Survivor Series 2003
Sonntag, 16 November 2003 / American Airlines Center in Dallas, Texas / 13.487 Zuschauer

5. Team Bischoff (Scott Steiner, Chris Jericho, Christian, Mark Henry, Randy Orton) bes. Team Austin (Shawn Michaels, Booker T, Rob Van Dam, The Dudley Boyz)
Blutrausch Teil 1. Michaels gibt alles im Match des Abends. Hier ging es ständig hin und her. Dramatik pur bis zur letzten Minute. Spannender konnte das zweite klassische Survivor Series Ausscheidungskammer Match an diesem Abend nicht sein. Legendenkiller Randy Orton befindet sich dazu weiter auf dem Weg nach oben. (27:30) ****

6. Buried Alive: Vince McMahon bes. The Undertaker
Blutrausch Teil 2. Beim nächsten Mal sollte Vince McMahon vor seinen Kämpfen vielleicht Eigenblut spenden. Ziemlich einseitiger Kampf, bei dem der Undertaker über zehn Minuten lang seinen Boss verprügeln durfte. Kane sorgte dann in den letzten Minuten für die überraschende Wende und schon wurde der Undertaker von Vinnie Mac lebendig begraben. Booking war gut, richtiges Wrestling dagegen praktisch kaum vorhanden. Die WWE will den Fans bis spätestens zu WrestleMania XX den alten Undertaker präsentieren und dafür war dieses Szenario wie geschaffen. (11:55) *½

7. World Heavyweight Championship: Bill Goldberg (c) bes. Triple H
Hut ab vor Triple H. Hätte nicht gedacht, dass er sich für Bill Goldberg so ins Zeug legt. Nicht jeder darf einen Triple H und dazu auch noch die gesamte Evolution an einem Abend auseinander nehmen. Goldberg ist jetzt die Kampfmaschine, die man aus WCW-Zeiten kennt. (11:45) ** ¾

Abschließende Bewertung:

Die Survivor Series erhält 7 von 10 Punkten. Wrestlerisch gesehen nicht unbedingt der glanzvollste PPV in diesem Jahr. Nichtsdestotrotz erfüllte die Survivor Series ihren Zweck. Bei den Storylines hat man sich viele Optionen offen gehalten und der Push junger, aufstrebender Talente wurde fortgeführt.

Top Matches:
1. Team Bischoff vs. Team Austin
2. Team Lesnar vs. Team Angle
3. The Basham Brothers vs. Los Guerreros

MVP of the PPV:
Shawn Michaels


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