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Diese Neuigkeiten kamen am Freitag überraschend - selbst für die Moderatorin des Formats!

WWE setzt "Talking Smack" als wöchentliches Programm nicht länger fort.

Das Format war im vergangenen Sommer zur Brand Extension und der Verschiebung von SmackDown auf den Dienstag eingeführt worden.

In "Talking Smack" sprach Moderatorin Renee Young mit den SmackDown-Verantwortlichen Daniel Bryan und Shane McMahon wie auch den Superstars - und das in deutlich weniger gescripteten Dialogen, weshalb die Show in Fan-Kreisen eigentlich recht beliebt war.

Doch nicht beliebt genug bei der breiten Masse, denn die Abrufzahlen dürften einen ausschlaggebenden Grund für die Entscheidung gespielt haben! Womöglich haben die Zuschauerzahlen auch durch die Verschiebung der Sendung gelitten: Seit Herbst lief die Sendung erst nach 205 Live, also nicht mehr direkt nach SmackDown.

Für die Moderatorin kam die Neuigkeit so überraschend wie für die Fans. Und Renee Young schien nicht begeistert:

Gänzlich wird "Talking Smack" aber nicht verschwinden. Denn zumindest nach den Pay-Per-Views soll es die Show wie auch "Raw Talk" (eben nach Raw-PPVs) weiterhin geben.

-> Podcast-PPV-Review zu WWE Great Balls of Fire:

geschrieben von  Christian Bruns am Samstag, 15 Juli 2017

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