Dass es für eine Stadt finanziell äußerst lukrativ ist, Gastgeber einer WrestleMania zu sein, ist mittlerweile bekannt. Doch was die kanadische Stadt Vancouver jetzt versucht grenzt schon fast an die Bewerbung für Olympische Spiele. Ein Ausschuss wurde gegründet, um die größte Wrestlingveranstaltung der Welt in die Stadt zu holen.
Dass es sich lohnt, eine „WrestleMania-Stadt“ zu sein, zeigen die Zahlen des erwirtschafteten Umsatzes. Die 25. Auflage von WrestleMania erzielte einen wirtschaftlichen Gewinn von $49.8 Millionen für den Großraum Houston, laut einer Umfrage der Enigma Research Corporation. Trotz Konjunkturschwäche nahmen örtliche und staatliche Stellen dabei $5.7 Millionen an Steuern ein. Davor erwirtschaftete WrestleMania XXIV in Orlando schon $51.5 Millionen.
In der WWE- Geschichte gab es nur zwei WrestleMania-Gastspiele in Kanada. 1990 und 2002 gastierte das Megaevent in Toronto, Ontario, Kanada im SkyDome.


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