So lief es für die UFC-Rückkehr im TV, die WWE-Sendungen in Deutschland und den USA in dieser Woche.

* Zur späten Stunde (ab 0:50 Uhr) brachte ProSieben MAXX in der Nacht auf Sonntag die UFC ins deutsche Fernsehen zurück. Die vier Kämpfe sahen rund 40.000 Zuschauer. Bei der jungen Zielgruppe kam man zur vorangeschrittenen Sendezeit immerhin auf einen Marktanteil von 1,0 Prozent.

* Die WWE-Deutschland-Quoten sind nach einer heißen Phase zu Jahresbeginn eher abgeflacht. Raw kam im August nicht mehr über die 300.000 Zuschauer hinaus. Schwächer waren die Zuschauerzahlen seit weit über einem Jahr nicht mehr. Konkret sahen die Folge am Donnerstag 270.000 Zuschauer im Schnitt (Marktanteil von 2,1 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen).

* SmackDown erreichte am Freitag auch nur 170.000 Zuschauer, wieder eine der schwächeren Zuschauerzahlen über das bisherige Jahr gesehen. Auch hier ist ein rückläufiger Trend zu erkennen.

* Die Entscheidung um die vakante WWE Championship brachte der WWE bei der Live-Ausstrahlung am Montag eine gute Zuschauerresonanz: mit 3,4 Millionen war es die meistgesehene Raw-Sendung seit Juni.

* SmackDown steigerte sich auf 2,84 Millionen, die beste Zuschauerzahl seit dem Draft. Der Brand-Split und die Verschiebung auf die Live-Ausstrahlung am Dienstag hat SmackDown bisher einen erhofften Zuschauerzuwachs gebracht.

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geschrieben von  PW-Redaktion am Sonntag, 04 September 2016

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