Jeff Hardy hat sich an dieser Woche vor Gericht verantworten müssen. Weil er sich im März betrunken ans Steuer setzte – und dabei sein Auto crashte. 

Für 120 Tage ist Jeff Hardy seinen Führerschein los. Zu dieser Strafe entschied das Gericht von Cabarrus County (North Carolina) am Montag. Hardy war am 10. März in der Nähe seines Zuhauses verhaftet worden, nachdem er völlig betrunken die Kontrolle über sein Auto verlor. Das Fahrzeug drehte sich und schlug in eine Leitplanke ein. Die Beamten vor Ort stellten damals eine extrem hohe Blutalkoholkonzentration bei ihm fest.

An Hardys 2016er Cadillac entstand ein Schaden von 8.000 US-Dollar, an der Leitplanke weitere 5.000 US-Dollar. Das berichtete im März CBS Sports.

Hardy muss, wie lokale Medien berichten, 300 US-Dollar für das Verkehrsdelikt zahlen und an einer Nachschulung teilnehmen. Zusätzlich muss er 48 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten.

HARDYS VERGANGENHEIT IST BEDENKLICH

Der 40-jährige hat eine lange Geschichte mit Substanzmissbrauch. Im Oktober 2011 musste er für den Besitz größerer Mengen an Steroiden, Kokain und verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln 10 Tage ins Gefängnis.

WWE gab im vergangenen März nur ein kurzes Statement zum Zwischenfall ab. Darin hieß es, Hardy sei für sein eigenes Handeln abseits seines Jobs verantwortlich. Zum Zeitpunkt des Unfalls kurierte Hardy noch eine Verletzung aus.

Auf seine WWE-Karriere hatte der Crash keine Auswirkung: Aktuell hält der charismatische WWE-Star bei SmackDown die United States Championship.


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