Grafik: Brandon Howard - @adecorativedrop - Voices of Wrestling Grafik: Brandon Howard - @adecorativedrop - Voices of Wrestling

Alle Zahlen im Blick.

Die Raw-Ausgabe vom Montag (13. Juni) hat einen neuen Tiefpunkt in der Ära der dreistündigen Ausgaben gesetzt.

So kam das Rating (zugeschaltete Haushalte im Verhältnis zu erreichbaren Haushalten) auf nur 2,03. Das ist das schlechteste Rating für die Sendung seit dem 3. März 1997, der Woche vor WrestleMania 13 (1,9).

Gleichzeitig kam die Sendung ebenfalls auf die geringste Reichweite außerhalb der Football-Saison seit den späten Neunzigern: 2,96 Millionen Zuschauer sahen die Folge im Schnitt, mit sinkendem Interesse von der ersten bis zur letzten Stunde (3,04; 3,11; 2,76 Millionen).

Im November gab es - Head-to-Head mit einem NFL-Game - bereits eine Ausgabe, die mit 2,95 Millionen Zuschauern leicht darunter lag und seit Beginn der Erweiterung von Raw auf drei Stunden (Juli 2012) weiterhin den Tiefpunkt für das Gesamtpublikum markiert.

Die größte Quotenkonkurrenz bekam Raw in dieser Woche mit einem Entscheidungsspiel beim NBA-Korbball, das rund 20 Millionen Zuschauer im Schnitt erreichte.

Dem vorausgegangen war ein neuer Tiefstwert für SmackDown in diesem Jahr: Mit 1,99 Millionen Zuchauern sank die Donnerstagsshow auf dem USA Network 2016 erstmals unter die 2-Millionen-Marke.

Die mageren Zuschauerzahlen kommen zu einer Zeit, in der NBC-Universal von der WWE einfordert, den Trend umzukehren und deshalb SmackDown ab Mitte Juli auf einen Live-Sendeplatz am Dienstag verschiebt.

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* Alle Raw-Ergebnisse in der Übersicht.

geschrieben von  PW-Redaktion am Mittwoch, 15 Juni 2016

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