Auf dem Jahresempfang der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) am 26. Februar sprach LfM-Direktor Norbert Schneider unter anderem auch über die UFC-Sendung „Ultimate Fighting“. Das Format im Deutschen Sportfernsehen (DSF) verstößt nach seiner Ansicht wegen Verletzung der Menschenwürde gegen das Medienrecht.
Die weltweit erfolgreichste MMA- Organisation Ultimate Fighting Championship gab am Dienstag bekannt, verstärkt gegen illegales Streamen von Pay-per-Views vorzugehen. So wurde eine größere Anzahl von Klagen gegenüber Webseitenbetreibern eingereicht, welche UFC-Sendungen im Internet übertragen.
Wie berichtet, enthüllte THQ Anfang dieser Woche erste Details zum neuen Videospiel von Ultimate Fighting Championship – „UFC Undisputed 2010“. So wurde bekanntgegeben, dass Brock Lesnar das Cover des Games zieren wird. Aber auch was das Gameplay und die Spielmodis angeht, verriet der Videospielehersteller erste Einzelheiten.
Nach dem der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Klaus Schlie (CDU), das Deutsche Sportfernsehen (DSF) aufforderte, auf die Übertragung von UFC zu verzichten und gleichzeitig die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) eingeschaltet hatte (wir berichteten), folgte jetzt die Antwort der KJM. Diese steht dem Format „The Ultimate Fighter“ zwar kritisch gegenüber, gestand aber ein, dass die Ausstrahlung ab 23 Uhr laut Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zulässig sei.
Die THQ Entertainment GmbH gab Anfang der Woche erste Gameplay-Details zu UFC Undisputed 2010 bekannt. UFC Undisputed 2010 ist der Nachfolger zum gefeierten und sehr erfolgreichen Videospieldebüt von Ultimate Fighting Championship. Der Titel soll laut THQ intelligente und intuitive Kämpfe, eine verbesserte Anpassung und Modifizierung der Kämpfer, eine überarbeitete Karriere, herausfordernde neue Spielmodi und umfangreiche Online-Möglichkeiten bieten.
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