Pionier Goldust so gar nichts gemeinsam, auf den zweiten ebenso wenig. Aber vielleicht funktionierte das Comedy-Team gerade aus diesem Grund so wunderbar. Unter anderem versuchen sich Booker T und Goldust als Filmkritiker. Im Februar 2003 hatte Raw-GM Eric Bischoff aber endgültig genug von den beiden Lausbuben und löste das Team kurzerhand auf.

Größte Erfolge: World Tag Team Champions

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Power-Wrestling Juli 2018